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Busfahrplan

Linie 1 – Busshuttle HIN
  • Ernst-Grube-Straße – Mühlweg
Busstation Abfahrtzeiten
Ernst-Grube-Straße 17 - 00 Uhr012141
Weinberg Campus 17 - 00 Uhr022242
Heinrich-Damerow-Straße 17 - 00 Uhr042444
Campus Heide Süd 16 Uhr47
17 - 00 Uhr072747
Campus Franckesche Stiftungen 16 Uhr57
17 - 00 Uhr173757
Steintor Campus 16 Uhr52
17 - 00 Uhr072747
01 Uhr07
August-Bebel-Straße 17 - 00 Uhr092949
01 Uhr09
Joliot-Curie-Platz 17 - 00 Uhr113151
01 Uhr11
Universitätsplatz 17 - 00 Uhr123252
01 Uhr12
Friedeman-Bach-Platz 17 - 00 Uhr133353
01 Uhr13
Neuwerk 17 - 23 Uhr153555
Mühlweg 17 - 23 Uhr173757
Linie 1 – Busshuttle ZURÜCK
  • Mühlweg – Ernst-Grube-Straße
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Busstation Abfahrtzeiten
Mühlweg 16 Uhr42
17 - 23 Uhr022242
00 Uhr02
Neuwerk 16 Uhr44
17 - 23 Uhr042444
00 Uhr04
Friedemann-Bach-Platz 16 Uhr48
17 - 23 Uhr082848
00 Uhr08
Universitätsplatz 16 Uhr52
17 - 23 Uhr103050
00 Uhr10
Joliot-Curie-Platz 16 Uhr52
17 - 23 Uhr123252
0 Uhr12
August-Bebel-Straße 16 Uhr54
17 - 23 Uhr143454
00 Uhr14
Steintor Campus 16 Uhr56
17 - 00 Uhr163656
Campus Franckesche Stiftungen 17 - 23 Uhr042444
00 Uhr0424
Campus Heide Süd 17 - 00 Uhr143454
00 Uhr1434
Heinrich-Damerow-Straße 17 - 23 Uhr163656
00 Uhr1636
Weinberg Campus 17 - 23 Uhr183858
00 Uhr1838
Ernst-Grube-Straße 17 - 23 Uhr193959
00 Uhr1939
EXPRESS-Linie 2 – Busshuttle HIN
  • Campus Heide-Süd – Universitätsplatz
Busstation Abfahrtzeiten
Campus Heide-Süd 17 - 00 Uhr173757
01 Uhr17
Universitätsplatz 17 - 01 Uhr3555
01 Uhr1530
EXPRESS-Linie 2 – Busshuttle ZURÜCK
  • Universitätsplatz – Campus Heide-Süd
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Busstation Abfahrtzeiten
Universitätsplatz 16 Uhr40
17 - 00 Uhr002040
01 Uhr0020
Campus Heide-Süd 16 Uhr55
17 - 00 Uhr153555
01 Uhr1535
ULB - Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt
August-Bebel-Straße /// 76 m
Führungen durch das historische Magazingebäude der ULB
  • 01.07.2016 von 00.00 bis 00.30 Uhr
  • Eingangsbereich Magazin, August-Bebel-Str. 50

Entdecken Sie mit uns das historische Magazingebäude der ULB, ein Meilenstein des Bibliotheksbaus, und erfahren Sie mehr über unseren Bestand aus mehr als 300 Jahren Bibliotheksgeschichte.

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Die im Jahr 1696 gegründete Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Sachsen-Anhalt und eine der größten in Deutschland.

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Die im Jahr 1696 gegründete Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Sachsen-Anhalt und eine der größten in Deutschland. Sie hat einen Bestand von 5,4 Millionen Medieneinheiten, der sich auf die Zentrale Bibliothek und 20 Zweigbibliotheken verteilt. Das Magazingebäude, der erste bibliothekarische Zweckbau der Universität Halle, ist ein Klassiker der Bibliotheksarchitektur.

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Stadtmuseum Halle/ Christian-Wolff-Haus/ Druckerei
Campus Franckesche Stiftungen /// 261 m
Schwetschke trifft Keferstein
  • 01.07.2016 von 00.00 bis 00.30 Uhr
  • Auditorium, Große Märkerstraße 10

Mit Sanierung des historischen Auditoriums erstrahlt auch die Porträtgalerie aus dem Hause Gebauer und Schwetschke wieder in altem Glanz. Kurzweilige Sketche erwecken die abgebildeten Personen des 18. und 19. Jh. wieder zum Leben. /// Referent: Erik Neumann, Steffen Thater

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Institut für Anatomie und Zellbiologie
Joliot-Curie-Platz /// 449 m
Führungen durch die Meckelsche Sammlung
  • 01.07.2016 von 15.00 bis 16.30 Uhr
  • Große Steinstraße 52

Die Führungen dauern etwa 1,5 Stunden. Der Einlass ist nur mit Eintrittskarten möglich. Diese werden am Montag, 27. Juni, in der Tourist-Info im Marktschlösschen zwischen 17:00 und 19:00 Uhr kostenlos ausgegeben. Nur solange der Vorrat reicht! Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht empfohlen wird.

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Institut für Anatomie und Zellbiologie
Joliot-Curie-Platz /// 449 m
Führungen durch die Meckelsche Sammlung
  • 01.07.2016 von 16.30 bis 18.00 Uhr
  • Große Steinstraße 52

Die Führungen dauern etwa 1,5 Stunden. Der Einlass ist nur mit Eintrittskarten möglich. Diese werden am Montag, 27. Juni, in der Tourist-Info im Marktschlösschen zwischen 17:00 und 19:00 Uhr kostenlos ausgegeben. Nur solange der Vorrat reicht! Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht empfohlen wird.

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Gesellschaft für astronomische Bildung e.V.
Campus Heide-Süd /// 200 m
Öffentliche Beobachtung
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 01.00 Uhr
  • Wiese hinter dem Institut, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Mit verschiedenen Teleskopen können Sie Sterne, Planeten, Galaxien und vieles mehr mit eigenem Auge bestaunen. Dabei werden hilfreiche Beobachtungstipps gegeben. /// Referent: Vereinsmitglieder der GAB und des Astroverein Kanena

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Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie
Weinberg Campus /// 361 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Abtauchen in die Welt der Proteine - 3D zum Anfassen
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Weinberg 3

Was haben Pflanzen, Wasser und Antibiotika mit Computern zu tun? (Unter)suchen Sie Ihr persönliches 3D-Protein!

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Franckesche Stiftungen zu Halle
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
Alte Bibeln in 100 Sprachen
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Historische Bibliothek, Franckeplatz 1

In der Historischen Bibliothek der Franckeschen Stiftungen sind Bibeln in 100 Sprachen überliefert. Diese Bücherschätze werden noch bis 16. Oktober in der Kabinettausstellung in der Historischen Bibliothek vorgestellt. Prominentestes Beispiel, das gezeigt wird, ist die in Tranquebar gedruckte tamilische Bibel, die auf einer Übersetzung der von Halle nach Indien ausgesandten Missionare Bartholomäus Ziegenbalg und Benjamin Schultze beruht.

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Die Franckeschen Stiftungen sind ein lebendiger kultureller Bildungskosmos und Wissenschaftscampus. Das historische Kernensemble birgt wertvolle Sammlungen.

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Die Franckeschen Stiftungen zu Halle, gegründet 1698 durch den Theologen August Hermann Francke (1663-1727), entwickelten sich bereits im 18. Jahrhundert zu einer pädagogischen Einrichtung mit weltweiter Ausstrahlung. Heute sind die Stiftungen ein lebendiger kultureller Bildungskosmos, der getragen wird von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm mit Konzerten, Vorträgen, Führungen, Kinderprogramm und wissenschaftlichen Veranstaltungen.

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Franckesche Stiftungen zu Halle
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
Andreas Herzau #francke. Ein fotografischer Essay über die Franckeschen Stiftungen
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Historisches Waisenhaus, Franckeplatz 1

Über ein Jahr war der Dokumentarfotograf Andreas Herzau in den Franckeschen Stiftungen unterwegs und hat das Leben in der historischen Schulstadt August Hermann Franckes (1663-1727) eingefangen. Doch nicht die einzigartige Architektur des barocken Gebäudeensembles, sondern die heute im historischen Raum agierenden Menschen, die den Puls des Bildungskosmos Franckesche Stiftungen ausmachen, standen im Mittelpunkt. Die Bilder fangen die verspielte Entspanntheit der Jugend vor großer Kulisse ein, sie entdecken die Sensationen des Alltäglichen, halten Momente des Ausgelassenseins und der Würde, der Beständigkeit und des Neuen inmitten eines über 300 Jahre alten Raumes fest. Andreas Herzau gehört zu den bekanntesten deutschen Fotojournalisten, die die Grenzen der klassischen Reportagefotografie in oft überraschender Weise erweitert haben. Seine Fotobücher über New York, Moskau und über Deutschland gut 15 Jahre nach der Wiedervereinigung wurden viel beachtet und mehrfach ausgezeichnet.

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Die Franckeschen Stiftungen sind ein lebendiger kultureller Bildungskosmos und Wissenschaftscampus. Das historische Kernensemble birgt wertvolle Sammlungen.

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Die Franckeschen Stiftungen zu Halle, gegründet 1698 durch den Theologen August Hermann Francke (1663-1727), entwickelten sich bereits im 18. Jahrhundert zu einer pädagogischen Einrichtung mit weltweiter Ausstrahlung. Heute sind die Stiftungen ein lebendiger kultureller Bildungskosmos, der getragen wird von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm mit Konzerten, Vorträgen, Führungen, Kinderprogramm und wissenschaftlichen Veranstaltungen.

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Universitätssportzentrum
Campus Heide-Süd /// 154 m
Back Check
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 23.00 Uhr
  • Fitnessraum am von Seckendorff- Platz 2, Von-Seckendorff-Platz 2

Der Back-Check, ausgestattet mit modernster Software, gibt Ihnen Aufschluss über den derzeitigen Zustand Ihrer Bauch-, Rücken- und Schultergürtelmuskulatur. Die erzielten Ergebnisse, sowie die aus den Inhalten eines gemeinsamen Gespräches gewonnen Erkenntnisse, bilden die Basis für eine komplexe Situationsanalyse. Die Testergebnisse können anschließend für ein gezieltes Training bzw. zur individuellen Trainingssteuerung herangezogen werden! /// Referent: Andreas Wölfel

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Das Universitätssportzentrum hält ein abwechslungsreiches und attraktives Sport,- Tanz,- und Bewegungsangebot bereit.

Das Universitätssportzentrum hält ein abwechslungsreiches und attraktives Sport,- Tanz,- und Bewegungsangebot bereit. Die Studierenden und MitarbeiterInnen der Universität können hierbei unter ca. 100 Sportarten und Disziplinen wählen. Von Aerobic bis Zumba, von Tango bis Schach, von Volleyball bis Tauchen und Krafttraining nutzen über 5000 Studierende jedes Semester die angebotenen Möglichkeiten.

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Familienbüro
Universitätsplatz /// 117 m
  • Mitmachprogramm  /// Highlight
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Betreute Bastelstraße des Familienbüros der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • HS XIII, Universitätsplatz 11

Neugierde, Heiterkeit, Geborgenheit, Glück und einen farbenprächtigen Blick auf's Leben, das ist unsere Zukunft, das sind unsere Kinder. In guter Tradition veranstaltet das Familienbüro der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg während der „Langen Nacht der Wissenschaften“ eine betreute Bastelstraße. Wir laden Eltern und besonders alle Kinder ein, ihrer Fantasie und ihren künstlerischen Fähigkeiten freien Lauf zu lassen, so dass die „Lange Nacht der Wissenschaften 2016“ für alle ein buntes und unvergessliches Erlebnis wird. Wir freuen uns auf einen lebhaften Bastelsommernachtsabend mit vielen Impressionen im Hörsaal XIII im Löwengebäude.

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Das Familienbüro berät sowohl Studierende als auch Beschäftigte mit familiärer Verantwortung in allen Fragen zur „Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie“.

Das Familienbüro berät sowohl Studierende als auch Beschäftigte mit familiärer Verantwortung in allen Fragen zur „Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie“. Gleichzeitig wird durch diese Einrichtung das familienbewusste Engagement der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sichtbar

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Institut für Informatik
Campus Heide-Süd /// 154 m
Bioinformatik für die Biodiversitätsforschung
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 17.45 Uhr
  • 3. Etage, HS 3.31, Von-Seckendorff-Platz 1

Warum sterben Bienen? Wie wirkt sich die globale Erwärmung auf unsere Kulturpflanzen aus? Wie Bioinformatik helfen kann, mögliche Ursachen für das Bienensterben zu identifizieren, und wie Bioinformatik eingesetzt werden kann um Auswirkungen der globalen Erwärmung auf unsere Kulturpflanzen zu untersuchen, wird in diesem Vortrag erläutert. /// Referent: Yvonne Pöschl

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Das Institut für Informatik bietet Studiengänge in Informatik und Bioinformatik an. Es ist u.a. an Studiengängen in Wirtschaftsinformatik sowie an der Lehrerausbildung beteiligt.

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Das Institut für Informatik feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Es bietet Studiengänge in Informatik und Bioinformatik an, und ist u.a. an Studiengängen in Wirtschaftsinformatik sowie an der Lehrerausbildung beteiligt. Arbeitsgruppen sind Datenstrukturen und Effiziente Algorithmen, Theoretische Informatik, Datenbanken und Informationssysteme, Software-Engineering und Programmiersprachen, Automatisierungstechnik, Rechnerarchitektur und Hardwaretechnik, Computergraphik, Bioinformatik und Mustererkennung. Kooperationen existieren mit vielen Unternehmen der Region wie bspw. mit GISA GmbH, Unister GmbH oder mit ESC GbR. Die Community-Plattformen mysputnik.de, myMDRKlassik und meinFIGARO.de des Mitteldeutschen Rundfunks sind in Zusammenarbeit mit dem Institut entwickelt worden. Mit dem IPK Gatersleben gibt es eine gemeinsame Professur, Kooperation in der Universität gibt es u.a. mit den Lebenswissenschaften, dem medizinischen Bereich und Geisteswissenschaften.

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Univations Gründerservice
Universitätsplatz /// 139 m
Crowdsell – Startup aus Halle
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Stand Univations Gründerservice, Universitätsplatz 9

Das hallesche Startup Crowdsell präsentiert sich zur Langen Nacht der Wissenschaften am Stand des Univations Gründerservice. Crowdsell bietet eine Plattform, um außergewöhnliche und innovative Produkte kennenzulernen und in Challenges gegen andere Teilnehmer anzutreten. Am Stand auf dem Uniplatz gewähren die Gründer den Besuchern einen Blick hinter die Kulissen ihres Unternehmens. Das Ganze geschieht ganz in Crowdsell-Manier in Form eines Live-Wettbewerbs direkt vor Ort, bei dem Besucher die Chance auf einen kleinen Gewinn haben.

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Der Univations Gründerservice ist die Anlaufstelle für gründungsinteressierte Studierende und Wissenschaftler an der MLU.

Der Univations Gründerservice ist die Anlaufstelle für gründungsinteressierte Studierende und Wissenschaftler an der MLU.

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Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen der Martin-Luther-Universität
Steintor Campus /// 502 m
  • Ausstellung  /// Highlight
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Der Haustiergarten und seine Tiere
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 23.00 Uhr
  • Steintor-Campus "J", Adam-Kuckhoff-Strasse 35

Das Museum befindet sich im Zentrum des neuen Steintor-Campus. Die Sammeltätigkeit begann mit der Gründung des landwirtschaftlichen Institutes in Halle auf dem Gelände durch Julius Kühn im Jahr 1863. Somit befindet sich heute an der MLU eine der bedeutendsten Haustierskelettsammlung der Welt, die der wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung steht. Die Ausstellung dokumentiert mit Präparaten, Skeletten und Fotos die Abstammung der wichtigsten Haustiere, aber auch Artkreuzungen, Missbildungen und die unterschiedlichsten Rassen in ihrer biologischen Vielfalt. Darüber hinaus werden Forschungsarbeiten dargestellt, die Ende des 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts durchgeführt wurden oder ganz aktuell sind. Speziell von und für Kinder wurden MuseobilBoxen geschaffen, die jeweils eine kleine eigene Ausstellung zum Thema Nutztier oder Wildtier enthalten.

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Das Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen (ZNS) ist eine zentrale Einrichtung der Universität und dient mit seinen ca. 5,3 Millionen Objekten der internationalen Forschung und der Lehre.

Das Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen (ZNS) ist eine zentrale Einrichtung der Universität und dient mit seinen ca. 5,3 Millionen Objekten der internationalen Forschung und der Lehre. Zu Gast sind Physiker, Astronomen, Amateurfunker, Mathematiker und Geologen mit eigenen Präsentationen.

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Institut für Romanistik
Steintor Campus /// 81 m
Die Orte der Romanistik in Halle - ein kleiner Stadtbummel mit fachlichem Hintergrund
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 19.00 Uhr
  • Ludwig-Wucherer-Straße 2, SR 20 (2.11.0), 2. OG (Fahrstuhl 3. OG), Ludwig-Wucherer-Str. 2

Das Institut für Romanistik ist das älteste seiner Art in Deutschland. Es wurde mit Erlass vom 25. Oktober 1875 gegründet. Unterricht romanischer Sprachen gab es natürlich bereits seit Gründung der Universität und auch Professoren, die zum Beispiel die „südeuropäischen Sprachen und Literaturen“ vertraten, waren seit 1822 hier tätig. Seit seiner Gründung ist das Romanische Seminar bzw. Institut für Romanistik immer wieder umgezogen und musste sich Raum um Raum erkämpfen. Wir wollen diese Reise durch die Stadt anhand alter Dokumente und heutiger Bilder nachvollziehen. /// Referent: Dr. Annette Schiller

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Am Institut für Romanistik können Französisch, Italienisch und Spanisch mitsamt den entsprechenden Literaturen und Kulturen studiert werden.

Am Institut für Romanistik können Französisch, Italienisch und Spanisch mitsamt den entsprechenden Literaturen und Kulturen studiert werden. So beschäftigen wir uns nicht nur mit Europa, sondern auch mit Lateinamerika, Afrika und dem Raum des Pazifiks.

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Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO)
Heinrich-Damerow-Straße /// 104 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Einblicke in die Wissenschaft
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.30 Uhr
  • Theodor-Lieser-Straße 2

Wie kann man aus landwirtschaftlichen Abfällen, wie Stroh und Spargelschalen, kompostierbare Taschen herstellen? Dieses und weitere interessante Projekte stellen Forscher des IAMO und des WissenschaftsCampus Halle vor.

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Das Institut untersucht wirtschaftliche, soziale und politische Fragestellungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft von Mittel-, Ost- und Südosteuropa bis Zentral- und Ostasien.

Das Institut untersucht wirtschaftliche, soziale und politische Fragestellungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie in den ländlichen Räumen von Mittel-, Ost- und Südosteuropa bis nach Zentral- und Ostasien. Mit diesem Forschungsfokus ist das 1994 gegründete Institut eine weltweit einmalige agrarökonomische Forschungseinrichtung. Zu den Kernaufgaben des IAMO gehören neben der Forschung, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der fachliche Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

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Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO)
Heinrich-Damerow-Straße /// 104 m
Einmal Landwirt sein
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.30 Uhr
  • Theodor-Lieser-Straße 2

Im Strategiespiel "FarmAgriPoliS" übernehmt ihr einen landwirtschaftlichen Betrieb. Gemeinsam mit den Spielentwicklern taucht ihr in eine virtuelle Unternehmenswelt, in der Entscheidungen über Investitionen, Produktion und Preisen zu treffen sind.

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Das Institut untersucht wirtschaftliche, soziale und politische Fragestellungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft von Mittel-, Ost- und Südosteuropa bis Zentral- und Ostasien.

Das Institut untersucht wirtschaftliche, soziale und politische Fragestellungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie in den ländlichen Räumen von Mittel-, Ost- und Südosteuropa bis nach Zentral- und Ostasien. Mit diesem Forschungsfokus ist das 1994 gegründete Institut eine weltweit einmalige agrarökonomische Forschungseinrichtung. Zu den Kernaufgaben des IAMO gehören neben der Forschung, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der fachliche Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

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Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO)
Heinrich-Damerow-Straße /// 104 m
Experten des Landlebens
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.30 Uhr
  • Theodor-Lieser-Straße 2

Was sind die ältesten Nutztiere des Menschen? Wie nennt man ein abgemähtes Getreidefeld? Wie oft werden Kühe am Tag gemolken? Wer die richtigen Antworten herausfindet, nimmt am Gewinnspiel teil.

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Das Institut untersucht wirtschaftliche, soziale und politische Fragestellungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft von Mittel-, Ost- und Südosteuropa bis Zentral- und Ostasien.

Das Institut untersucht wirtschaftliche, soziale und politische Fragestellungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie in den ländlichen Räumen von Mittel-, Ost- und Südosteuropa bis nach Zentral- und Ostasien. Mit diesem Forschungsfokus ist das 1994 gegründete Institut eine weltweit einmalige agrarökonomische Forschungseinrichtung. Zu den Kernaufgaben des IAMO gehören neben der Forschung, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der fachliche Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

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ULB - Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt
Steintor Campus /// 196 m
Führung durch den Neubau der Zweigbibliothek Steintor-Campus
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 17.30 Uhr
  • Foyer Bibliothek, Emil-Abderhalden-Straße 25

Führung durch den Neubau der Zweigbibliothek Steintor-Campus. Im Oktober 2015 neu eröffnet, vereint die Zweigbibliothek geistes- und sozialwissenschaftliche Bestände aus ehemals sieben Zweigbibliotheken.

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Die im Jahr 1696 gegründete Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Sachsen-Anhalt und eine der größten in Deutschland.

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Die im Jahr 1696 gegründete Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Sachsen-Anhalt und eine der größten in Deutschland. Sie hat einen Bestand von 5,4 Millionen Medieneinheiten, der sich auf die Zentrale Bibliothek und 20 Zweigbibliotheken verteilt. Das Magazingebäude, der erste bibliothekarische Zweckbau der Universität Halle, ist ein Klassiker der Bibliotheksarchitektur.

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Seminar für Sprechwissenschaft und Phonetik
Steintor Campus /// 179 m
Führung durch die Phonetische Sammlung
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 18.00 Uhr
  • Eingang C2/C3, R 3.12, Emil-Abderhalden-Str. 26-27

Bei der Führung durch das Schallarchiv der Universität Halle werden ihnen historische und neuere Geräte zur Schallaufzeichnung und Schallwiedergabe präsentiert. Dabei können Sie Hörbeispiele der historischen Tonträger erleben. Gerne nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen, beispielsweise zur Digitalisierung und Konservierung der Tondokumente. /// Referent: Peter Müller

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Die Sprechwissenschaft befasst sich mit allen Aspekten der mündlichen (sprechsprachlichen) Kommunikation – der Sprech-, Hör- und Verstehenstätigkeit.

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Die Sprechwissenschaft befasst sich mit allen Aspekten der mündlichen (sprechsprachlichen) Kommunikation – der Sprech-, Hör- und Verstehenstätigkeit. Als empirisch-theoretische Disziplin stützt sie sich auf die Analyse von Daten und entwickelt Theorien und Modelle der Kommunikation. Sie untersucht und vermittelt sprecherische und sprecherzieherische Handlungskompetenz in unterschiedlichen Situationen und mit unterschiedlichen Partnern. Die Sprechbuehne des Seminars besteht seit Beginn der neunziger Jahre. Regelmäßig werden professionell Lesungen und szenische Collagen zur Aufführung im Theater gebracht.

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Institut für Altertumswissenschaften, Seminar für Orientalische Archäologie und Kunstgeschichte
Steintor Campus /// 319 m
Fotoausstellung zu Bronzefunden aus dem Museum August Kestner, Hannover
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 23.00 Uhr
  • EG, Emil-Abderhalden-Str. 28

Studierende des Seminars für Orientalische Archäologie und Kunstgeschichte arbeiten Bronzeartefakte vornehmlich aus dem iranischen Luristan der Sammlung des Museums August Kester auf. Fotos zeigen ausgewählte Objekte des Projekts.

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ULB - Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt
August-Bebel-Straße /// 76 m
  • Kulinarisches Angebot
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Gastronomische Versorgung im Garten der ULB
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 01.00 Uhr
  • August-Bebel-Str. 50

Im Garten, neben dem historischen Magazin der ULB freuen wir uns uns, Sie bei Gegrilltem und kühlen Getränken begrüßen zu dürfen.

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Die im Jahr 1696 gegründete Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Sachsen-Anhalt und eine der größten in Deutschland.

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Die im Jahr 1696 gegründete Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Sachsen-Anhalt und eine der größten in Deutschland. Sie hat einen Bestand von 5,4 Millionen Medieneinheiten, der sich auf die Zentrale Bibliothek und 20 Zweigbibliotheken verteilt. Das Magazingebäude, der erste bibliothekarische Zweckbau der Universität Halle, ist ein Klassiker der Bibliotheksarchitektur.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Neuwerk /// 192 m
Gläserner Untergrund und künstlerische Intervention - Eine Ideenausstellung
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 23.00 Uhr
  • Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, Ausstellungsräume, Erdgeschoss , Neuwerk 11

In der Ideenausstellung werden künstlerische Konzepte und Entwürfe präsentiert, die im Rahmen eines Wissenschaft-Kunst-Workshops entstanden sind. Der Workshop und die Ausstellung sind ein Kooperationsprojekt zwischen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Stadt (Halle) und werden gefördert durch die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt. Die Besonderheiten des geologischen Untergrundes der Stadt Halle (Saale) bilden die Ausgangsbasis für eine künstlerische Auseinandersetzung der halleschen Geologie anhand von Glas-Laser-Modellen. In dem Workshop wurden neue Visualisierungsmöglichkeiten, künstlerische Interventionen oder künstlerische Transformationsprozesse entwickelt. Künstler: Christine Dockhorn, Line Jastram, Michael Krenz, Nina Victoria Naußed, Annekathrin Pohle, Magdalena Rude, István Seidel und Anja Warzech

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS
Heinrich-Damerow-Straße /// 130 m
  • Ausstellung  /// Highlight
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Hören statt Sehen - Mikroskopie mit Schall
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Walter-Hülse-Straße 1

Der Einblick ins Innere von Materialien ist nicht nur mit Licht- oder Elektronenmikroskopie möglich, sondern auch mit Schall. Bei der Ultraschallmikroskopie werden fokussierte Schallwellen genutzt, um ein Abbild der internen Strukturen von Festkörpern zu erhalten - nach einem ähnlichen Prinzip wie beim Schiffssonar. Dabei erfolgt die Schalleinkopplung durch das Wasser. Warum das nötig ist und warum während der Bildentstehung sogar Wellen im Wasserbad geworfen werden, wird an dieser Station erklärt. Die Besucher können die Entstehung des Ultraschallmikroskopiebildes live mitverfolgen.

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  • Infoicon Wissenschaftsjahr

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Franckesche Stiftungen zu Halle
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
Halle. Hier leben wir!
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Historisches Waisenhaus, Franckeplatz 1

Ein gemeinsames Fotoprojekt von syrischen und deutschen Jugendlichen, das unter der Leitung von Andreas Herzau im Rahmen eines Fotoworkshops entstand. Die Jugendlichen aus den internationalen Klassen der Sekundarschule August Hermann Francke nahmen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Latina ihre (neue) Heimat vor die Linse. Die 14 Schülerinnen und Schüler haben die Stadt Halle als Untersuchungsfeld genutzt. Jeden Vormittag waren sie jeweils allein mit der Kamera in der Hand unterwegs und haben für sie typisch hallesches, für sie neues und interessantes fotografiert. Aber auch die Natur und der Alltag der jungen Menschen spielt eine große Rolle in den fotografischen Arbeiten. Ein Ausschnitt der Ergebnisse ist in Raum 2 der Ausstellungsetage im Historischen Waisenhaus, integriert in die Ausstellung von Andreas Herzau „#francke“, zu sehen.

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Die Franckeschen Stiftungen sind ein lebendiger kultureller Bildungskosmos und Wissenschaftscampus. Das historische Kernensemble birgt wertvolle Sammlungen.

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Die Franckeschen Stiftungen zu Halle, gegründet 1698 durch den Theologen August Hermann Francke (1663-1727), entwickelten sich bereits im 18. Jahrhundert zu einer pädagogischen Einrichtung mit weltweiter Ausstrahlung. Heute sind die Stiftungen ein lebendiger kultureller Bildungskosmos, der getragen wird von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm mit Konzerten, Vorträgen, Führungen, Kinderprogramm und wissenschaftlichen Veranstaltungen.

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Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
Heiße Ware. Kinderliteratur auf der Spur
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Haus 31, Flure, Franckeplatz 1

Ob die "guten alten Märchen" oder brandaktuelle Neuerscheinungen, Kinderliteratur erzeugt eine große Faszination. Die Ausstellung bietet Einblicke in verschiedene Bereiche des Kinderliteraturmarktes, aktuelle Tendenzen und neuentdeckte Traditionen. Die Besucher sind eingeladen zu schauen, zu schmökern und kreativ zu werden. /// Referent: Prof. Dr. Michael Ritter

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Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie
Weinberg Campus /// 361 m
Heilpflanze Johanniskraut - was ist dran und was ist drin?
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Weinberg 3

Dass Johanniskraut gegen Depressionen wirkt, ist bekannt. Möglicherweise wirkt es aber auch gegen Alzheimer. Am IPB wird diese Frage gerade erforscht. Wir haben für Sie einen kleinen Alzheimer-Test vorbereitet: Johanniskraut - Was ist dran und was ist drin? Ein verrücktes Pflanzenmemory.

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Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO)
Heinrich-Damerow-Straße /// 104 m
Hopp, hopp, hopp, Pferdchen lauf Galopp!
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Theodor-Lieser-Straße 2

Bis in die 1950er Jahre waren Pferde die einzige Zugkraft und daher für die landwirtschaftliche Arbeit unentbehrlich. Beim Beobachten, Reiten und in Gesprächen mit den Pferdewirten erfahrt ihr mehr über die Haltung dieser leistungsstarken Nutztiere.

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Das Institut untersucht wirtschaftliche, soziale und politische Fragestellungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft von Mittel-, Ost- und Südosteuropa bis Zentral- und Ostasien.

Das Institut untersucht wirtschaftliche, soziale und politische Fragestellungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie in den ländlichen Räumen von Mittel-, Ost- und Südosteuropa bis nach Zentral- und Ostasien. Mit diesem Forschungsfokus ist das 1994 gegründete Institut eine weltweit einmalige agrarökonomische Forschungseinrichtung. Zu den Kernaufgaben des IAMO gehören neben der Forschung, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der fachliche Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

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Seminar für Sprechwissenschaft und Phonetik
Steintor Campus /// 179 m
Individuelle Stimmberatung
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 19.00 Uhr
  • R 3.08 und weitere Büros, Emil-Abderhalden-Str. 26-27

Mithilfe einer fachkundigen Einschätzung Ihrer Stimme beantworten wir die folgenden Fragen: Welche Klangmerkmale liegen in Ihrer Stimme? Welches Potential steckt in Ihrer Stimme? Wie können Sie Stimmbeschwerden vorbeugen oder lindern? Wo bekommen Sie ein individuelles Training oder eine Therapie? Das Team der Sprechwissenschaft wird Sie dafür nach einer kurzen Stimmklanganalyse und Einschätzung Ihrer sprecherisch-stimmlichen Merkmale sowohl hinsichtlich Ihrer Fähigkeiten als auch Entwicklungsmöglichkeiten Ihrer Stimme und Artikulation beraten. /// Referent: Dr. Stephanie Kurtenbach und Dr. Susanne Voigt-Zimmermann

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Die Sprechwissenschaft befasst sich mit allen Aspekten der mündlichen (sprechsprachlichen) Kommunikation – der Sprech-, Hör- und Verstehenstätigkeit.

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Die Sprechwissenschaft befasst sich mit allen Aspekten der mündlichen (sprechsprachlichen) Kommunikation – der Sprech-, Hör- und Verstehenstätigkeit. Als empirisch-theoretische Disziplin stützt sie sich auf die Analyse von Daten und entwickelt Theorien und Modelle der Kommunikation. Sie untersucht und vermittelt sprecherische und sprecherzieherische Handlungskompetenz in unterschiedlichen Situationen und mit unterschiedlichen Partnern. Die Sprechbuehne des Seminars besteht seit Beginn der neunziger Jahre. Regelmäßig werden professionell Lesungen und szenische Collagen zur Aufführung im Theater gebracht.

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Seminar für Japanologie
Universitätsplatz /// 139 m
Japanische Kalligraphie
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Melanchthonianum, Hörsaal XIX, Universitätsplatz 9

Mit Pinsel und Tusche kalligraphieren Sie bei grünem Tee und japanischen Süßigkeiten unter sachkundiger Anleitung Ihr persönliches Lieblings-Schriftzeichen oder Ihren eigenen Namen in japanischer Schrift.

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Univations Gründerservice
Universitätsplatz /// 139 m
  • Kulinarisches Angebot
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Kaffee - Spezialitäten zur Verkostung
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 23.00 Uhr
  • Stand des Univations Gründerservice, Universitätsplatz 9

Ein heißer Geheimtipp auf dem hiesigen Kaffeemarkt! Die Gründer eines neuen Cafés in Halle laden Besucher zum Verkosten verschiedener Kaffeespezialitäten ein. Als Vorgeschmack auf das zukünftige Angebot werden am Stand des Univations Gründerservice regional geröstete Kaffeesorten aus ökologischem Anbau angeboten.

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Der Univations Gründerservice ist die Anlaufstelle für gründungsinteressierte Studierende und Wissenschaftler an der MLU.

Der Univations Gründerservice ist die Anlaufstelle für gründungsinteressierte Studierende und Wissenschaftler an der MLU.

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Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie
Weinberg Campus /// 361 m
  • Mitmachprogramm  /// Highlight
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Kinderprogramm Straße der Experimente
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Weinberg 3

Achtung bunt! Experimente mit Pflanzenfarben Station 1: Was ist sauer? Rotkohlsaft eignet sich hervorragend als Indikator. Mischt man ihn mit sauren Flüssigkeiten färbt er sich rot, mit basischen hingegen blau. Findet heraus, ob Cola saurer als Zitrone ist! Und wie verhält es sich eigentlich mit Backpulver? • Station 2: Düfte raten Diese Aufgabe ist schwieriger als gedacht, denn viele der von uns hergestellten Duftsubstanzen findet Ihr nicht auf dem Fragebogen. Feine Nasen sind also gefragt. • Station 3: Fingerspiele für Spielefinger Ziehe Dir Handschuhe an und fülle einen Kasten Pipettenspitzen. Nach Zeit! • Station 4: Achtung Bunt! Experimente mit Wasser, Fett und Farben. Hier lernst Du, wie man Farben voneinander trennen kann und warum manche Pflanzenstoffe unter Schwarzlicht leuchten. • Station 5: Kräuter- und Samenquiz Könnt Ihr Thymian von Rosmarin unterscheiden? Beweist es uns!

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Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO)
Heinrich-Damerow-Straße /// 104 m
Kuhfladenwerfen - Wurfspiel auf dem Bauernhof
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.30 Uhr
  • Theodor-Lieser-Straße 2

Eine Kuh produziert acht bis zehn Fladen am Tag. Bei einem Durchmesser von 30 Zentimetern und einem Gewicht von bis zu zwei Kilogramm können die Besucher selbst einmal ausprobieren, wie weit solch eine Kuhfladenattrappe fliegen kann.

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Das Institut untersucht wirtschaftliche, soziale und politische Fragestellungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft von Mittel-, Ost- und Südosteuropa bis Zentral- und Ostasien.

Das Institut untersucht wirtschaftliche, soziale und politische Fragestellungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie in den ländlichen Räumen von Mittel-, Ost- und Südosteuropa bis nach Zentral- und Ostasien. Mit diesem Forschungsfokus ist das 1994 gegründete Institut eine weltweit einmalige agrarökonomische Forschungseinrichtung. Zu den Kernaufgaben des IAMO gehören neben der Forschung, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der fachliche Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

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ULB - Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt
August-Bebel-Straße /// 76 m
Lange Büchernacht im Hauptlesesaal der ULB
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 01.00 Uhr
  • Hauptlesesaal, August-Bebel-Str. 50

Das Buchdorf Mühlbeck-Friedersdorf präsentiert antiquarische Bücher für Groß und Klein.

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Die im Jahr 1696 gegründete Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Sachsen-Anhalt und eine der größten in Deutschland.

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Die im Jahr 1696 gegründete Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Sachsen-Anhalt und eine der größten in Deutschland. Sie hat einen Bestand von 5,4 Millionen Medieneinheiten, der sich auf die Zentrale Bibliothek und 20 Zweigbibliotheken verteilt. Das Magazingebäude, der erste bibliothekarische Zweckbau der Universität Halle, ist ein Klassiker der Bibliotheksarchitektur.

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Seminar für Indogermanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft, Philosophische Fakultät I
Steintor Campus /// 81 m
Luther in unserer Sprache
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • 2.OG, Flur, Ludwig-Wucherer-Straße 2

ZÄHNE ZUSAMMENBEISSEN oder lieber EINEN DENKZETTEL VERPASSEN? Bildhafte Redewendungen begleiten uns alltäglich. Sie machen unsere Sprache bunt und unterhaltsam. Aber: Woher kommen und was bedeuten sie? Dem spüren wir auf spielerische Weise nach. /// Referent: Prof. Steffen Leuschner und Studierende

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Indogermanistik wird seit 1833 in Halle gelehrt. Der Vergleich alter Sprachen miteinander und die Rekonstruktion einer ur-indogermanischen Sprache und Kultur sind Hauptaufgaben dieses Faches.

Dass verschiedene Sprachen der Welt – und besonders die meisten europäischen Sprachen „irgendwie“ miteinander verwandt sind, kann jeder bestätigen, der bspw. deutsch und englisch spricht. Nicht nur auf der Ebene des Wortschatzes (mother – Mutter), sondern auch auf der Ebene der Flexionslehre (father's – Vaters) gibt es Ähnlichkeiten. Zu Beginn des 19.Jh.s war es u.a. Franz Bopp, der aus diesen Beobachtungen eine Wissenschaft gemacht hat: die Indogermanistik, die seit 1833 hier in Halle gelehrt wird. Der Vergleich alter Sprachen miteinander und die Rekonstruktion einer ur-indogermanischen Sprache und Kultur sind Hauptaufgaben dieses Faches. An unserem Seminar wird aber nicht nur historisch-vergleichend geforscht und gelehrt, sondern auch synchron-angewandt: nämlich im Fach BLIK, einer modernen, praxisorientierten Variante eines Philologiestudiums. Hier stehen sowohl verschiedene Ausprägungen gesprochener und geschriebener Sprache wie auch linguistische Interkulturalität im Mittelpunkt.

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Univations Gründerservice
Universitätsplatz /// 139 m
MazeTools – Musikalische Gestaltung als visuelles Erlebnis
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 23.00 Uhr
  • Stand des Univations Gründerservice, Universitätsplatz 9

MazeTools ist eine interaktive App zum Erforschen von Musik für Jung und Alt. Zur Langen Nacht der Wissenschaften wir die Möglichkeit geboten, musikalische Gestaltung visuell zu erleben. Die App verbindet zeitgemäße Musik-Software mit modernen Eingabetechnologien wie Multi-Touch und Bewegungssteuerung. Klangveränderungen sind also nicht nur zu hören, sondern auch sichtbar.

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Der Univations Gründerservice ist die Anlaufstelle für gründungsinteressierte Studierende und Wissenschaftler an der MLU.

Der Univations Gründerservice ist die Anlaufstelle für gründungsinteressierte Studierende und Wissenschaftler an der MLU.

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Seminar für Indogermanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft, Philosophische Fakultät I
Steintor Campus /// 81 m
Mein Hund, mein Schaf, mein Pferd: Ötzis Tierwelt in der Sprache seiner Nachbarn von damals
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • 2.OG, Flur , Ludwig-Wucherer-Straße 2

Tiere begleiten den Menschen seit Tausenden von Jahren, wie archäologische Funde belegen. Warum aber nannte der Mensch seinen treuesten Gefährten Hund, das Rindviech Kuh usw. und vor allem: seit wann? Dies erfahren Sie in unserer Ausstellung! /// Referent: Dr. Sabine Häusler und Studierende

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Indogermanistik wird seit 1833 in Halle gelehrt. Der Vergleich alter Sprachen miteinander und die Rekonstruktion einer ur-indogermanischen Sprache und Kultur sind Hauptaufgaben dieses Faches.

Dass verschiedene Sprachen der Welt – und besonders die meisten europäischen Sprachen „irgendwie“ miteinander verwandt sind, kann jeder bestätigen, der bspw. deutsch und englisch spricht. Nicht nur auf der Ebene des Wortschatzes (mother – Mutter), sondern auch auf der Ebene der Flexionslehre (father's – Vaters) gibt es Ähnlichkeiten. Zu Beginn des 19.Jh.s war es u.a. Franz Bopp, der aus diesen Beobachtungen eine Wissenschaft gemacht hat: die Indogermanistik, die seit 1833 hier in Halle gelehrt wird. Der Vergleich alter Sprachen miteinander und die Rekonstruktion einer ur-indogermanischen Sprache und Kultur sind Hauptaufgaben dieses Faches. An unserem Seminar wird aber nicht nur historisch-vergleichend geforscht und gelehrt, sondern auch synchron-angewandt: nämlich im Fach BLIK, einer modernen, praxisorientierten Variante eines Philologiestudiums. Hier stehen sowohl verschiedene Ausprägungen gesprochener und geschriebener Sprache wie auch linguistische Interkulturalität im Mittelpunkt.

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Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie
Weinberg Campus /// 361 m
Mit Spritze und Skalpell: Wie man Pflanzen infiltriert
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Weinberg 3

Das Infiltrieren - ein Einspritzen von Flüssigkeiten in die Blätter - ist eine wichtige Methode in der Pflanzenforschung, um bestimmte Substanzen auf ihre Wirkung zu testen. Vielseitig anwendbar, oft angewandt. Druck und Fingerspitzengefühl sind bei der Durchführung gefragt. Es sieht leichter aus als es ist. Probieren Sie es aus! Und erfahren Sie mehr darüber!

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Studentenwerk Halle
Universitätsplatz /// 29 m
  • Kulinarisches Angebot  /// Highlight
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Mutzbraten und Gerichte vom Holzkohlegrill
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 01.00 Uhr
  • Universitätsring 5

Vor der Mensa "Burse zur Tulpe" werden Mutzbraten aus dem Buchenfeuer sowie leckere Steaks und Bratwürstchen vom Grill angeboten. Durstige haben die Auswahl aus schmackhaften Getränken aller Art. /// Referent: ---

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Die direkt am Campus gelegene Einrichtung bietet Frühstücks-, Mittags- und Abendversorgung.

Die direkt am Campus gelegene Einrichtung bietet Frühstücks-, Mittags- und Abendversorgung.

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Allgemeine Studienberatung
Universitätsplatz /// 117 m
Nachtsprechstunde der Allgemeinen Studienberatung
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 00.00 Uhr
  • EG, Raum 4/5, Löwengebäude, Universitätsplatz 11

Sind Sie interessiert an einem Studium an der MLU, möchten Sie vielleicht wissen, ob Sie die Voraussetzungen für Ihr Wunschstudium erfüllen oder brauchen Sie Hilfe bei der Studienentscheidung, dann stehen Ihnen die Beraterinnen und Berater der Allgemeinen Studienberatung gern für ein Gespräch zur Verfügung. Wenn Sie Ihren Abend planen möchten, so vereinbaren Sie auch gern vorab einen Termin mit uns. /// Referent: StudienberaterInnen

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Die Berater und Beraterinnen der Allgemeinen Studienberatung stehen gern für ein ausführliches Gespräch zur Verfügung.

Die Allgemeine Studienberatung ist nicht nur zur Langen Nacht der Wissenschaften präsent: Das Studienberaterteam steht montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr und freitags von 10-13 Uhr für alle Studieninteressenten und Studierende im Löwengebäude am Universitätsplatz zur Verfügung. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, sollte man vorher einen Beratungstermin vereinbaren.

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Seminar für Indogermanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft, Philosophische Fakultät I
Steintor Campus /// 81 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Neue sprachliche Vielfalt?
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • 2.OG, Raum 2.19 , Ludwig-Wucherer-Straße 2

Über welche sprachlichen Ressourcen und Erfahrungen verfügen nach Deutschland geflüchtete Menschen und wie gestaltet sich bei ihnen der Erwerb des Deutschen? Darauf geben Ihnen unsere Studierenden Antworten in Form von Schautafeln und Hörstationen. /// Referent: Branka Ivusic und Studierende

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Indogermanistik wird seit 1833 in Halle gelehrt. Der Vergleich alter Sprachen miteinander und die Rekonstruktion einer ur-indogermanischen Sprache und Kultur sind Hauptaufgaben dieses Faches.

Dass verschiedene Sprachen der Welt – und besonders die meisten europäischen Sprachen „irgendwie“ miteinander verwandt sind, kann jeder bestätigen, der bspw. deutsch und englisch spricht. Nicht nur auf der Ebene des Wortschatzes (mother – Mutter), sondern auch auf der Ebene der Flexionslehre (father's – Vaters) gibt es Ähnlichkeiten. Zu Beginn des 19.Jh.s war es u.a. Franz Bopp, der aus diesen Beobachtungen eine Wissenschaft gemacht hat: die Indogermanistik, die seit 1833 hier in Halle gelehrt wird. Der Vergleich alter Sprachen miteinander und die Rekonstruktion einer ur-indogermanischen Sprache und Kultur sind Hauptaufgaben dieses Faches. An unserem Seminar wird aber nicht nur historisch-vergleichend geforscht und gelehrt, sondern auch synchron-angewandt: nämlich im Fach BLIK, einer modernen, praxisorientierten Variante eines Philologiestudiums. Hier stehen sowohl verschiedene Ausprägungen gesprochener und geschriebener Sprache wie auch linguistische Interkulturalität im Mittelpunkt.

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Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS
Heinrich-Damerow-Straße /// 130 m
Ohne Moos viel los
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Walter-Hülse-Straße 1

Liegt ein Schiff vor Anker, setzen sich an seinem Rumpf schnell Meeresorganismen wie Algen, Seepocken und Muscheln fest. Diese Schicht kann mehrere Zentimeter dick werden und haftet so fest am Rumpf, dass sie sich auch während der Fahrt nicht löst. Das erhöht den Strömungswiderstand erheblich – und damit den Treibstoffverbrauch. Am Fraunhofer IMWS wurde ein Lacksystem entwickelt, mit dem der Schiffsrumpf auf umweltfreundliche Weise vor diesem Bewuchs geschützt werden kann: Das System leitet Strom, somit kann das Prinzip der Elektrolyse genutzt werden, um rund um den Rumpf einen pH-Stress zu erzeugen, der Meeresorganismen fernhält. Wir stellen vor, wie die Technologie funktioniert und zeigen Ergebnisse eines Langzeitversuchs in der Ostsee.

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Gesellschaft für astronomische Bildung e.V.
Campus Heide-Süd /// 200 m
Plakatausstellung
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 01.00 Uhr
  • 1. OG, HS 4, R 1.43, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Die Ausstellung verdeutlicht, welche Probleme mit der Zunahme des künstlichen Lichtes in den modernen Städten nachts auftreten.

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Hochschultheatergruppe malTHEanders
Universitätsplatz /// 135 m
  • Schauspiel  /// Highlight
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Planet der Frauen - ein satirischer Einakter
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 17.20 Uhr
  • 1. OG, HS XXIII, Universitätsplatz 1

Den Frauen ist es gelungen alle Männer bis auf ein Exemplar einzuschläfern. Im Parlament der Frauen sitzen sie nun und feiern ihren Sieg. Eine Samenbank garantiert ihnen den Fortbestand durch ausschließlich weiblicher Nachkommen.Doch da tritt eine unerwartete Wende ein: Die letzten Spender haben kurz vor ihrer Einschläferung die Samenbank restlos zerstört! - Die Hochschultheatergruppe malTHEanders setzt sich in diesem Einakter von Horst Helfrich auf satirische Art und Weise mit Feminismus auseinander und zeigt, dass das eine Geschlecht bei allen Bemühungen doch nicht ohne das andere kann. /// Referent: malTHEanders

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Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien
Universitätsplatz /// 100 m
Polnisch lernen ist möglich! Eine Gebrauchsanleitung
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 18.00 Uhr
  • HS XVII, Universitätsplatz 9

Finden Sie, dass die polnische Sprache unaussprechlich ist? Die Schreibweise kompliziert? - Wichtiger aber: Sind Sie bereit, Ihre Meinung zu überdenken? Durch Geschichten, Sprachübungen und Spiele zeigen wir Ihnen, wie man sich mit dem Polnischen vertraut machen kann. Nach unserem Schnupperkurs wissen Sie, wie man Buchstabenkombinationen ausspricht, wie verwandt das Polnische dem Deutschen ist, wie man ein Bier auf Polnisch bestellt und wo Sie in Halle und Umgebung mehr über Polen erfahren können. Darüber hinaus informieren wir Sie über den Masterstudiengang Interdiziplinäre Polenstudien. /// Referent: Yvonne Kleinmann, Martina Kuhnert (Slawistik), Paulina Gulinska-Jurgiel und Studierende

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Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakulktät/Wirtschaftswissenschaftlicher Bereich
Joliot-Curie-Platz /// 50 m
Quiz-Rallye durch den Wirtschaftswissenschaftlichen Bereich
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 23.00 Uhr
  • WiWi-Hof, Große Steinstraße 73

Kaum eine andere Fachrichtung ist so interdisziplinär wie die Wirtschaftswissenschaft. Kennen Sie alle Teilbereiche? Wie sehen die zukünftigen Entwicklungen aus? Testen Sie Ihr Wissen in einer Quiz-Rallye durch die Fakultät, egal ob Jung oder Alt! /// Referent: Lehrstühle des Wirtschaftswissenschaftlichen Bereiches

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Institut für Romanistik
Steintor Campus /// 196 m
Schauspiel
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 18.00 Uhr
  • SR 5, Emil-Abderhalden-Straße 25-26

"El viaje curioso de Don Juan" Stell dir vor, du würdest Don Juan auf dem Marktplstz in Halle an der Saale treffen... Eine moderne Adaption, frei nach Tirso de Molina. In spanischer Sprache. /// Referent: Studierende der Hispanistik, Ltg. Mayra Heinecke

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Am Institut für Romanistik können Französisch, Italienisch und Spanisch mitsamt den entsprechenden Literaturen und Kulturen studiert werden.

Am Institut für Romanistik können Französisch, Italienisch und Spanisch mitsamt den entsprechenden Literaturen und Kulturen studiert werden. So beschäftigen wir uns nicht nur mit Europa, sondern auch mit Lateinamerika, Afrika und dem Raum des Pazifiks.

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Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
Campus Franckesche Stiftungen /// 291 m
Schlaue Fischer gesucht! Ein Mitmachspiel für Kinder zum Thema Überfischung
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 17.30 Uhr
  • Hof/Foyer, Kleine Märkerstraße 8

Das Handeln im eigenen Interesse kann unerwünschte Folgen für alle haben. Ein bekanntes Beispiel ist die Überfischung. Passend zum Wissenschaftsjahr ‚Meere und Ozeane‘ wird interaktiv an das Dilemma herangeführt und werden gemeinsam mögliche Lösungen erarbeitet. Das Anglerspiel ist ein beliebter Geschicklichkeitstest für die Kleinsten. Die etwas Größeren merken bald, dass der Teich schnell leer ist, wenn man sich nicht mit den anderen darauf einigt, dem Fischbestand etwas Zeit zum Erholen zu geben. Wir versuchen spielerisch, ein allererstes Verständnis der so genannten Allmende-Tragik zu vermitteln und überlegen gemeinsam, wie man es anders machen könnte.

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  • Infoicon familienfreundlich
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  • Infoicon Wissenschaftsjahr

Unter dem Leitthema "Von der Transformation zur europäischen Integration" stellt das IWH die Analyse der Determinanten langfristiger Wachstumsprozesse ins Zentrum seiner Forschung.

Das IWH wurde zum 1. Januar 1992 gegründet. Es gehört zu den Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft. Das Institut erforscht unter dem Leitthema „Von der Transformation zur europäischen Integration“ die ökonomischen Aspekte des Wandels ehemals zentralverwaltungswirtschaftlicher Länder in moderne Marktwirtschaften und deren Wechselwirkung mit dem europäischen Integrationsprozess. Den Ausgangspunkt bilden dabei wirtschaftspolitische Fragestellungen, die Theorien und Modellen zugeordnet und mittels moderner statistischer und ökonometrischer Verfahren untersucht werden. Die Ergebnisse fließen in die wissenschaftliche Berichterstattung und Prognose zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland ein.

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Hochschule Merseburg
Universitätsplatz /// 100 m
ShortPOD - Kurzfilme. Neues vom Studium und Leben an der Hochschule Merseburg
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 17.30 Uhr
  • EG, Medienraum, Universitätsplatz 9

Wir zeigen die besten ShortPODs der letzten 3 Jahre. ShortPOD, das ist ein selbst produziertes Videopodcast (Kurzfilm) für Wissenschaft und Forschung. Ein Begriff, eine Technik oder ein Verfahren aus den unterschiedlichsten Fachgebieten wird in einem kurzen Videoclip anschaulich erklärt. Die Umsetzung erfolgt auf verschiedene Weise, z.B. in einer Animation (Legetrick, Stopptrick, Speedpainting,…), einem Experteninterview oder einem Screencast. Sie erfahren von Hochschulbotschaftern aktuelles zu innovativen Bachelor- und Masterangeboten aus den Bereichen Technik, Natur- und Ingenieurwissenschaften, Medien, Soziales, Kultur und Wirtschaftswissenschaften. Und sie erläutern Studienformalitäten, berichten aus ihren Erfahrungen über das Studentenleben sowie über kulturelle Angebote am Campus Merseburg. Das Alumnibüro und der Bereich Weiterbildung informieren über Ihre Angebote. Anmeldungen zu Vorkursen für Schüler/-innen und das Alumninetzwerk sind vor Ort möglich. /// Referent: Denise Hörnicke

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An der Hochschule für angewandte Wissenschaften gestalten sich Lehre und Forschung in unmittelbarer Verknüpfung von Theorie und Praxis.

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Mit Halle und Leipzig bildet Merseburg das an Geschichte, Kultur und Wissenschaft reiche Städtedreieck in Mitteldeutschland. Die 1000-jährige Bistumsstadt Merseburg, über die Landesgrenzen hinaus als Stadt der Zaubersprüche bekannt, liegt in direkter Nachbarschaft zu den hochmodernen Anlagen der chemischen Industrie in Leuna und Schkopau. An der Hochschule für angewandte Wissenschaften gestalten sich Lehre und Forschung in unmittelbarer Verknüpfung von Theorie und Praxis.

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Institut für Anglistik und Amerikanistik
Steintor Campus /// 502 m
Spannende Sprachwissenschaft
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 18.00 Uhr
  • SR 1 - Glaskasten, Adam-Kuckhoff-Straße 35

Was ist eigentlich das Besondere an The Big Bang Theory? Und an TV-Comedies überhaupt? Und wie kann man das sprachwissenschaftlich beschreiben? Legsie, koozie, double-double: Wie entstehen neue Wörter in der Englischen Sprache? Und wofür braucht man sie eigentlich? In kurzen populärwissenschaftlichen Vorträgen geben Studierende spannende Einblicke in ihre Seminarprojekte zu den Kursen "Text Structures of TV-Comedies" und "OMG! Morphology". /// Referent: Studierende

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Das Institut besteht aus den Fachgebieten Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft (Anglistik und Amerikanistik), Angloamerikanische Kulturwissenschaft und der Fachdidaktik Englisch.

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Vor 135 Jahren wurde mit dem neu gegründeten Seminar für englische Philologie die Anglistik als eigenständige Wissenschaftsdisziplin in Halle offiziell begründet. Heute besteht das Institut aus den Fachgebieten Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft (Anglistik und Amerikanistik), Angloamerikanische Kulturwissenschaft und der Fachdidaktik Englisch. Folgende Abschlüsse können bei uns erworben werden: BA Anglistik und Amerikanistik, BA Interkulturelle Europa- und Amerikastudien, Lehramt an Gymnasien, Sekundarschulen, Grundschulen sowie MA Angloamerikanische Literatur, Sprache und Kultur bzw.MA Englische Sprache und Literatur. Es bestehen partnerschaftliche Beziehungen zu den Universitäten Newcastle upon Tyne und Leeds (GB), Oulu (Finnland), Albuquerque und Montana (USA). Das Institut für Anglistik und Amerikanistik gehört zur Philosophischen Fakultät II.

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Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS
Heinrich-Damerow-Straße /// 130 m
Steckbausatz Solarmodul
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Walter-Hülse-Straße 1

Die gesamte Strom- und Spannungscharakteristik eines Moduls ist abhängig von den Einzelkennlinien der Solarzellen und ihrer Verschaltung. In unserem Aufbau können Besucher unterschiedliche Verschaltungen simulieren und die Auswirkungen dieser Varianten sowie von Verschattungen auf die Gesamtkennlinie untersuchen. Es darf munter hin und her gesteckt werden!

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Gesellschaft für astronomische Bildung e.V.
Campus Heide-Süd /// 200 m
  • Vortrag  /// Highlight
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SternFrageZeit für alle
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 17.45 Uhr
  • 1. OG, HS 4, R 1.43, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Das ASTROlino-Team zeigt die schönsten Fotos der Erde, die von Astronauten oder Satelliten aus der Weltraumperspektive aufgenommen wurden. Kontinente, Wälder, Gebirge, aber auch Wolken und Ozeane sind auf einen Blick zu sehen und zum Greifen nah. Hierbei wird die Frage beantwortet, warum die Raumfahrt und die damit verbundene Beobachtung unseres Planeten vom Weltraum aus für uns Erdenbürger so wichtig ist. Im zweiten Teil der Veranstaltung schauen das ASTROlino-Team und die Gäste von der Erde aus an den Sternenhimmel. Mit einem Planetariums- Programm wird der aktuelle Sternenhimmel über Halle präsentiert. Dabei zeigt das ASTROlino-Team all jene Wasserwelten, die man sogar von der Erde aus mit bloßem Auge oder mit einem kleinen Teleskop beobachten kann. /// Referent: ASTROlinos, Dirk Schlesier, Inga Schlesier (GAB)

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Univations Gründerservice
Universitätsplatz /// 139 m
Univations Gründerservice stellt sich und erfolgreiche Gründer aus Halle vor
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 01.00 Uhr
  • Stand Univations Gründerservice, Universitätsplatz 9

Der Univations Gründerservice ist die Anlaufstelle für gründungsinteressierte Studierende und Wissenschaftler an der MLU und betreut diese von der Idee zum Unternehmen. Bei einem Quiz am Stand des Gründerservice auf dem Uniplatz erfahren Besucher mehr über die Angebote und können kleine Preise gewinnen. Unter dem Motto „Lass deine Ideen fliegen!“ können Jung und Alt Ballons steigen lassen. Durch weitere abwechslungsreiche Mitmachaktionen werden Erfolgsgeschichten von Gründern aus der Region mit allen Sinnen erfahrbar.

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Der Univations Gründerservice ist die Anlaufstelle für gründungsinteressierte Studierende und Wissenschaftler an der MLU.

Der Univations Gründerservice ist die Anlaufstelle für gründungsinteressierte Studierende und Wissenschaftler an der MLU.

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Hochschule Merseburg
Universitätsplatz /// 100 m
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Versauerung der Meere
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 21.00 Uhr
  • EG, HS D, Universitätsplatz 9

Das Schülerlabor "Chemie zum Anfassen" der Hochschule Merseburg stellt sich vor. Unter dem Motto „Versauerung der Meere“ können Jung und Alt interessante Experimente zum Thema „Wasser der Meere und Ozeane“ selbst durchführen. Besucht uns und findet heraus, was das Wasser von Meeren und Seen unterscheidet, wozu die Versauerung der Meere führt, wer in einem Wassertropfen lebt oder wie man Plastikmüll aus den Ozeanen entfernt. /// Referent: Dr. Almut Vogt

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An der Hochschule für angewandte Wissenschaften gestalten sich Lehre und Forschung in unmittelbarer Verknüpfung von Theorie und Praxis.

Platzhalter

Mit Halle und Leipzig bildet Merseburg das an Geschichte, Kultur und Wissenschaft reiche Städtedreieck in Mitteldeutschland. Die 1000-jährige Bistumsstadt Merseburg, über die Landesgrenzen hinaus als Stadt der Zaubersprüche bekannt, liegt in direkter Nachbarschaft zu den hochmodernen Anlagen der chemischen Industrie in Leuna und Schkopau. An der Hochschule für angewandte Wissenschaften gestalten sich Lehre und Forschung in unmittelbarer Verknüpfung von Theorie und Praxis.

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Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS
Heinrich-Damerow-Straße /// 130 m
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Vom Meer ins Trinkglas
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Walter-Hülse-Straße 1

Wir zeigen, wie ein Umkehrosmosemodul aufgebaut sein muss, damit es in der Lage ist, Trinkwasser aus Salzwasser zu machen. Entscheidende Bedeutung hat dabei die mikroskopische Struktur der Membranblätter. Sie müssen nicht nur dafür sorgen, dass die Osmose möglichst effektiv abläuft, sondern sollen auch eine möglichst lange Lebensdauer haben. Dazu müssen die Membranblätter vor unerwünschten Bewuchs (Biofouling) geschützt werden. Auch das kann durch eine enstprechende Mikrostruktur gelingen.

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Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS
Heinrich-Damerow-Straße /// 130 m
Vom Mini-Riss zum klirrenden Bruch – Festigkeitsbestimmung von Solarzellen
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Walter-Hülse-Straße 1

Die Festigkeit von Solarzellen wird hauptsächlich durch die in der Zelle befindliche Siliziumschicht bestimmt. Weil Silizium ein sehr spröder Werkstoff ist, können bei den einzelnen Bearbeitungsschritten leicht Brüche auftreten. Schon Defekte in der Größenordnung weniger Mikrometer können dabei gravierende Auswirkungen haben, sie sind aber schwer zu erfassen. Aus diesem Grund werden Bruchtests mit 30 bis 50 Proben durchgeführt, bei denen ermittelt wird, wie viel Spannung eine Solarzelle verträgt, bevor sie bricht. Unter Verwendung dieser Bruchspannung kann anschließend eine statistische Festigkeitsverteilung berechnet werden, mit der die Bruchwahrscheinlichkeit bei einer bestimmten Belastung bestimmt werden kann.

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Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS
Heinrich-Damerow-Straße /// 130 m
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Wie ein Kunststoff-Boot belastbar wird
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Walter-Hülse-Straße 1

Glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK) bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten und werden vor allem wegen ihres Leichtbau-Potenzials geschätzt: Sie sind sehr stabil und belastbar, wiegen aber deutlich weniger als beispielsweise Stahl. Auch für Schiffsrümpfe werden GFK deshalb immer häufiger eingesetzt. Mittels eines Röntgen-Computertomographen zeigen wir die Struktur dieser Werkstoffe, die ihre besondere Leistungsfähigkeit erklärt. Ein Modellboot wird dazu in der Röntgen-CT-Anlage "durchleuchtet" und ein 3D-Bild seiner inneren Strukturen entsteht.

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Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS
Heinrich-Damerow-Straße /// 130 m
Wie LED-Licht seine Farbe bekommt
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Walter-Hülse-Straße 1

Das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe, das zum Fraunhofer IMWS gehört, stellt anhand von Proben leuchtende Gläser für den Einsatz in Weißlicht-LEDs vor. Diese neuen Leuchtstoffe, dotiert mit Seltenen Erden, sollen die Lebensdauer von weißen Leuchtdioden und ihrem Farbeindruck erheblich erhöhen. Durch geeignete Auswahl und Kombination mehrerer Seltenerdmetalle ist es möglich, ein breites Spektrum von Farben und Farbtemperaturen einzustellen. Ein weiteres Forschungsfeld, unter dem Aspekt der Optimierung der LED, ist die Einstellung der Lichtverteilung. Zu untersuchen ist hierbei die gezielte Strukturierung von Gläsern, um die LED-Optik anwendungsbezogen zu optimieren. Für den anschließenden Einsatz im LED-Leuchtmittel ist beispielsweise der Abstrahlwinkel von Bedeutung. Je nach Anwendung bedarf es einer gleichmäßigen Ausleuchtung einer möglichst großen Fläche oder einer zentralen, punktgenauen Lichtführung.

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Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS
Heinrich-Damerow-Straße /// 130 m
Wo sind meine Hotspots? Mit Thermografie Wärmequellen untersuchen
  • 01.07.2016 von 17.00 bis 22.00 Uhr
  • Walter-Hülse-Straße 1

Thermografie, also die Aufnahme von Wärmebildern, dient dem Auffinden elektrischer Defekte in Solarmodulen. Bei den Defekten kann es sich zum Beispiel um Kurzschlüsse oder unterbrochene Solarzellenverbindungen handeln. Sie zeigen sich durch lokal erhöhte Temperatur. An dieser Station wird demonstriert, wie man bei der Aufnahme von Wärmebildern vorgeht und wie die Bilder zu interpretieren sind. Weitere Beispiele aus der Alltagswelt laden zum spielerischen Experimentieren ein. Besucher können thermografische Fotos ihres Gesichts oder ihrer Hände aufnehmen lassen, die sie dann als Ausdruck mit nach Hause nehmen können.

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Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Friedemann-Bach-Platz /// 100 m
Wissenschafts-Puppentheater „Expedition zum blauen Planeten“
  • 01.07.2016 von 17.15 bis 18.00 Uhr
  • EG, Aufenthaltsraum, Jägerberg 1

Zwei Forscher vom Planeten Mecano sind in der Milchstraße falsch abgebogen und an einem wunderschönen blauen Planeten angekommen. Das kann nur die berühmte Erde sein. Ein Planet, den die beiden schon länger mal besuchen wollten. Schließlich gibt es auf der Erde eine Menge Wasser, und das kennen die Mecanos bisher nur aus Forschungsberichten. Nachdem sie von den Kindern etwas über das Wasser erfahren haben, landen sie kurzerhand auf einem der großen Meere, um sich dieses geheimnisvolle Wasser genauer anzuschauen. Doch kaum gelandet, wird das Raumschiff von einem Wal gerammt und sinkt. Und die Forscher erkennen, dass das riesige Meer unterhalb der Oberfläche weitergeht. Wie können sie ihr Raumschiff wieder nach oben bringen? Zum Unterwasserstart ist es nämlich viel zu schwer. Da ist guter Rat teuer – und sie sind auf die Hilfe der Kinder und der Meeresbewohner angewiesen. Wissenschafts-Puppentheater der "Umweltbühne" in drei Vorstellungen zu jeweils 45 Minuten.

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Als Nationale Akademie der Wissenschaften bearbeitet die Leopoldina wichtige gesellschaftliche Zukunftsthemen und vertritt die deutsche Wissenschaft international.

Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wurde am 14. Juli 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften ernannt. Sie ist unabhängig und dem Gemeinwohl verpflichtet. Idee bei der Gründung einer Nationalakademie war es, eine legitimierte Institution zu schaffen, die unabhängig von wirtschaftlichen oder politischen Interessen wichtige gesellschaftliche Zukunftsthemen wissenschaftlich bearbeitet, die Ergebnisse der Politik und der Öffentlichkeit vermittelt und diese Themen national wie international vertritt. Die Leopoldina besteht seit 1652 und ist damit die älteste ununterbrochen existierende naturwissenschaftlich-medizinische Akademie der Welt. Als Akademie wählt sie hervorragende Wissenschaftler zu ihren Mitgliedern. Seit ihrer Gründung wurden mehr als 7 000 Persönlichkeiten ernannt. Dazu gehörten u.a. Marie Curie, Charles Darwin, Albert Einstein, Johann Wolfgang von Goethe, Alexander von Humboldt, Justus von Liebig und Max Planck.

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Hochschule Merseburg
Universitätsplatz /// 100 m
Das Paulusviertel 25 Jahre nach der Wende. Ein Stadtteilporträt
  • 01.07.2016 von 17.30 bis 18.00 Uhr
  • EG, Medienraum, Universitätsplatz 9

Im Rahmen des Masterstudienganges angewandte Medien- und Kulturwissenschaften haben sich Studenten mit der künstlerischen Gestaltung eines Stadtteilporträts, des Paulusviertels in Halle, audiovisuell auseinandergesetzt. In dem 25 minütigen Videobeitrag porträtieren sie Besonderheiten des historischen Stadtteils im Norden der Stadt, dessen spezielle architektonische Eigenarten und ausgewählte Zeitzeugen. Im Fokus der Reportage stehen zudem der Wandel des Stadtteils und bestehende Kontraste werden skizziert. Im Rahmen seiner Dozententätigkeit nahm der Projektleiter Aleksandar Turuntas 2015 den Rundfunkpreis Mitteldeutschland in der Kategorie „Bester Beitrag Erwachsene Fernsehen“ entgegen. "Es sei eine große Anerkennung. Schließlich waren über 160 Beiträge aus den drei mitteldeutschen Bundesländern der Fachjury vorgelegt worden". Ansehen kann man den Film im Medienportal der Hochschule: https://medien.hs-merseburg.de /// Referent: Aleksandar Turuntas M.A.

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An der Hochschule für angewandte Wissenschaften gestalten sich Lehre und Forschung in unmittelbarer Verknüpfung von Theorie und Praxis.

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Mit Halle und Leipzig bildet Merseburg das an Geschichte, Kultur und Wissenschaft reiche Städtedreieck in Mitteldeutschland. Die 1000-jährige Bistumsstadt Merseburg, über die Landesgrenzen hinaus als Stadt der Zaubersprüche bekannt, liegt in direkter Nachbarschaft zu den hochmodernen Anlagen der chemischen Industrie in Leuna und Schkopau. An der Hochschule für angewandte Wissenschaften gestalten sich Lehre und Forschung in unmittelbarer Verknüpfung von Theorie und Praxis.

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Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakulktät/Wirtschaftswissenschaftlicher Bereich
Joliot-Curie-Platz /// 50 m
Die Wäsche meiner Nachbarn - Interaktives Kunstprojekt
  • 01.07.2016 von 17.30 bis 19.30 Uhr
  • SR 1, Zugang über Gr. Steinstraße oder WiWi-Hof, Große Steinstraße 73

Das Wäscheaufhängen ist geprägt durch eine Fülle individuell bevorzugter Gestaltungsmöglichkeiten und Varianten, welche tiefe Einblicke in das Ordnungsprinzip der Akteure zulässt und zu Selbstreflexionen auf emotionaler Ebene einlädt. Mit Fingerspitzengefühl und einer Prise Humor widmet sich die Textilkünstlerin Rebekka Rauschhardt dieser Thematik. Welche Art von Alltagskünstler sind Sie? Chaot oder Kontrollfreak? Freuen Sie sich auf Kunstwerke aus Stoffelementen und mehrere Lesungen in Verbindung mit Selbstexperimenten. /// Referent: Rebekka Rauschhardt

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Deutsches Jugendinstitut e.V.
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
  • Film  /// Highlight
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Film-Intro aus dem Spielfilm Dorfpunks von Lars Jessen
  • 01.07.2016 von 17.30 bis 18.00 Uhr
  • Haus 12/13, 2. Etage, Raum 2.08, Haus 12/13, Franckeplatz 1

Film-Intro zum Themenabend No Country for young (Wo)Men? – Jugend im ländlichen Raum: Gerade im Jugendalter geht es um Identitätssuche, die Auseinandersetzung mit den Lebensentwürfen der Elterngeneration und die Annäherung an das andere oder das eigene Geschlecht, aber auch um Grenzerfahrungen, wofür es auf dem Land oft nur wenig Anregungspotenzial gibt. Als Einstieg in das Thema des Abends werden Ausschnitte aus der Tragikomödie „Dorfpunks“ von Lars Jessen (eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Rocko Schamoni aus dem Jahr 2009) gezeigt, um Einblicke in die Lebenswirklichkeit vieler Jugendlicher in ländlichen Räumen zwischen dem Hunger nach neuen Erfahrungen und begrenzten Möglichkeiten zu vermitteln.

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Im Institut wird zu Kindern, Jugendlichen und Familien geforscht und öffentliche Unterstützung sowie Beratung und Bildung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis angeboten.

Der Schwerpunkt des Instituts liegt in der Forschung in Bezug auf Kinder, Jugendliche und Familien. Darüber hinaus werden auf Basis eigener Erkenntnisse öffentliche Angebote zur Unterstützung, Beratung und Bildung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis geleistet.

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Seminar für Japanologie
Universitätsplatz /// 139 m
  • Workshop/ Seminar  /// Highlight
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Japanisch Crashkurs
  • 01.07.2016 von 17.30 bis 18.15 Uhr
  • Melanchthonianum, Hörsaal XIX, Universitätsplatz 9

In unserem Japanisch Crashkurs sollen Sie mit den wichtigsten Merkmalen der japanischen Gegenwartssprache vertraut gemacht werden. Sie lernen die wichtigsten Floskeln zur Begrüßung, Vorstellung und Verabschiedung kennen.

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Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
Campus Franckesche Stiftungen /// 291 m
Schlaue Fischer gesucht! Ein Mitmachspiel für Kinder zum Thema Überfischung
  • 01.07.2016 von 17.30 bis 18.00 Uhr
  • Hof/Foyer, Kleine Märkerstraße 8

Das Handeln im eigenen Interesse kann unerwünschte Folgen für alle haben. Ein bekanntes Beispiel ist die Überfischung. Passend zum Wissenschaftsjahr ‚Meere und Ozeane‘ wird interaktiv an das Dilemma herangeführt und werden gemeinsam mögliche Lösungen erarbeitet. Das Anglerspiel ist ein beliebter Geschicklichkeitstest für die Kleinsten. Die etwas Größeren merken bald, dass der Teich schnell leer ist, wenn man sich nicht mit den anderen darauf einigt, dem Fischbestand etwas Zeit zum Erholen zu geben. Wir versuchen spielerisch, ein allererstes Verständnis der so genannten Allmende-Tragik zu vermitteln und überlegen gemeinsam, wie man es anders machen könnte.

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  • Infoicon Wissenschaftsjahr

Unter dem Leitthema "Von der Transformation zur europäischen Integration" stellt das IWH die Analyse der Determinanten langfristiger Wachstumsprozesse ins Zentrum seiner Forschung.

Das IWH wurde zum 1. Januar 1992 gegründet. Es gehört zu den Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft. Das Institut erforscht unter dem Leitthema „Von der Transformation zur europäischen Integration“ die ökonomischen Aspekte des Wandels ehemals zentralverwaltungswirtschaftlicher Länder in moderne Marktwirtschaften und deren Wechselwirkung mit dem europäischen Integrationsprozess. Den Ausgangspunkt bilden dabei wirtschaftspolitische Fragestellungen, die Theorien und Modellen zugeordnet und mittels moderner statistischer und ökonometrischer Verfahren untersucht werden. Die Ergebnisse fließen in die wissenschaftliche Berichterstattung und Prognose zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland ein.

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Hochschultheatergruppe malTHEanders
Universitätsplatz /// 135 m
  • Schauspiel  /// Highlight
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Planet der Frauen - ein satirischer Einakter
  • 01.07.2016 von 17.45 bis 18.05 Uhr
  • 1. OG, HS XXIII, Universitätsplatz 1

Den Frauen ist es gelungen alle Männer bis auf ein Exemplar einzuschläfern. Im Parlament der Frauen sitzen sie nun und feiern ihren Sieg. Eine Samenbank garantiert ihnen den Fortbestand durch ausschließlich weiblicher Nachkommen.Doch da tritt eine unerwartete Wende ein: Die letzten Spender haben kurz vor ihrer Einschläferung die Samenbank restlos zerstört! - Die Hochschultheatergruppe malTHEanders setzt sich in diesem Einakter von Horst Helfrich auf satirische Art und Weise mit Feminismus auseinander und zeigt, dass das eine Geschlecht bei allen Bemühungen doch nicht ohne das andere kann. /// Referent: malTHEanders

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Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
Eindrücke von Äthopien
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Seminarraum 1, Mühlweg 15

Äthiopiens Regierung legt großen Wert auf die Entwicklung des Bildungssektors, dem eine Schlüsselrolle im Kampf gegen Armut und Hunger gesehen wird. TeilnehmerInnen einer Äthiopien-Exkursion zeigen in der Fotoausstellung ihre Sicht auf Lehren und Lernen in Äthiopien. /// Referent: Antje Seeger und TeilnehmerInnen einer Äthiopien-Exkursion

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Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
  • Kulinarisches Angebot
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Äthiopisches Buffet
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 01.00 Uhr
  • Institutsgarten, Mühlweg 15

Im gemütlichen Garten unseres Instituts können Sie einige äthiopische Köstlichkeiten probieren und bei einem Tee entspannen.

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Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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"Runde Sache!" - Probierinseln und Projektergebnisse aus der Lernwerkstatt
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Haus 31, EG rechts, Lernwerkstatt, Franckeplatz 1

Entdeckendes Lernen an eigenen Interessen - wie geht das? In den Räumen der Lernwerkstatt können sich Kinder und Erwachsene im Materialarrangement "Eine runde Sache" selbst ausprobieren und bei ihren Erkundungen von Studierenden begleitet werden. Ergebnisse von Schüler- und Studierendenprojekten werden vorgestellt. /// Referent: Miriam Schöps

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Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät/Juristischer Bereich
Universitätsplatz /// 139 m
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Auch du brauchst Europa!?
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 00.00 Uhr
  • Stand auf dem Universitätsplatz, Universitätsplatz 9

Informationsstand des Europäischen Dokumentationszentrums rund um das Thema Europa

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Gegr. 1502 blickt der Bereich auf eine lange Tradition zurück und vereint diese mit modernsten Ausbildungsbedingungen für ca. 1500 Studierende.

Der Juristische Bereich gehört zu den ältesten und zugleich modernsten Einrichtungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Als eine von vier Fakultäten der 1502 in Wittenberg gegründet Universität, blickt der Juristische Bereich auf eine lange erfolgreiche Tradition zurück und vereint diese mit modernsten Ausbildungsbedingungen für ca. 1200 Studierende. Ausgestattet mit modernster Technik in den Vorlesungs- und Seminarräumen, einem leistungsfähigen Computerpool, sowie einer modernen, gut ausgestatteten Bibliothek, mit einem Bestand von ca. 235.000 Bänden, verfügt der Juristische Bereich über hervorragende Studienbedingungen. Der Juristische Bereich bietet neben der klassischen juristischen Ausbildung die Aufbaustudiengänge Wirtschaftsrecht und Medizin-Ethik-Recht an. 2010 wurde der Juristische Bereich auf Platz 1 aller Juristischen Fakultäten Deutschlands gerankt.

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Universitätsklinik und Poliklinik für Augenheilkunde
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Augenheilkunde zum Anfassen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • FG 3, Ebene 01, Ernst-Grube-Straße 40

Treten Sie ein in die faszinierende Welt Ihrer Augen – in und um unser begehbares Augenmodell - lernen Sie die Vielfalt diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten kennen und erfahren Neues zu den häufigsten Augenerkrankungen und deren Behandlung.

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Das Universitätsklinikum Halle (Saale) als einziger Maximalversorger im südlichen Sachsen-Anhalt ist für die medizinische Versorgung mit Spezialleistungen auf höchstem Niveau für mehr als eine Million Einwohner verantwortlich. Dabei ist das UKH mit seinem umfassenden diagnostischen und therapeutischen Spektrum – jährlich werden etwa 40.000 Patienten stationär behandelt und mehr als 120.000 ambulante Behandlungen durchgeführt - eng mit der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verbunden. Doch nicht nur als stationärer und ambulanter Versorger verfügt das Universitätsklinikum über eine heraus gehobene Bedeutung für Halle und die Region. Das UKH ist mit seinem Ausbildungszentrum für Gesundheitsfachberufe einer der größten Ausbilder der Region, versorgt auch andere Krankenhäuser mit Fachkräften und bildet in seinen Kliniken und Instituten Fachärzte und medizinisches Führungspersonal aus, das weit über Sachsen-Anhalt hinaus einen guten Ruf genießt.

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Zentrale Kustodie, Universitätsarchiv und Universitätsmuseum
Universitätsplatz /// 117 m
  • Mitmachprogramm  /// Highlight
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Aus weiß wird bunt - wie Wissen umhüllt wurde
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 20.30 Uhr
  • 1. OG, Kupferstichkabinett, Universitätsplatz 11

Einbände von Büchern und Akten erfüllen sowohl schützende als auch ästhetische Funktionen. Kunstvoll verzierte Marmor- und Kleisterpapiere finden seit Jahrhunderten als Bezugsmaterial für Buchdeckel und -rücken Verwendung und verleihen Druck- oder Handschriften einen repräsentatives, individuelles Aussehen. Im Kupferstichkabinett der Zentrale Kustodie werden eine Auswahl eindrucksvoller Einbände gezeigt und Buntpapiere nach alten Techniken hergestellt.

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Das Universitätshauptgebäude wurde 1832-34 errichtet. Es beherbergt neben prächtigen historischen Räumlichkeiten auch die kostbaren Sammlungsschätze aus der über 500-jährigen Geschichte der MLU.

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Das Universitätshauptgebäude wurde 1832-34 errichtet. Es beherbergt neben prächtigen historischen Räumlichkeiten auch die kostbaren Sammlungsschätze aus der über 500-jährigen Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

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Ausbildungszentrum für Gesundheitsfachberufe
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
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Ausbildung mit Zukunft – Gesundheitsfachberufe
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Seminarräume im Lehrgebäude FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Das Ausbildungszentrum des UKH stellt sich vor: Auszubildende und Lehrkräfte informieren über die Ausbildung und die guten beruflichen Chancen nach erfolgreichem Abschluss sowohl innerhalb, als auch außerhalb des Unternehmens.

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Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
Bücherbasar
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Seminarraum 1, Mühlweg 15

Finden Sie Klassiker und uralte Schätze, Romane und Fachliteratur. Hunderte Bücher warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! /// Referent: Institutsgruppe Orient

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Department für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Bewegungsanalyse und Knochenhistologie - Führungen durch das Orthopädie-Labor
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.45 Uhr
  • Foyer Lehrgebäude, FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Lernen Sie unser Orthopädie-Labor kennen und testen Sie sich selbst: Ganganalyse, Laufanalyse, Gleichgewichtsdiagnostik, Sensomotorisches Training im Spacecurl, Sprungkrafttests uvm. Treffpunkt: Foyer des Lehrgebäudes FG 5/6 - vor den Aufzügen

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Das Universitätsklinikum Halle (Saale) als einziger Maximalversorger im südlichen Sachsen-Anhalt ist für die medizinische Versorgung mit Spezialleistungen auf höchstem Niveau für mehr als eine Million Einwohner verantwortlich. Dabei ist das UKH mit seinem umfassenden diagnostischen und therapeutischen Spektrum – jährlich werden etwa 40.000 Patienten stationär behandelt und mehr als 120.000 ambulante Behandlungen durchgeführt - eng mit der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verbunden. Doch nicht nur als stationärer und ambulanter Versorger verfügt das Universitätsklinikum über eine heraus gehobene Bedeutung für Halle und die Region. Das UKH ist mit seinem Ausbildungszentrum für Gesundheitsfachberufe einer der größten Ausbilder der Region, versorgt auch andere Krankenhäuser mit Fachkräften und bildet in seinen Kliniken und Instituten Fachärzte und medizinisches Führungspersonal aus, das weit über Sachsen-Anhalt hinaus einen guten Ruf genießt.

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Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Campus Heide-Süd /// 240 m
Biokohle - ein Weg aus der Klima- und Nahrungskrise?
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.45 Uhr
  • 1. OG, SR 1.03, Theodor-Lieser-Str. 9

Biokohle ist ein Schlüsselbestandteil der Terra Preta (Indianerschwarzerden Amazoniens). Im Gegensatz zur Holzkohle, die - vor allem aus Holz - als Brennstoff genutzt wird, soll Biokohle - aus organischen Abfällen - als Bodenverbesserer (Düngerspeicher) in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt werden. Da Biokohle über tausende Jahre stabil im Erdboden verbleibt und somit Kohlenstoffsenken bildet, ist sie in neuerer Zeit neben ihrer Rolle als Bodenverbesserer zunehmend als mögliches Werkzeug für den Klimaschutz ins Blickfeld gerückt. Biokohle steht im Zentrum der neuen agronomischen Perspektive des Klimafarmings, bei dem der landwirtschaftliche Auftrag über die Nahrungsmittelproduktion hinaus auf den Klimaschutz (langfristiger Kohlenstoffspeicher) ausgedehnt wird. /// Referent: Pauline Winkler

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Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften verfolgt einen Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze – Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt.

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Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften gehört zur Naturwissenschaftlichen Fakultät III der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mit den derzeit 19 Professuren folgt das fachliche Selbstverständnis einem systemorientierten Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze – Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt. Arbeitschwerpunkte sind: • effiziente und wettbewerbsfähige Nutzung natürlicher Ressourcen im Agrar- und Ernährungssektor, • molekulare und physiologische Grundlagen in den Agrar- und Ernährungswissenschaften. Hierbei setzen wir auf eine Vertiefung der Kooperationsbeziehungen mit Nachbardisziplinen und mit außeruniversitären Partnern. Enge Beziehungen bestehen auch in Form von gemeinsamen Berufungen mit dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben.

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Institut für Germanistik
Steintor Campus /// 81 m
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Buchpräsentation ‚M. Lemmer Ausgewählte Schriften‘ hg. v. Roloff, Seidel, Solms, Wilhelmi, 2015
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.20 Uhr
  • HS IV, Ludwig-Wucherer-Str. 2

Die Publikation gibt Einblick in das reiche Forscherleben von Manfred Lemmer (1928-2009), Professor und Institutsdirektor am Germanistischen Institut, auf den Gebieten der Literatur-, Sprach-, Kultur- und Fachgeschichte der Germanistik. /// Referent: Prof. Dr. Dr. Hans-Joachim Solms, Dr. Andrea Seidel

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Das Germanistische Institut der MLU steht für das gesamte Spektrum der germanistischen Sprach- und Literaturwissenschaft und deren Didaktik von den Anfängen des Deutschen bis zur Gegenwart.

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Das Germanistische Institut der Martin-Luther-Universität Halle steht für das gesamte Spektrum der germanistischen Sprach- und Literaturwissenschaft und deren Didaktik von den Anfängen des Deutschen bis zur Gegenwart. Die verschiedenen Fachgebiete sind in zwei Gebäuden in der Innenstadt untergebracht: Die Literaturwissenschaft, Altgermanistik, Fachdidaktik Deutsch und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft befinden sich in der Ludwig-Wucherer-Straße 2 und die Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache im Institutsgebäude Luisenstraße 2.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Chemische Schnellanalyse von Metallen und Mineralen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Haus 3, Raum 3 2.48, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Mit dem tragbaren NitonTM-Röntgenfluoreszenz-Analysator ist es möglich, die chemische Zusammensetzung von Metallen oder mineralischen Stoffen schnell und unkompliziert zu bestimmen. Während der Vorführung des Gerätes bieten wir Ihnen eine Messung von mitgebrachten Objekten an. Dazu können Sie gerne Metallobjekte (Schmuck, o.a.) oder auch andere Gegenstände mitbringen, von denen Sie schon immer wissen wollten, woraus diese bestehen. /// Referent: A. Kamradt

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Institut für Physik
Campus Heide-Süd /// 76 m
Das Hallesche Physikrätsel
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Foyer im EG, Von-Danckelmann-Platz 3

Kann Käpt´n Blaubär die Ladung seines "randvoll" beladenen Schiffes sicher und unbeschadet von Lissabon nach Manaus am Amazonas "shippern"? Diese und andere physikalischen Fragen und Knobeleien sind Teil unseres traditionellen Physikrätsels, zu dem alle Besucher eingeladen sind. Für die erfolgreichen Rätsler gibt es ein Diplom. /// Referent: Dr. Christian Eisenschmidt

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Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

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Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang „Medizinische Physik – eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.“

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Krukenberg Krebszentrum Halle
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Das universitäre Krebszentrum in Sachsen-Anhalt stellt sich vor
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Foyer Lehrgebäude, FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Vorstellung des Krukenberg Krebszentrums Halle und Darstellung bzw. Präsentation der beteiligten Einrichtungen.

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Franckesche Stiftungen zu Halle
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
Das zitronengelbe Zwitscherschwein und der Bilderkasten
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.00 Uhr
  • Krokoseum, Franckeplatz 1

Das Team der Buchkinderwerkstatt lädt ein zum Dichten, Spinnen, Kleckern, Kleben, Matschen Die Lesefee und das Team der Buchkinderwerkstatt laden ein zum Blick hinter die Kulissen und natürlich zum Mitmachen! Wie erfindet man gruselige, romantische, zwielichtige, spannende, abenteuerliche, zauberhafte, blumige, tierische, knifflige Geschichten? Wie illustriert man sie? Wie entsteht ein Buch? Welche Figuren werden in Kinderbüchern eigentlich so in der Regel zum Leben erweckt und was hat es mit dem zitronengelben Zwitscherschwein und dem Bilderkasten auf sich? Wer gespannt auf die Antworten ist und sogar Lust zum Ausprobieren hat, ist herzlich zu unserer Sonder-Extra-Ausgabe dieser einmaligen Abend-Buchkinderwerkstatt eingeladen.

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  • Infoicon bis 13 Jahre
  • Infoicon familienfreundlich
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Die Franckeschen Stiftungen sind ein lebendiger kultureller Bildungskosmos und Wissenschaftscampus. Das historische Kernensemble birgt wertvolle Sammlungen.

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Die Franckeschen Stiftungen zu Halle, gegründet 1698 durch den Theologen August Hermann Francke (1663-1727), entwickelten sich bereits im 18. Jahrhundert zu einer pädagogischen Einrichtung mit weltweiter Ausstrahlung. Heute sind die Stiftungen ein lebendiger kultureller Bildungskosmos, der getragen wird von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm mit Konzerten, Vorträgen, Führungen, Kinderprogramm und wissenschaftlichen Veranstaltungen.

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Seminar für Indogermanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft, Philosophische Fakultät I
Steintor Campus /// 81 m
Dass man die Worte recht fasst… Luther und die Medienrevolution
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.45 Uhr
  • 2.OG, Raum 2.14, Ludwig-Wucherer-Straße 2

Luthers Reformation gilt auch als Sprach-Revolution und Gutenbergs Erfindung des Buchdruckes als Medienrevolution. Der Vortrag beleuchtet, was beide Ereignisse untrennbar verbindet und wie diese bis hinein in das digitale Medienzeitalter wirken. /// Referent: Prof. Steffen Leuschner

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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Indogermanistik wird seit 1833 in Halle gelehrt. Der Vergleich alter Sprachen miteinander und die Rekonstruktion einer ur-indogermanischen Sprache und Kultur sind Hauptaufgaben dieses Faches.

Dass verschiedene Sprachen der Welt – und besonders die meisten europäischen Sprachen „irgendwie“ miteinander verwandt sind, kann jeder bestätigen, der bspw. deutsch und englisch spricht. Nicht nur auf der Ebene des Wortschatzes (mother – Mutter), sondern auch auf der Ebene der Flexionslehre (father's – Vaters) gibt es Ähnlichkeiten. Zu Beginn des 19.Jh.s war es u.a. Franz Bopp, der aus diesen Beobachtungen eine Wissenschaft gemacht hat: die Indogermanistik, die seit 1833 hier in Halle gelehrt wird. Der Vergleich alter Sprachen miteinander und die Rekonstruktion einer ur-indogermanischen Sprache und Kultur sind Hauptaufgaben dieses Faches. An unserem Seminar wird aber nicht nur historisch-vergleichend geforscht und gelehrt, sondern auch synchron-angewandt: nämlich im Fach BLIK, einer modernen, praxisorientierten Variante eines Philologiestudiums. Hier stehen sowohl verschiedene Ausprägungen gesprochener und geschriebener Sprache wie auch linguistische Interkulturalität im Mittelpunkt.

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Zentrale Kustodie, Universitätsarchiv und Universitätsmuseum
Universitätsplatz /// 117 m
Dauerausstellung zur 500-jährigen Universitätsgeschichte
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 01.00 Uhr
  • 1. OG, Universitätsmuseum, Universitätsplatz 11

Gezeigt werden die bedeutendsten kunst- und kulturhistorischen Zeugnisse zur über 500-jährigen Universitätsgeschichte, u.a. die Wittenberger Zepter aus dem Jahr 1509 oder die Halleschen Zepter aus dem Jahr 1694.

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Das Universitätshauptgebäude wurde 1832-34 errichtet. Es beherbergt neben prächtigen historischen Räumlichkeiten auch die kostbaren Sammlungsschätze aus der über 500-jährigen Geschichte der MLU.

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Das Universitätshauptgebäude wurde 1832-34 errichtet. Es beherbergt neben prächtigen historischen Räumlichkeiten auch die kostbaren Sammlungsschätze aus der über 500-jährigen Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

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Department für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Demonstrationen und Mitmachaktionen aus dem Fachgebiet der Orthopädie und Unfallchirurgie
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Foyer Lehrgebäude, FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Implantieren einer Knie- und Hüftendoprothese, Operationstechniken der Hals- und Lendenwirbelsäule, Arthroskopie von Kniegelenken, Gelenkspiegelungen, Versorgung von Brüchen mit Platten und Nägeln uvm.

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Das Universitätsklinikum Halle (Saale) als einziger Maximalversorger im südlichen Sachsen-Anhalt ist für die medizinische Versorgung mit Spezialleistungen auf höchstem Niveau für mehr als eine Million Einwohner verantwortlich. Dabei ist das UKH mit seinem umfassenden diagnostischen und therapeutischen Spektrum – jährlich werden etwa 40.000 Patienten stationär behandelt und mehr als 120.000 ambulante Behandlungen durchgeführt - eng mit der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verbunden. Doch nicht nur als stationärer und ambulanter Versorger verfügt das Universitätsklinikum über eine heraus gehobene Bedeutung für Halle und die Region. Das UKH ist mit seinem Ausbildungszentrum für Gesundheitsfachberufe einer der größten Ausbilder der Region, versorgt auch andere Krankenhäuser mit Fachkräften und bildet in seinen Kliniken und Instituten Fachärzte und medizinisches Führungspersonal aus, das weit über Sachsen-Anhalt hinaus einen guten Ruf genießt.

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Institut für Biologie
Friedemann-Bach-Platz /// 230 m
Der Botanische Garten: Spezielle Abteilungen, Gärtnergespräche und die Tierwelt des Tropenhauses
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.00 Uhr
  • Turm im Botanischen Garten, Am Kirchtor 1

Rundgang durch Spezielle Abteilungen des Botanischen Gartens, Gärtnergespräche und Einblicke in die geheime Tierwelt des Tropenhauses /// Referent: PD Dr. M. Hoffmann

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Universitätsklinik und Poliklinik für Neurologie
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Der Einfluss von Kälte auf den Blutfluss im Gehirn - testen Sie selbst
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Foyer Lehrgebäude, FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Eines unserer aktuellen Forschungsvorhaben ist der Einfluss von Kälte auf den Blutfluss im Hirn. Dies könnte therapeutisch bei einem akuten Schlaganfall angewendet werden. An Freiwilligen wird die Zunahme des Blutflusses beim Trinken eines kalten Mango-Lassis und bei Kühlung der Stirn präsentiert.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Der Gläserne Untergrund
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Haus 3, 1. Etage Süd, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Hochaufgelöste geologische Untergrundmodelle in Glas /// Referent: Prof. Dr. W. Gossel

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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  • Infoicon Wissenschaftsjahr

Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Institut für Physik
Campus Heide-Süd /// 76 m
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Der Radioklub DL0MLU der Uni stellt sich vor
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Freifläche zwischen vDP3 und Hörsaalgebäude, Von-Danckelmann-Platz 3

Der Amateurfunkklub der Martin-Luther-Universität wird mit einer Kurzwellen-Amateurfunkstation präsent sein. Wir werden an einem Partyzelt in der Nähe des Hörsaalgebäudes (Theodor-Lieser-Str. 9) unsere Antenne aufbauen. Wir werden Sprechfunkverbindungen zu Partnern in Europa demonstrieren. Außerdem werden wir mit Hilfe von digitalen Betriebsarten weltweite Verbindungen aufbauen. Wir können dort gern Fragen von Interessierten beantworten, wie bspw. „Wie werde ich Amateurfunker?“ oder „Wie kann ich als lizensierter Funkamateur die Klubstation DL0MLU der Universität nutzen?“. Link: http://www.amateurradio.uni-halle.de/ /// Referent: Prof. Reinhard Krause-Rehberg

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Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

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Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang „Medizinische Physik – eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.“

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Zentrallabor
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Der Weg einer Blutprobe vom Patienten zum Analysenergebnis - Führungen durch das Zentrallabor des UKH
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.30 Uhr
  • Treffpunkt Foyer FG 5/6, Ebene U-02, Ernst-Grube-Straße 40

Der Weg einer Blutprobe vom Patienten zum Analysenergebnis - Klinisch-chemische Labordiagnostik mit Hilfe einer Laborvollautomation. Der Treffpunkt für die Führungen ist das Foyer des Lehrgebäudes (FG 5/6), Ebene U-02 - bei den Aufzügen.

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Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin II
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
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Dialyse - Lebensrettendes Blutreinigungsverfahren
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Foyer Lehrgebäude, FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Wir geben Ihnen einen Überblick zur Funktionsweise einer Dialyse und stellen Ihnen verschiedene Dialysetechnik vor. Außerdem bieten wir Ihnen eine Blutdruckmessung vor Ort an.

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Universitätsklinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
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Die hyperbare Oxygenation - Therapie in der Druckkammer
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • FG 15, Ebene U-02, Ernst-Grube-Straße 40

Die Abteilung für hyperbare Oxygenation stellt den Ablauf und die Indikationen für eine Therapie in der Druckkammer vor. Außerdem können Sie die Druckkammer selbst besichtigen.

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Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Die NAKO Gesundheitsstudie
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Foyer Lehrgebäude, FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Vorstellung der Studie und praktische Vorführung einzelner Untersuchungen.

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Gesellschaft für astronomische Bildung e.V.
Campus Heide-Süd /// 200 m
Die Sterne über Halle
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.20 Uhr
  • 1. OG, HS 4, R 1.43, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Sonne, Mond und Sterne – was kann alles im Sommer über Halle am Himmelszelt entdeckt werden? Erfahren Sie es auf spannende und lustige Art von unseren Referenten. /// Referent: Vereinsmitglieder der GAB

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Institut für Biologie
Friedemann-Bach-Platz /// 230 m
Die Welt der kleinen Dinge entdecken
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.00 Uhr
  • Kursraum 1, Am Kirchtor 1

Mikroskopieren und Bestimmen von Samen und Früchten /// Referent: Mitarbeiter des Institutsbereichs Geobotanik

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@LLZ | Zentrum für multimediales Lehren und Lernen
Universitätsplatz /// 100 m
Digitale Lehre und Mee(h)r
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • 1. OG, Sitzungszimmer , Universitätsplatz 9

Lehren & Lernen multimedial - digital vernetzte Medien sind mehr als die Nutzung von Computern. Im Kontext Lehre erleben Sie live den Einsatz von Multitouch, Visualizer und vielem mehr. Entdecken Sie, wie digitale Lehre die Universität gestaltet.

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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Das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (@LLZ) unterstützt als zentrale Einrichtung der Uni Halle den Einsatz multimedialer Angebote in Lehr-/Lernprozessen.

Das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (@LLZ) unterstützt als zentrale Einrichtung der Uni Halle den Einsatz multimedialer Angebote in Lehr-/Lernprozessen. Das @LLZ berät zu mediendidaktischen Fragestellungen, ist Ansprechpartner bei der Konzeption, Erstellung und Evaluation mediengestützter Lehrprojekte und hilft bei Auswahl und Einsatz geeigneter Autoren- und Präsentationswerkzeuge.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Edelsteine
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Haus 3, 2. Etage Mitte, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Edelsteindemonstration, Edelsteine bis zum Diamanten /// Referent: Prof. R. Wegner

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Heinz-Bethge-Stiftung
  • Vortrag  /// Highlight
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Ein Streifzug durch den Mikrokosmos mithilfe der Elektronenmikroskopie
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 20.00 Uhr
  • Mansfelder Str. 52

Splitter im Finger, ein Loch im Fahrradreifen? Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, mit bloßem Auge schwer erkennbare Details vergrößert zu betrachten? Die technische Antwort auf diesen Wunsch geben neben Sehhilfen und Fernrohren vor allem Mikroskope, mit deren Hilfe es möglich ist, kleine Objekte mit einer Auflösung von wenigen Mikrometern (lichtoptische Mikroskope) oder gar Nanometern (Elektronenmikroskope) vergrößert darzustellen. Aber wie funktioniert ein Mikroskop? Wie wird es bedient? Und sind bei einem Elektronenmikroskop wirklich alle Elektronen grün? Diesen und weiteren spannenden Fragen können Sie im Elektronenmikroskopie-Labor der Heinz-Bethge-Stiftung im Salinetechnikum oder aber dem interdisziplinären Zentrum für Materialwissenschaften am Weinbergcampus auf den Grund gehen- Es geht um nicht weniger als einen neuen Blick auf die kleinen Dinge des Alltags… /// Referent: Dr. Michael Krause

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Theologische Fakultät
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
Eine gar nicht lustige Seefahrt. Was eine Schifffahrt mit der Lebensführung zu tun haben kann
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 19.00 Uhr
  • Haus 30, HS II, Haus 30, Franckeplatz 1

Es ist nicht immer das einsame Boot, auf der untergehenden Sonne im Hintergrund, die die Sehnsucht nach Mee/hr und Ferne fördern. Es können schlicht lebensnotwendige rechtliche Fragen sein, die einen Aufbruch zu einer Seefahrt verlangen. Was sich anfangs als eine „Routine-Angelegenheit“ – vielleicht sogar bei schönem Wetter – darstellt, kann leicht zu einer lebenspraktischen Übung werden. Dies anhand der wohl berühmtesten antiken Erzählung, der Seereise des Paulus nach Rom, darzustellen, soll das Ziel der Vorlesung sein. /// Referent: Prof. Dr. Manfred Lang

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Die Theologische Fakultät mit ihren 10 Professuren steht im traditionellen Kontext von lutherischer Reformation, Aufklärung und Pietismus.

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Die Theologische Fakultät knüpft an mehrere theologische Schauplätze und Traditionen an: An der 1502 gegründeten Universität Wittenberg wurde durch Luther und seine Mitstreiter die Reformation theologisch vorbereitet. An der 1694 gegründeten Reformuniversität in Halle versammelten und überkreuzten sich Pietismus und Aufklärung. Die heutige Fakultät befindet sich seit dem Jahr 2000 auf dem Gelände der Franckeschen Stiftungen im ehemaligem Papiermagazin (Haus 30), das um moderne Anbauten erweitert wurde, sowie im wiederhergestellte Mägdeleinhaus (Haus 25). Es stehen 2 Hörsäle und 5 Seminarräume, ein Foyer und ein Gartenbereich zur Verfügung. Die Fakultät hat 10 Professuren, die neben klassischen Themen Lehrveranstaltungen anbieten, die durch die Forschungsgebiete der Dozierenden geprägt sind. Der Austausch in Forschung und Lehre mit dem In- und Ausland ist sehr lebhaft. Folgende Studiengänge werden angeboten: Diplom/Kirchliches Examen, Lehramt, Bachelor, Master.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Eintauchen ins Grundwasser: Mit der Kamera ins Bohrloch
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Innenhof, Von-Seckendorff-Platz 3/4, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Risse, Felsen, Wasser im Untergrund des Instituts können mit einer Kamera angesehen werden /// Referent: Prof. Dr. W. Gossel

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Interdisziplinäres Zentrum für Materialwissenschaften
Heinrich-Damerow-Straße /// 141 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Elektronenmikroskopischer Blick in die Alltagswelt
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 19.00 Uhr
  • Eingang A, Heinrich-Damerow-Straße 4

Alltagsobjekte – im Elektronenmikroskop. Gewinnen Sie einen Einblick in mikroskopische Analysemethoden mit einem ungewöhnlichen, hochvergrößerten Blick auf Dinge des Alltags. In Zusammenarbeit mit der Heinz-Bethge-Stiftung e. V. wird auf verschiedenen Stationen die Mikroskopie in Halle präsentiert: hier am Zentrum für Materialwissenschaften, an den Fraunhofer-Instituten, am Institut für Physik und im neuen Schülerlabor auf der Saline. /// Referent: Hartmut Leipner

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Institut für Informatik
Campus Heide-Süd /// 154 m
Evolution of Biological Codes and Human Languages
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.45 Uhr
  • 3. Etage, HS 3.31, Von-Seckendorff-Platz 1

(Vortrag in Englisch.) How do cells evolve new functions? Why do languages change? I use colorful, dynamic animations to present current science on how biological codes and human languages originate and evolve robustness to noise. /// Referent: Prof. David Ardell

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Das Institut für Informatik bietet Studiengänge in Informatik und Bioinformatik an. Es ist u.a. an Studiengängen in Wirtschaftsinformatik sowie an der Lehrerausbildung beteiligt.

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Das Institut für Informatik feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Es bietet Studiengänge in Informatik und Bioinformatik an, und ist u.a. an Studiengängen in Wirtschaftsinformatik sowie an der Lehrerausbildung beteiligt. Arbeitsgruppen sind Datenstrukturen und Effiziente Algorithmen, Theoretische Informatik, Datenbanken und Informationssysteme, Software-Engineering und Programmiersprachen, Automatisierungstechnik, Rechnerarchitektur und Hardwaretechnik, Computergraphik, Bioinformatik und Mustererkennung. Kooperationen existieren mit vielen Unternehmen der Region wie bspw. mit GISA GmbH, Unister GmbH oder mit ESC GbR. Die Community-Plattformen mysputnik.de, myMDRKlassik und meinFIGARO.de des Mitteldeutschen Rundfunks sind in Zusammenarbeit mit dem Institut entwickelt worden. Mit dem IPK Gatersleben gibt es eine gemeinsame Professur, Kooperation in der Universität gibt es u.a. mit den Lebenswissenschaften, dem medizinischen Bereich und Geisteswissenschaften.

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ULB - Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt
Steintor Campus /// 196 m
Führung durch den Neubau der Zweigbibliothek Steintor-Campus
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.30 Uhr
  • Foyer Bibliothek, Emil-Abderhalden-Straße 25

Führung durch den Neubau der Zweigbibliothek Steintor-Campus. Im Oktober 2015 neu eröffnet, vereint die Zweigbibliothek geistes- und sozialwissenschaftliche Bestände aus ehemals sieben Zweigbibliotheken.

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Die im Jahr 1696 gegründete Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Sachsen-Anhalt und eine der größten in Deutschland.

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Die im Jahr 1696 gegründete Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Sachsen-Anhalt und eine der größten in Deutschland. Sie hat einen Bestand von 5,4 Millionen Medieneinheiten, der sich auf die Zentrale Bibliothek und 20 Zweigbibliotheken verteilt. Das Magazingebäude, der erste bibliothekarische Zweckbau der Universität Halle, ist ein Klassiker der Bibliotheksarchitektur.

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Seminar für Sprechwissenschaft und Phonetik
Steintor Campus /// 179 m
Führung durch die Phonetische Sammlung
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 19.00 Uhr
  • Eingang C2/C3, R 3.12, Emil-Abderhalden-Str. 26-27

Bei der Führung durch das Schallarchiv der Universität Halle werden ihnen historische und neuere Geräte zur Schallaufzeichnung und Schallwiedergabe präsentiert. Dabei können Sie Hörbeispiele der historischen Tonträger erleben. Gerne nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen, beispielsweise zur Digitalisierung und Konservierung der Tondokumente. /// Referent: Peter Müller

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Die Sprechwissenschaft befasst sich mit allen Aspekten der mündlichen (sprechsprachlichen) Kommunikation – der Sprech-, Hör- und Verstehenstätigkeit.

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Die Sprechwissenschaft befasst sich mit allen Aspekten der mündlichen (sprechsprachlichen) Kommunikation – der Sprech-, Hör- und Verstehenstätigkeit. Als empirisch-theoretische Disziplin stützt sie sich auf die Analyse von Daten und entwickelt Theorien und Modelle der Kommunikation. Sie untersucht und vermittelt sprecherische und sprecherzieherische Handlungskompetenz in unterschiedlichen Situationen und mit unterschiedlichen Partnern. Die Sprechbuehne des Seminars besteht seit Beginn der neunziger Jahre. Regelmäßig werden professionell Lesungen und szenische Collagen zur Aufführung im Theater gebracht.

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ULB - Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt
August-Bebel-Straße /// 76 m
Führungen durch das historische Magazingebäude der ULB
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.30 Uhr
  • Eingangsbereich Magazin, August-Bebel-Str. 50

Entdecken Sie mit uns das historische Magazingebäude der ULB, ein Meilenstein des Bibliotheksbaus, und erfahren Sie mehr über unseren Bestand aus mehr als 300 Jahren Bibliotheksgeschichte.

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Die im Jahr 1696 gegründete Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Sachsen-Anhalt und eine der größten in Deutschland.

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Die im Jahr 1696 gegründete Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Sachsen-Anhalt und eine der größten in Deutschland. Sie hat einen Bestand von 5,4 Millionen Medieneinheiten, der sich auf die Zentrale Bibliothek und 20 Zweigbibliotheken verteilt. Das Magazingebäude, der erste bibliothekarische Zweckbau der Universität Halle, ist ein Klassiker der Bibliotheksarchitektur.

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Institut für Anatomie und Zellbiologie
Joliot-Curie-Platz /// 449 m
Führungen durch die Meckelsche Sammlung
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 19.30 Uhr
  • Große Steinstraße 52

Die Führungen dauern etwa 1,5 Stunden. Der Einlass ist nur mit Eintrittskarten möglich. Diese werden am Montag, 27. Juni, in der Tourist-Info im Marktschlösschen zwischen 17:00 und 19:00 Uhr kostenlos ausgegeben. Nur solange der Vorrat reicht! Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht empfohlen wird.

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Institut für Rechtsmedizin
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Fahrsimulator des BADS (Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr)
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Foyer Lehrgebäude, FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Testen Sie im Fahrsimulator des BADS die wesentlichen Auswirkungen des Konsums von Alkohol und illegalen Drogen auf die Fahrtauglichkeit.

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Theologische Fakultät
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
Familiengottesdienst
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 19.00 Uhr
  • Haus 30, Franckeplatz 1

Familiengottesdienst (als Universitätsgottesdienst) Zum Familiegottesdienst zum Thema "Verehrte Eltern" (2. Mose 20, 12) laden Ilka Reckmann und ihr Team herzlich ein. Die musikalische Gestaltung übernimmt C. Brandt am Klavier und die Liturgie Prof. Dr. Jörg Ulrich.

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Die Theologische Fakultät mit ihren 10 Professuren steht im traditionellen Kontext von lutherischer Reformation, Aufklärung und Pietismus.

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Die Theologische Fakultät knüpft an mehrere theologische Schauplätze und Traditionen an: An der 1502 gegründeten Universität Wittenberg wurde durch Luther und seine Mitstreiter die Reformation theologisch vorbereitet. An der 1694 gegründeten Reformuniversität in Halle versammelten und überkreuzten sich Pietismus und Aufklärung. Die heutige Fakultät befindet sich seit dem Jahr 2000 auf dem Gelände der Franckeschen Stiftungen im ehemaligem Papiermagazin (Haus 30), das um moderne Anbauten erweitert wurde, sowie im wiederhergestellte Mägdeleinhaus (Haus 25). Es stehen 2 Hörsäle und 5 Seminarräume, ein Foyer und ein Gartenbereich zur Verfügung. Die Fakultät hat 10 Professuren, die neben klassischen Themen Lehrveranstaltungen anbieten, die durch die Forschungsgebiete der Dozierenden geprägt sind. Der Austausch in Forschung und Lehre mit dem In- und Ausland ist sehr lebhaft. Folgende Studiengänge werden angeboten: Diplom/Kirchliches Examen, Lehramt, Bachelor, Master.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Felsmechanische Druckversuche
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.30 Uhr
  • Haus 3, Raum 3 0.40, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Felsmechanische Druckversuche: Vorführungen an der Uniaxialanlage, Beispiele zur CO2-Speicherung und zu induzierten Erdbeben. Vorführungen im Felsmechanischen Labor des Institutes für Geowissenschaften und Geographie /// Referent: F. Menezes, Dr. A. Schöner, G. Tröber

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Fluoreszierende Minerale
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Haus 3, 2. Etage Süd, Von-Seckendorff-Platz 3/4

fluoreszierende Minerale unter UV-Licht /// Referent: A. Horn

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Südasien-Seminar des Orientalischen Instituts
Steintor Campus /// 81 m
Fotoimpressionen aus Südasien
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Ludwig-Wucherer-Str. 2 (2. OG)

Studierende und Mitarbeiter des Südasien-Seminars geben anhand von ausgewählten Fotos Eindrücke ihrer Aufenthalte in Südasien.

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Institut für Germanistik
Steintor Campus /// 300 m
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Früchte des Meeres ...
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Garten, Luisenstraße 2

... bekommen Sie bei uns leider nicht. Dafür aber frisch Gegrilltes und kühle Getränke!

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Das Germanistische Institut der MLU steht für das gesamte Spektrum der germanistischen Sprach- und Literaturwissenschaft und deren Didaktik von den Anfängen des Deutschen bis zur Gegenwart.

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Das Germanistische Institut der Martin-Luther-Universität Halle steht für das gesamte Spektrum der germanistischen Sprach- und Literaturwissenschaft und deren Didaktik von den Anfängen des Deutschen bis zur Gegenwart. Die verschiedenen Fachgebiete sind in zwei Gebäuden in der Innenstadt untergebracht: Die Literaturwissenschaft, Altgermanistik, Fachdidaktik Deutsch und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft befinden sich in der Ludwig-Wucherer-Straße 2 und die Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache im Institutsgebäude Luisenstraße 2.

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Stadtmuseum Halle/ Christian-Wolff-Haus/ Druckerei
Campus Franckesche Stiftungen /// 261 m
Gedankenspiele - eine philosophische Hofparty
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 01.00 Uhr
  • Hof, Große Märkerstraße 10

Lockere (Tisch-)Sprüche und Aphorismen des 18. Jh. - Denker und Dichter von Christian Wolff bis Voltaire - laden zum entspannten philosophischen Talk bei Häppchen und Wein. /// Referent: Stadtmuseum Halle

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Theologische Fakultät
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
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Gegrilltes...
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Haus 30, Haus 30, Franckeplatz 1

Gegrilltes mit Melonenschiffchen. Neben klassischem Grillgut wird, passend zur Jahreszeit und Wetterlage, Erfrischendes angeboten. Auch wird für Getränke gesorgt sein. Mit vegetarischem Angebot.

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Die Theologische Fakultät mit ihren 10 Professuren steht im traditionellen Kontext von lutherischer Reformation, Aufklärung und Pietismus.

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Die Theologische Fakultät knüpft an mehrere theologische Schauplätze und Traditionen an: An der 1502 gegründeten Universität Wittenberg wurde durch Luther und seine Mitstreiter die Reformation theologisch vorbereitet. An der 1694 gegründeten Reformuniversität in Halle versammelten und überkreuzten sich Pietismus und Aufklärung. Die heutige Fakultät befindet sich seit dem Jahr 2000 auf dem Gelände der Franckeschen Stiftungen im ehemaligem Papiermagazin (Haus 30), das um moderne Anbauten erweitert wurde, sowie im wiederhergestellte Mägdeleinhaus (Haus 25). Es stehen 2 Hörsäle und 5 Seminarräume, ein Foyer und ein Gartenbereich zur Verfügung. Die Fakultät hat 10 Professuren, die neben klassischen Themen Lehrveranstaltungen anbieten, die durch die Forschungsgebiete der Dozierenden geprägt sind. Der Austausch in Forschung und Lehre mit dem In- und Ausland ist sehr lebhaft. Folgende Studiengänge werden angeboten: Diplom/Kirchliches Examen, Lehramt, Bachelor, Master.

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Institut für Geschichte, Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt
Steintor Campus
Genealogie im Vorübergehen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • R. 2.68.0, Emil-Abderhalden-Str. 26/27

Genealogische Forschungen sind heute ein beliebtes Hobby. Das Historische Datenzentrum Sachsen-Anhalt präsentiert seine Bestände zu Lebensverläufen und Erwerbsbiografien von Menschen in Halle des 17. bis 19. Jahrhunderts. Im Abstand von ca. 30-45 Minuten gibt es nach Bedarf einen kleinen Vortrag (ca. 10 Minuten), der eines unser großen Projekte vorstellt. Es handelt sich dabei um die Kirchenbücher der Mariengemeinde Halle, die für die Zeit zwischen 1670 und 1820 vollständig erfasst wurden. Wir präsentieren einige Herausforderungen und Ergebnisse dieser Arbeit. Wer Interesse hat, kann seine hallischen Vorfahren recherchieren. /// Referent: Katrin Moeller

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
Geo-Quiz (für Kinder und Erwachsene)
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Innenhof, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Geo-Quiz (für Kinder und Erwachsene) im Innenhof des Institutes für Geowissenschaften und Geographie /// Referent: Dr. A.-K. Lindau

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
Geologischer Garten
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.55 Uhr
  • Innenhof , Von-Seckendorff-Platz 3/4

Auf dem Gelände in Heide-Süd, das heute zum Weinberg Campus gehört, warten über 120 Steine aus den verschiedensten Regionen Deutschlands auf geologisch interessierte Besucherinnen und Besucher. Mit über 300 t Gesamtgewicht präsentiert sich der Geologische Garten, in der Halleschen Museumsnacht. Es sind Vertreter aus allen Gesteinsgruppen vorhanden. Neben dem schwersten Brocken, der 30 t wiegt und bei dem es sich um untermeerisch erstarrte Lava handelt, sind Exponate aus dem Kupferschiefer, Kontaktgestein des Meteoriteneinschlages bei Nördlingen bis hin zu Bausteinen des Kölner Doms zu entdecken. /// Referent: Dr. T. J. Degen

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Geomechanische Labore
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Haus 3, Raum 3 0.54, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Geomechanische Verfahren in der Ingenieurgeologie. In der Ingenieurgeologie werden die Wechselwirkungen zwischen Bauwerk und Baugrund näher betrachtet. Während das Bauwerk durch die Variabilität der Konstruktion relativ anpassungsfähig gestaltet werden kann, lassen sich die Merkmale des Baugrunds nur begrenzt beeinflussen. Von besonderer Bedeutung sind daher umfassende Kenntnisse über alle bauwerksrelevanten Qualitäten des Baugrunds im Sinne einer optimalen Konstruktion des Bauwerks. Vorrangige Aufgabe der Ingenieurgeologie ist die Erkundung des Baugrunds im Vorfeld einer Baumaßnahme. Diese Erkundung erfolgt mit indirekten und direkten Methoden, sie basiert auf regional- und strukturgeologischen Kenntnissen und folgt einem bauwerksspezifisch ausgerichteten Programm. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Verständnis des strukturellen Aufbaus des Baugrunds, der Analyse seiner stofflichen Zusammensetzung sowie der Prognose seines mechanischen Verhaltens und seiner evtl. Veränderung. /// Referent: J. Buchantschenko

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Studienkolleg
Universitätsplatz /// 100 m
Globetrotten der anderen Art
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • 1.UG, HS G, Universitätsplatz 9

Wir holen für Sie die Welt in den Hörsaal. Gehen Sie auf Tuchfühlung mit Repräsentanten ausgewählter Länder und erfahren Sie auf individuelle und außergewöhnliche Weise aus erster Hand Details zu Leben, Land und Menschen abseits der gängigen Perspektiven.

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Archäologisches Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Universitätsplatz /// 122 m
Goethes allerliebste Klytia – Die Marmorbüste einer jungen Frau in London und ihre Wirkung in Weimar
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Universitätsplatz 12

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Gipsbüste der sog. Klytia. Das im Britischen Museum in London aufbewahrte Marmorbildnis einer jungen Frau wurde von Goethe hoch geschätzt und schmückt bis heute sein Wohnhaus am Frauenplan. Im 19. Jahrhundert war es so beliebt, dass unzählige Abgüsse Schlösser und Gärten und die Wohnzimmer des Bildungsbürgertums bevölkerten. In der Forschung ist jedoch umstritten, ob es sich um ein antikes Werk oder eine qualitätvolle Arbeit des ausgehenden 18. Jahrhunderts handelt. Die Studioausstellung spürt der Faszination nach, die dieses Frauenbildnis ausübt und stellt sich den mit ihm verbundenen archäologischen und kunsthistorischen Fragen.

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Die Archäologische Lehrsammlung der Universität Halle trägt seit ihrer Gründung 1845 den Charakter eines öffentlichen Museums. Sie befindet sich bis heute in den Räumen des Robertinums.

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Die Archäologische Lehrsammlung der Universität Halle trägt seit ihrer Gründung 1845 den Charakter eines öffentlichen Museums. Sie befindet sich bis heute in den Räumen des 1891 eigens errichteten Gebäudes, das den Namen seines langjährigen Direktors Carl Robert führt. In der Ausstellung ergänzen sich Originale antiker Kleinkunst und Gipsabgüsse bedeutender großplastischer Bildwerke.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Goldwaschen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Haus 3, Raum 3 0.38, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Präsentation verschiedener Methoden des Goldwaschens. Von modernen Methoden bis hin zu Methoden wie sie seit Jahrtausenden praktiziert werden. /// Referent: D. Wolf

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Institut für Biologie
Friedemann-Bach-Platz /// 230 m
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Grillstand
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Am Kirchtor 1

An unserem Grillstand gibt es neben typischem Grillgut auch ein vegetarisches Angebot. /// Referent: Mitarbeiter des Institutsbereichs Geobotanik sowie Fachschaft

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Institut für Chemie
Campus Heide-Süd /// 240 m
  • Vortrag  /// Highlight
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Große Experimentalvorlesung: Chemie für (nahezu) alle Sinne
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 19.00 Uhr
  • Jacob-Volhard-HS, R 1.01, mit Live-Übertragung in Gustav-Mie-HS, R 1.04, Theodor-Lieser-Straße 9

Chemie ist, wenn es kracht und stinkt - dieses (Vor-)Urteil aus Schülertagen ist nur ein Teil der Wahrheit. /// Referent: René Csuk

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Das Institut für Chemie ist für die Studiengänge Chemie-Bachelor und Chemie-Master, den Masterstudiengang Polymer Materials Science, sowie die Lehramtsausbildung im Fach Chemie verantwortlich.

Das Institut für Chemie ist für die Studiengänge Chemie-Bachelor und Chemie-Master, den Staatsexamensstudiengang Lebensmittelchemie, den Masterstudiengang Polymer Materials Science, sowie die Lehramtsausbildung im Fach Chemie verantwortlich.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Grundwasser auf Probe
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Innenhof, Von-Seckendorff-Platz 3/4, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Wie sieht das Grundwasser aus und wie kann man sofort etwas zu dessen Qualität sagen? /// Referent: Prof. Dr. W. Gossel

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Zentrale Kustodie, Universitätsarchiv und Universitätsmuseum
Universitätsplatz /// 117 m
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Historischer Sessionssaal - Altes Sitzungszimmer des Rektors
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 01.00 Uhr
  • 1. OG, Historischer Sessionssaal, Universitätsplatz 11

Der Sessionssaal im Löwengebäude diente als Sitzungszimmer des Senats. Mit seinem Inventar und den Gelehrtenportraits des 18. bis 20. Jh.s zählt der vor wenigen Jahren restaurierte "Saal" zu den schönsten Räumen der Universität.

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Das Universitätshauptgebäude wurde 1832-34 errichtet. Es beherbergt neben prächtigen historischen Räumlichkeiten auch die kostbaren Sammlungsschätze aus der über 500-jährigen Geschichte der MLU.

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Das Universitätshauptgebäude wurde 1832-34 errichtet. Es beherbergt neben prächtigen historischen Räumlichkeiten auch die kostbaren Sammlungsschätze aus der über 500-jährigen Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

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Universitätsklinik und Poliklinik für Strahlentherapie
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
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Hochpräzisionsstrahlentherapie: Was ist technisch möglich?
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • FG 16, Ebene U-02, Ernst-Grube-Straße 40

Vorstellung der neuen Strahlenklinik: Führungen und Demonstration der Linearbeschleuniger neuester Bauart

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Hochwasser im Grundwasser: Denkmale bekommen nasse Füße
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Haus 3, 1. Etage Süd, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Fundamente und Mauern alter Denkmale werden von Jahrhundert- und Jahrtausendfluten betroffen - über das Grundwasser /// Referent: Prof. Dr. W. Gossel

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Krankenhaushygiene
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
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Hygiene in der Medizin
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Foyer Lehrgebäude, FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihre Hände richtig desinfizieren und informieren Sie über verschiedenste Krankheitserreger. Gern können sich Ihre Kinder in unser Mal- und Bastelecke betätigen.

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Südasien-Seminar des Orientalischen Instituts
Steintor Campus /// 81 m
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Indische vegetarische Spezialitäten
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Ludwig-Wucherer-Str. 2 (2. OG)

Es wird eine kleine Auswahl an indischen vegetarischen Speisen angeboten.

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Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Campus Heide-Süd /// 237 m
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Info-Stand (inklusive Auskunft zu Bewerbungen und Ausbildung)
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.00 Uhr
  • Platz vor Gebäude, Theodor-Lieser-Straße 4

Am Info-Stand können Sie sich über die Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten am UFZ sowie unser Bewerbungsverfahren informieren. Eine Kollegin der Personalabteilung steht für alle Fragen rund um Ausbildung, Praktika und Karriere am UFZ zur Verfügung.

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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Institut für Informatik
Campus Heide-Süd /// 154 m
Informations- und Spiel-Straße zum Thema Informatik
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • 1. Etage, SR 1.30, Von-Seckendorff-Platz 1

Eine spielerische Vermittlung von interessanten Inhalten der Informatik sorgt für einen leichten und spannenden Einstieg in die Grundlagen der Informatik. So können die Jüngsten in eine Tastatur hineinschauen und mit Speicherriegeln Memory spielen. Wer schon in die Schule geht, kann sich erklären lassen, wie Zahlen im Computer aussehen oder wie geheime Informationen versteckt bzw. verschlüsselt werden können. Die Informations- und Spielstraße ist auch für größere Kinder und Jugendliche geeignet. /// Referent: Mandy Weißbach, Christian Berg, Benjamin Saul

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  • Infoicon bis 13 Jahre
  • Infoicon für Jugendliche
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Das Institut für Informatik bietet Studiengänge in Informatik und Bioinformatik an. Es ist u.a. an Studiengängen in Wirtschaftsinformatik sowie an der Lehrerausbildung beteiligt.

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Das Institut für Informatik feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Es bietet Studiengänge in Informatik und Bioinformatik an, und ist u.a. an Studiengängen in Wirtschaftsinformatik sowie an der Lehrerausbildung beteiligt. Arbeitsgruppen sind Datenstrukturen und Effiziente Algorithmen, Theoretische Informatik, Datenbanken und Informationssysteme, Software-Engineering und Programmiersprachen, Automatisierungstechnik, Rechnerarchitektur und Hardwaretechnik, Computergraphik, Bioinformatik und Mustererkennung. Kooperationen existieren mit vielen Unternehmen der Region wie bspw. mit GISA GmbH, Unister GmbH oder mit ESC GbR. Die Community-Plattformen mysputnik.de, myMDRKlassik und meinFIGARO.de des Mitteldeutschen Rundfunks sind in Zusammenarbeit mit dem Institut entwickelt worden. Mit dem IPK Gatersleben gibt es eine gemeinsame Professur, Kooperation in der Universität gibt es u.a. mit den Lebenswissenschaften, dem medizinischen Bereich und Geisteswissenschaften.

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Deutsches Jugendinstitut e.V.
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
Input zu Lebenswelten junger Menschen in ländlichen Räumen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 19.00 Uhr
  • Haus 12/13, 2. Etage, Raum 2.08, Haus 12/13, Franckeplatz 1

Inputs zum Themenabend No Country for young (Wo)Men? – Jugend im ländlichen Raum: In zwei Inputs werden Forschungsfelder des Deutschen Jugendinstituts zur Lebenswirklichkeit und den damit verbundenen Teilhabechancen junger Menschen im ländlichen Raum vorgestellt. So wurde im Projekt „Jugend im Blick – Regionale Bewältigung demografischer Entwicklung“ untersucht, welche Bedürfnisse Jugendliche aus ländlichen Regionen an ihre Umwelt und kommunale Akteure richten und wie ihre Belange mehr Berücksichtigung finden könnten. Außerdem wird das Thema Jugendpartizipation im ländlichen Raum beleuchtet, indem Erfahrungen aus Beteiligungsprozessen geschildert werden.

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  • Infoicon für Jugendliche

Im Institut wird zu Kindern, Jugendlichen und Familien geforscht und öffentliche Unterstützung sowie Beratung und Bildung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis angeboten.

Der Schwerpunkt des Instituts liegt in der Forschung in Bezug auf Kinder, Jugendliche und Familien. Darüber hinaus werden auf Basis eigener Erkenntnisse öffentliche Angebote zur Unterstützung, Beratung und Bildung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis geleistet.

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Seminar für Slavistik
Steintor Campus /// 502 m
Inwiefern können Tabu und Tabubruch (Grenzen) unsere(r) Empathie gegenüber "Fremden" beeinflussen?
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.30 Uhr
  • EG, SR 1 (über Eingang Hörsaal), Adam-Kuckhoff-Straße 35

Ausgehend von interdisziplinären Konzepten der Empathieforschung wird das Problem erörtert, wie sich Tabu(bruch) auf die Fähigkeit auswirkt, uns in Menschen aus anderen Kulturen hineinzuversetzen (mit Beispielen aus der Literatur und Lebenswelt). /// Referent: Professor Gabriela Lehmann-Carli

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  • Infoicon barrierefrei

Am Seminar für Slavistik können unter anderem studiert werden: Russisch, Serbisch/Kroatisch/Bosnisch und Polnisch mitsamt den entsprechenden Literaturen und Kulturen.

Die Slavistik wurde erst 1945 institutionalisiert, doch haben slawische Studien an der Universität eine lange Tradition. 4 Jahre nach der Universitätseröffnung (1694) wurde von Heinrich Wilhelm Ludolf Russisch gelehrt, ab 1702 wurden im Collegium orientale theolegicum u. a. Slavonisch, Russisch u. Polnisch gepflegt. 1920 gab es ein Russisch-Lektorat, das ab 1932 dank des beeindruckenden Gelehrten Dmitrij I. Tschižewskij zu einer Anlaufstelle für die an der slavischen Welt interessierten Enthusiasten wurde. Gegenwärtig gibt es drei Professuren: Slavische Philologie/Sprachwissenschaft, Slavische Philologie/Literaturwissenschaft und Südslavistik. Ausgebildet werden Lehramtsstudenten (für Gymnasien u. Sekundarschulen), Philologen u. Studierende der „Interkulturellen Europa- und Amerikastudien“. Studiert werden können Rus-sisch, Polnisch, Serbisch/Kroatisch/Bosnisch mitsamt den entsprechenden Literaturen und Kulturen.

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Franckesche Stiftungen zu Halle
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
Jazz mit Zwio
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Vor dem Historischen Waisenhaus, Franckeplatz 1

Das vielfältige Programm auf dem Campus Franckesche Stiftungen lädt zum Verweilen und Diskutieren ein. Müde Beine können bei kleinen Snacks und Live-Musik von ZWIO auf dem Franckeplatz entspannen.

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  • Infoicon barrierefrei

Die Franckeschen Stiftungen sind ein lebendiger kultureller Bildungskosmos und Wissenschaftscampus. Das historische Kernensemble birgt wertvolle Sammlungen.

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Die Franckeschen Stiftungen zu Halle, gegründet 1698 durch den Theologen August Hermann Francke (1663-1727), entwickelten sich bereits im 18. Jahrhundert zu einer pädagogischen Einrichtung mit weltweiter Ausstrahlung. Heute sind die Stiftungen ein lebendiger kultureller Bildungskosmos, der getragen wird von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm mit Konzerten, Vorträgen, Führungen, Kinderprogramm und wissenschaftlichen Veranstaltungen.

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Institut für Chemie
Weinberg Campus /// 216 m
JungChemikerForum Halle
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Foyer, Kurt-Mothes-Str. 2

Das JungChemikerForum Halle besteht seit dem Jahr 2008 und wird von Chemiestudenten organisiert. Wir stehen euch nicht nur zur Beratung zur Verfügung, sondern auch für Experimente. Neben der molekularen Küche gibt es auch noch die ein oder andere Überraschung. Am Weinberg Campus könnt ihr uns eigentlich gar nicht verfehlen, da ihr uns bereits im Foyer des Chemiegebäudes über den Weg lauft. Wir freuen uns auf euch!

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  • Infoicon bis 13 Jahre
  • Infoicon familienfreundlich

Das Institut für Chemie ist für die Studiengänge Chemie-Bachelor und Chemie-Master, den Masterstudiengang Polymer Materials Science, sowie die Lehramtsausbildung im Fach Chemie verantwortlich.

Das Institut für Chemie ist für die Studiengänge Chemie-Bachelor und Chemie-Master, den Staatsexamensstudiengang Lebensmittelchemie, den Masterstudiengang Polymer Materials Science, sowie die Lehramtsausbildung im Fach Chemie verantwortlich.

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Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Keine Angst vor Lungen- und Magenspiegelungen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Seminarräume im Lehrgebäude FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Wir zeigen Ihnen, was bei dieser Untersuchung passiert. Führen Sie an einem Modell selbst eine Lungenspiegelung durch und lernen Sie außerdem wie eine Ultraschalluntersuchung funktioniert.

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  • Infoicon für Jugendliche
  • Infoicon barrierefrei

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Department für Medien- und Komm.-wissenschaften
Universitätsplatz /// 100 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Kochbuch interkulturell
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.30 Uhr
  • HS A, Universitätsplatz 9

Im Seminar "Interkulturelle Kompetenz" hat sich die Idee entwickelt, ein Kochbuch in deutscher und englischer Sprache zu erarbeiten, welches Rezepte aus verschiedenen Ländern beinhaltet. Die Grundlage für dieses Thema entspringt einer Arbeit mit Flüchtlingen, mit denen gemeinsam gekocht und gegessen wird. Unter den internationalen Studierenden der Universität wurde ebenfalls nach Lieblingsgerichten gefragt. Leider können die Gerichte nicht verkostet werden. Die Besucher können jedoch das Kochbuch "mitnehmen". /// Referent: Studierende

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  • Infoicon bis 13 Jahre
  • Infoicon für Jugendliche
  • Infoicon familienfreundlich
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Franckesche Stiftungen zu Halle
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
Kulissenbibliothek und Kabinettausstellung „Alte Bibeln in 100 Sprachen“
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 19.00 Uhr
  • Historische Bibliothek, Franckeplatz 1

Seit 1728 ist die Historische Bibliothek im ältesten erhaltenen freistehenden Bibliotheksgebäude Deutschlands Bibliophilen aus der ganzen Welt zugänglich. Die originalen marmorierten Regale, die wie Theaterkulissen angeordnet sind, bergen Bücherschätze des 15.-18. Jahrhunderts. Im historischen Lesesaal zeigt die Kabinettausstellung „Alte Bibeln in 100 Sprachen“ Bücherschätze der bedeutenden Sammlung.

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  • Infoicon barrierefrei

Die Franckeschen Stiftungen sind ein lebendiger kultureller Bildungskosmos und Wissenschaftscampus. Das historische Kernensemble birgt wertvolle Sammlungen.

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Die Franckeschen Stiftungen zu Halle, gegründet 1698 durch den Theologen August Hermann Francke (1663-1727), entwickelten sich bereits im 18. Jahrhundert zu einer pädagogischen Einrichtung mit weltweiter Ausstrahlung. Heute sind die Stiftungen ein lebendiger kultureller Bildungskosmos, der getragen wird von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm mit Konzerten, Vorträgen, Führungen, Kinderprogramm und wissenschaftlichen Veranstaltungen.

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Hochschule Merseburg
Universitätsplatz /// 135 m
Kunststoffe überall. Eine Experimentvorlesung zum Mitmachen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 19.00 Uhr
  • HS XXII, Universitätsplatz 1

Die Welt der Kunststoffe ist riesig. Auf Kunststoffen sinkt man angenehm in den Schlaf, sitzt bequem vor dem Fernseher oder sie verleihen der neuen Winterjacke wohlige Wärme. Ob Auto, Zahnbürste, Kamm, Kleiderbügel, Handy oder Salatschüssel – Kunststoffe begegnen uns überall im täglichen Leben und sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Zunehmend ersetzen sie klassische Werkstoffe. Genauso umfassend zeigt sich das Arbeitsgebiet eines Kunststofftechnikers, es ist breit gefächert, hoch spezialisiert, dabei wissens- und forschungsintensiv. Auf Grund ihrer praxisnahen Ausbildung können Ingenieure für Kunststofftechnik sofort produktiv eingesetzt werden. Deshalb sind sie überaus nachgefragte Fach- und Führungskräfte sowohl auf dem nationalen als auch auf dem internationalen Arbeitsmarkt. Die Hochschule ist ein traditioneller Standort zur Ausbildung von Kunststoff – und Chemie Ingenieuren in Mitten der traditions- und innovationsreichen Chemiestandorte Leuna und Schkopau. /// Referent: Prof. Dr. Thomas Rödel

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  • Infoicon bis 13 Jahre
  • Infoicon für Jugendliche
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An der Hochschule für angewandte Wissenschaften gestalten sich Lehre und Forschung in unmittelbarer Verknüpfung von Theorie und Praxis.

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Mit Halle und Leipzig bildet Merseburg das an Geschichte, Kultur und Wissenschaft reiche Städtedreieck in Mitteldeutschland. Die 1000-jährige Bistumsstadt Merseburg, über die Landesgrenzen hinaus als Stadt der Zaubersprüche bekannt, liegt in direkter Nachbarschaft zu den hochmodernen Anlagen der chemischen Industrie in Leuna und Schkopau. An der Hochschule für angewandte Wissenschaften gestalten sich Lehre und Forschung in unmittelbarer Verknüpfung von Theorie und Praxis.

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Institut für Physik
Campus Heide-Süd /// 76 m
Laborführungen im Institut für Physik
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Foyer im EG, Von-Danckelmann-Platz 3

Das Institut für Physik öffnet Experimentallabore: „Die Welt der Frequenzen: von der Stimmgabel zur Magnetischen Resonanz und der Forschung an Werkstoffen und Biomaterialien“ und „Das Unsichtbare Sehen – Werkstoffe und Mikrostrukturen unter dem Rasterelektronennmikroskop“. Die Führungen werden von Studenten, Doktoranden und Wissenschaftlern geleitet und dauern max. 30 Minuten.

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  • Infoicon für Jugendliche

Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

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Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang „Medizinische Physik – eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.“

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Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO)
Heinrich-Damerow-Straße /// 104 m
Landnutzungsrechte im ländlichen China
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.30 Uhr
  • Theodor-Lieser-Straße 2

Chinas Agrarland ist kollektives Eigentum. Trotz erster Reformen sind die Nutzungsrechte für die Bauern weiterhin unsicher. Was hat das für Folgen und wie könnte die Zukunft aussehen? /// Referent: Kristin Leimer

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Das Institut untersucht wirtschaftliche, soziale und politische Fragestellungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft von Mittel-, Ost- und Südosteuropa bis Zentral- und Ostasien.

Das Institut untersucht wirtschaftliche, soziale und politische Fragestellungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie in den ländlichen Räumen von Mittel-, Ost- und Südosteuropa bis nach Zentral- und Ostasien. Mit diesem Forschungsfokus ist das 1994 gegründete Institut eine weltweit einmalige agrarökonomische Forschungseinrichtung. Zu den Kernaufgaben des IAMO gehören neben der Forschung, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der fachliche Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

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Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Laparoskopieren Sie selbst – Der OP-Roboter „Da Vinci“ im Einsatz
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Seminarräume im Lehrgebäude FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Testen Sie Ihr Können bei der robotergestützten Laparoskopie oder der konventionellen Laparoskopie am Modell. Wir stellen Ihnen unseren OP-Roboter „Da Vinci“ vor und erklären Ihnen den Unterschied zu konventionellen Operationsmethoden.

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Universitätsklinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Lebensrettung zu Land und aus der Luft
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Hubschrauberlandeplatz am Haupteingang, Ernst-Grube-Straße 40

Besichtigen Sie einen Rettungshubschrauber der DRF-Luftrettung und einen Rettungswagen des DRK.

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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Sprachenzentrum
August-Bebel-Straße /// 14 m
  • Präsentation/ Allg. Information  /// Highlight
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Liebenswert anders - Studierende präsentieren ihre sprachlichen und kulturellen Erfahrungen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.00 Uhr
  • Erste Etage und EG des Gebäudes August-Bebel-Str. 13c, August-Bebel-Str. 13c

Viele unserer Studierenden entscheiden sich bewusst für das Erlernen mehrerer Fremdsprachen, auch weil dies Türen öffnet zu Ländern, Kulturen und Völkern, das Fremde nicht mehr beunruhigend erscheinen, sondern das Interessante und Liebenswerte am Anderssein entdecken lässt. Anknüpfend an einige eindrucksvolle studentische Beiträge des Vorjahres möchten wir diese Gedanken aufgreifen und vertiefen und ermutigen unsere Studierenden aus ganz verschiedenen Fachrichtungen, die am Sprachenzentrum einen oder mehrere Kurse besuchen, in Kurzbeiträgen in den verschiedenen Sprachen ihre ganz persönlichen Sprach- und Kulturerfahrungen darzulegen, die sie auf Reisen oder auch bei Begegnungen am eigenen Heimat- oder Studienort gesammelt haben und die möglicherweise ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst haben und noch beeinflussen werden. In den verschiedenen Sprachabteilungen werden wir außerdem den Besuchern ein paar kulinarische, musikalische und weitere Überraschungen bieten. /// Referent: Studierende verschiedener Fakultäten

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  • Infoicon für Jugendliche

Das Sprachenzentrum bietet studienbegleitende u. –integrierte Kurse in modernen Fremdsprachen inkl. Deutsch a.F., sowie Latein und andere Serviceleistungen für Studierende aller Fakultäten.

Das Sprachenzentrum der MLU ist eine zentrale Einrichtung und bietet – neben anderen Serviceleistungen – studienbegleitende und studienintegrierte Sprachkurse für Studierende aller Fakultäten in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch , Russisch und Spanisch sowie Deutsch als Fremdsprache , außerdem Lateinkurse und Pharmazeutische Terminologie. Aktuell nehmen ca. 1700 Studierende pro Semester an Kursen des Sprachenzentrums teil. In universitätsspezifischen und fachorientierten Fremdsprachenkursen können die Studierenden das Hochschul-Fremdsprachenzertifikat UNIcert® sowie weitere Zertifikate und Abschlüsse erwerben, sich hinsichtlich der eigenen Sprachbiographie und Kursauswahl individuell beraten lassen und zahlreiche mediale Möglichkeiten der selbständigen Beschäftigung mit Fremdsprachen zur Festigung und Erweiterung ihrer Kompetenzen – auch in anderen als den unterrichteten Fremdsprachen – nutzen.

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Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät/Juristischer Bereich
Universitätsplatz /// 135 m
  • Schauspiel  /// Highlight
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Märchen-Moot-Court
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 19.30 Uhr
  • HS Audimax, Universitätsplatz 1

Das Märchen "Schneewittchen" wird in einer simulierten Gerichtsverhandlung aufgeführt. Akteure sind Professoren, Mitarbeiter und Studierende des Juristischen Bereiches. Lassen Sie sich überraschen!

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  • Infoicon bis 13 Jahre
  • Infoicon für Jugendliche
  • Infoicon barrierefrei

Gegr. 1502 blickt der Bereich auf eine lange Tradition zurück und vereint diese mit modernsten Ausbildungsbedingungen für ca. 1500 Studierende.

Der Juristische Bereich gehört zu den ältesten und zugleich modernsten Einrichtungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Als eine von vier Fakultäten der 1502 in Wittenberg gegründet Universität, blickt der Juristische Bereich auf eine lange erfolgreiche Tradition zurück und vereint diese mit modernsten Ausbildungsbedingungen für ca. 1200 Studierende. Ausgestattet mit modernster Technik in den Vorlesungs- und Seminarräumen, einem leistungsfähigen Computerpool, sowie einer modernen, gut ausgestatteten Bibliothek, mit einem Bestand von ca. 235.000 Bänden, verfügt der Juristische Bereich über hervorragende Studienbedingungen. Der Juristische Bereich bietet neben der klassischen juristischen Ausbildung die Aufbaustudiengänge Wirtschaftsrecht und Medizin-Ethik-Recht an. 2010 wurde der Juristische Bereich auf Platz 1 aller Juristischen Fakultäten Deutschlands gerankt.

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Philosophische Fakultäten I und II
Steintor Campus /// 319 m
Maritime Handlungs-, Erfahrungs-, u. Kommunikationsräume frühneuzeitl. Handelsstädte am Bsp. Danzigs
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.30 Uhr
  • HS II, Raum 1.01, Emil-Abderhalden-Straße 28

War das alte Danzig eigentlich eine deutsche oder eine polnische Stadt? Diese Frage hätten die Danziger des 16. und 17. Jahrhunderts nicht beantworten können, ja nicht einmal verstanden. Denn als Bürger einer europäischen Seehandelsmetropole lebten und dachten sie in anderen geographischen Bezugssystemen - solchen, die auf transmaritimen Handels- und Finanznetzwerken beruhten, auf wissenschaftlicher oder religiöser Kommunikation, auf politischen Verflechtungen. Was bedeutete die maritime Lage für die Geographie Danzigs? Wie kann man historische Räume untersuchen? /// Referent: Prof. Dr. Michael Müller, PF I, Institut für Geschichte

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Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Neuwerk /// 0 m
  • Mitmachprogramm  /// Highlight
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Material+Wissen. Expeditionen ... Experimente
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 00.00 Uhr
  • BURG Bibliothek, Neuwerk 7

Die BURG lädt in ihre neue Bibliothek auf dem Campus Design ein! Studierende und Lehrende geben in Vorträgen, Workshops und Präsentationen Einblick in ihre Forschungsprozesse in Kunst, Design und Wissenschaft. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können um 18 Uhr an einer Führung durch die Bibliothek teilnehmen und erhalten Einblicke in die Materialsammlung der BURG. Alle Gäste sind eingeladen, auf dem Platz vor der Bibliothek Material zu erproben und sinnlich zu erfahren. Im Konsum gibt es kalte und heiße Getränke, auf der Plaza viel Platz zum Ausruhen und für Gespräche unter freiem Himmel. Detailliertes Programm: www.burg-halle.de /// Referent: Prof. Aart van Bezooijen und Prof. Dr. Sara Burkhardt

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Die hallesche Kunsthochschule bietet künstlerisch begabten jungen Menschen ein breites Spektrum an künstlerischer, gestalterischer und theoretischer Lehre und einen Ort des geistigen Austauschs.

Die hallesche Kunsthochschule bietet künstlerisch begabten jungen Menschen ein breites Spektrum an künstlerischer, gestalterischer und theoretischer Lehre und einen Ort des geistigen Austauschs.

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MDR SACHSEN-ANHALT
Steintor Campus /// 502 m
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MDR SACHSEN-ANHALT / Radio Fernsehen Online
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 00.00 Uhr
  • auf dem Steintor-Campus, Präsentationsfläche in der Nähe zur Bühne, Adam-Kuckhoff-Straße 35

MDR SACHSEN-ANHALT präsentiert sich am Steintor-Campus mit Radioreporter und moderner Übertragungstechnik am Hörmobil, Digitales Radio mit DAB +-Stand, Empfangsmöglichkeiten in Sachsen-Anhalt und ausgewählte Geräte, dazu Moderator auf der Steintor-Campus-Bühne.

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Dorothea Erxleben Lernzentrum Halle
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Medizinisches Lernzentrum – Basistraining zum Mitmachen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Seminarräume im Lehrgebäude FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Testen Sie Ihr Können an folgenden Stationen: Venenpunktion am Modell, Überwachung der Vitalfunktionen, Wundnaht am Modell, Atemwegsmanagement, Reanimations- und Notfalltraining

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Meteorite
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Haus 3, 3. Etage Bibliothek, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Ausstellung von Meteoriten aus der Sammlung des Institutes für Geowissenschaften und Geographie /// Referent: Prof. R. Wegner

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Mikroskopie (Durchlicht)
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Haus 3, Raum 3 1.38, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Bei der Mikroskopie von Dünnschliffen können die mineralogischen Zusammensetzungen von Gesteinen bestimmt werden. /// Referent: N. Meyer

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Campus Heide-Süd /// 237 m
Mit dem KinderUmweltBus die Natur begreifen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Platz vor Gebäude, Theodor-Lieser-Straße 4

Der KinderUmweltBus besucht sachsenweit Kindergärten und Grundschulen, um mit den Kids im weiten Spektrum von Natur & Umwelt zu forschen und zu experimentieren. Bei der diesjährigen Langen Nacht gibt es „Gewässer unter der Lupe!“ Lasst euch in faszinierende Wasserwelten entführen und forscht mit!

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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Im UFZ beschäftigen sich Wissenschaftler/-innen mit den Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihr Leitmotiv: die Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressou

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler/-innen die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

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Seminar für Sprechwissenschaft und Phonetik
Steintor Campus /// 179 m
Miteinander sprechen in einer multimedialen Welt
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.30 Uhr
  • SR 10, Eingang C1/C2, Emil-Abderhalden-Str. 26-27

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es derzeit ca. 6800 Telekommunikationszentren. Derzeit wachsen die Kommunikationsanteile im Social-Media-Bereich, zugleich ist das herkömmliche Telefonat der am häufigsten genutzte Kommunikationskanal mit rund 25 Millionen Gesprächen pro Tag. Das Spektrum reicht vom Verkauf über Servicetelefonie bis hin zur Notfallhotline. Wie lässt sich eine solche Informationsflut sinnvoll für alle Beteiligten handhaben? Wir erwarten als Kunden, Klienten, Patienten und Beratungssuchende natürlich sofortige kompetente, einfühlsame und individuelle Kommunikation. Wie sollen Personen, die täglich ähnliche Inhalte (fast immer nach Zeitvorgabe) kommunizieren müssen individuell auf den Partner eingehen? Wie sollen sie mit Emotionalität adäquat umgehen? In einem „fast multimediafreien“ Vortrag werden Probleme und Lösungsansätze klar und verständlich dargestellt. /// Referent: Prof. Dr. Baldur Neuber

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Die Sprechwissenschaft befasst sich mit allen Aspekten der mündlichen (sprechsprachlichen) Kommunikation – der Sprech-, Hör- und Verstehenstätigkeit.

Platzhalter

Die Sprechwissenschaft befasst sich mit allen Aspekten der mündlichen (sprechsprachlichen) Kommunikation – der Sprech-, Hör- und Verstehenstätigkeit. Als empirisch-theoretische Disziplin stützt sie sich auf die Analyse von Daten und entwickelt Theorien und Modelle der Kommunikation. Sie untersucht und vermittelt sprecherische und sprecherzieherische Handlungskompetenz in unterschiedlichen Situationen und mit unterschiedlichen Partnern. Die Sprechbuehne des Seminars besteht seit Beginn der neunziger Jahre. Regelmäßig werden professionell Lesungen und szenische Collagen zur Aufführung im Theater gebracht.

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Universitätsklinik und Poliklinik für Diagnostische Radiologie
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Moderne Brustkrebsdiagnostik in der Radiologie
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Komplement, Ebene 3, Ernst-Grube-Straße 40

Von der Mammographie und Sonographie bis zur bildgesteuerten Biopsie und präoperativen Tumormarkierung

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Department Sportwissenschaft
Campus Heide-Süd
Motorische Tests im Labor Bewegungswissenschaft
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 20.00 Uhr
  • EG, E.06.0, Von-Seckendorff-Platz 2

Besichtigung der Laborräume mit praktischen Demonstrationen bewegungswissenschaftlicher und biomechanischer Untersuchungen. Testen Sie Ihre Handkraft, Armkraft, Sprungkraft oder Ihre Reaktionsschnelligkeit! Mit Bestenliste! /// Referent: Felix Clauder, Günther Bernstein

  • Infoicon für Jugendliche

Das Department Sportwissenschaft umfasst drei Arbeitsbereiche: Bewegungswissenschaft, Sportpsychologie und Sportpädagogik, Trainingswissenschaft und Sportmedizin.

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Das Department Sportwissenschaft gehört zum Institut für Medien, Kommunikation und Sport der Philosophischen Fakultät II. Es umfasst drei Arbeitsbereiche: Bewegungswissenschaft, Sportpsychologie und Sportpädagogik, Trainingswissenschaft und Sportmedizin. Die Sportwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg kann auf eine über 80-jährige Tradition verweisen und hat auf die wandelnden gesellschaftlichen Anforderungen reagiert und hochqualifizierte, an internationalen Maßstäben ausgerichtete Studiengänge sowie -programme entwickelt. Die Studieninhalte orientieren sich dabei an den Bedürfnissen aktueller und zukünftiger Berufsfelder. Neben den Zwei-Fach-Bachelor-Studienprogrammen (120/90/60 Leistungspunkte) und Lehramt-Studiengängen bietet das Department Sportwissenschaft die Masterstudiengänge „Angewandte Sportpsychologie“ und „Sport und Ernährung“ an.

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Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie kennenlernen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Ambulanz der MKG-Chirurgie im FG 2, Ebene 1, Ernst-Grube-Straße 40

Führen Sie eine Zahnextraktion am Modell durch und lernen Sie das Fachgebiet der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie kennen. Unsere Ärzte beantworten Ihnen gern spezifische Fragestellungen rund um das Fachgebiet.

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Südasien-Seminar des Orientalischen Instituts
Steintor Campus /// 81 m
Namen in Hindi und Bengalisch
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Ludwig-Wucherer-Str. 2 (2. OG)

Der von Mitarbeitern und Studenten des Südasien-Seminars gegründete Verein Bengal Link e.V. und die Deutsch-Indische Gesellschaft Halle stellen sich vor. Zudem haben Sie die Möglichkeit, Ihren Namen in Bengalisch und Hindi schreiben zu lassen.

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  • Infoicon bis 13 Jahre
  • Infoicon für Jugendliche
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Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
  • Vortrag  /// Highlight
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Parody is a game - Eine mittelalterliche Koranparodie als Teil der interreligiösen Polemik
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.30 Uhr
  • Lesesaal, Mühlweg 15

„Satire is a lesson, parody is a game.“ antwortete Vladimir Nabokov auf die Frage, wie diese beiden Kategorien zu unterscheiden seien. Tatsächlich „spielt“ die Parodie seit jeher eine wichtige Rolle in inter- und antireligiösen Polemik – angefangen beim alttestamentlichen Schöpfungsmythos, über die „Toldot Yeshu“ und Nietzsches „Zarathustra“ bis hin zur „Kirche des fliegenden Spaghettimonsters“. In dieser kleinen Präsentation soll diese Geschichte schemenhaft nachgezeichnet werden. Dabei werden wir bei der Parodie einer mekkanischen Sure innehalten, die der Dominikanermönch Raymundus Martinus im 13. Jahrhundert in arabischer Sprache anfertigte. An ihr soll exemplarisch gezeigt werden, wie Parodien aufgebaut sind und welche Funktion sie haben. /// Referent: Frank Lange

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Pflegedienst am Universitätsklinikum Halle (Saale)
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Patientenkoordination - Von der Patientenaufnahme bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Foyer Lehrgebäude, FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Das Belegungs- und Patientenmanagement stellt sich vor: Wie läuft die Patientenkoordination ab; Was müssen Sie über Vorsorgevollmachten wissen; Welche Perspektiven der häuslichen Versorgung gibt es nach der Krankenhausentlassung uvm.

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  • Infoicon barrierefrei

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Institut für Anglistik und Amerikanistik
Steintor Campus /// 502 m
Performing English Drama
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 19.00 Uhr
  • Bühne, Adam-Kuckhoff-Straße 35

The Performing English Drama course will be performing a play of their own devising. Conceived, written, performed and directed by the students.

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Das Institut besteht aus den Fachgebieten Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft (Anglistik und Amerikanistik), Angloamerikanische Kulturwissenschaft und der Fachdidaktik Englisch.

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Vor 135 Jahren wurde mit dem neu gegründeten Seminar für englische Philologie die Anglistik als eigenständige Wissenschaftsdisziplin in Halle offiziell begründet. Heute besteht das Institut aus den Fachgebieten Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft (Anglistik und Amerikanistik), Angloamerikanische Kulturwissenschaft und der Fachdidaktik Englisch. Folgende Abschlüsse können bei uns erworben werden: BA Anglistik und Amerikanistik, BA Interkulturelle Europa- und Amerikastudien, Lehramt an Gymnasien, Sekundarschulen, Grundschulen sowie MA Angloamerikanische Literatur, Sprache und Kultur bzw.MA Englische Sprache und Literatur. Es bestehen partnerschaftliche Beziehungen zu den Universitäten Newcastle upon Tyne und Leeds (GB), Oulu (Finnland), Albuquerque und Montana (USA). Das Institut für Anglistik und Amerikanistik gehört zur Philosophischen Fakultät II.

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Pflegedienst am Universitätsklinikum Halle (Saale)
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Pflegedienst und Pflegeforschung am UKH
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Seminarräume im Lehrgebäude FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Informationen und Präsentationen zu den Themen: Karriere, Experten, Überleitung, Sozialdienst, Spielerische Aktivierung & Alterssimulation

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Institut für Physik
Campus Heide-Süd /// 76 m
Phänomene der Extreme (Schülerlabor HaSP)
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Foyer im EG, Von-Danckelmann-Platz 3

Schon mit einfachen Mitteln kann man interessante physikalische Experimente durchführen. Wie funktioniert eine Magnetschwebebahn? Wie kann man feststellen, was ein Überraschungsei enthält, ohne es zu öffnen? Was unterscheidet Ketchup von einer normalen Flüssigkeit? Wie kann man beim Biegen eines Lineals Veränderungen im Material sichtbar machen? Diesen und anderen Fragen werden wir an drei Stationen im Schülerlabor nachgehen. Die Vorführungen und Erläuterungen werden jeweils etwa 30 Minuten dauern. Details der Versuche werden wir auf unserer Homepage slab.physik.uni-halle.de rechtzeitig zur Verfügung stellen. Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Angeboten von Halles Schülerlabor der Physik. /// Referent: Dr. Jürgen Henk

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  • Infoicon barrierefrei

Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

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Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang „Medizinische Physik – eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.“

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Institut für Physik
Campus Heide-Süd /// 76 m
Physik des Wassers und der Meere (Hallesches Experimentierlabor HaENTeL)
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Foyer im EG, Von-Danckelmann-Platz 3

Die Erde – der blaue Planet: rund 70% der Erdoberfläche sind von Meeren bedeckt. Die Wiege des Lebens ist von großer Bedeutung zum Beispiel für unser Klima und die Ernährungssicherheit einer wachsenden Weltbevölkerung. Kleine und große Kinder können im Halleschen Experimentierlabor für Naturwissenschaften, Technik und Lebenswelt (HaENTeL) Phänomenen rund um das Thema Wasser und Meere nachforschen und experimentieren: Wie entstehen Wellen? Wie funktionieren Meeresströmungen? Welche außergewöhnlichen Eigenschaften hat Wasser? Und was macht das ganze Plastik im Meer? Diesen oder ähnlichen Fragen wollen wir nachgehen, indem wir experimentieren und nach Erklärungen suchen. Kinder – gerne auch mit Eltern und Großeltern – sind eingeladen, an unseren Stationen Naturphänomenen auf die Spur zu kommen, Fragen zu stellen und gemeinsam nach Antworten zu suchen. /// Referent: Prof. Thorid Rabe

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  • Infoicon bis 13 Jahre
  • Infoicon für Jugendliche
  • Infoicon barrierefrei
  • Infoicon Wissenschaftsjahr

Das Institut ist ein Zentrum für Nano-Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Arbeitsschwerpunkte sind zudem Biophysik, Photovoltaik und die Verbindung von Medizin und Physik.

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Die Physik an der Martin-Luther-Universität in Halle hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren, der sich sowohl in Studium ebenso wie in Lehre und Forschung auch zukünftig fortsetzen wird. Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern am Standort entwickelt sich die Physik in Halle zu einem der leistungsfähigen Zentren für nanostrukturierte Materialien, oxidische Grenzflächen und Polymere. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Biophysik sowie die Photovoltaik, die momentan in Kooperation mit der Firma Q-Cells ausgebaut wird. Schon frühzeitig werden die Studierenden mit den modernsten experimentellen und theoretischen Methoden vertraut gemacht. Kleine Gruppen erlauben dabei individuelle Förderung und schon frühen Kontakt zur aktuellen Forschung. Darüber hinaus bieten wir in dem deutschlandweit besonders nachgefragten Studiengang „Medizinische Physik – eine enge Verzahnung von Medizin- und Physikstudium.“

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Institut für Biologie
Friedemann-Bach-Platz /// 230 m
Präsentation und Führung durch das Herbarium
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Universitätsherbarium im Gebäude Neuwerk 21, Am Kirchtor 1

Führungen durch das Universitätsherbarium zu jeder vollen Stunde /// Referent: Prof. U. Braun und Mitarbeiter

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@LLZ | Zentrum für multimediales Lehren und Lernen
Universitätsplatz /// 100 m
Prüfen im Pool
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • 1 OG, Sitzungszimmer , Universitätsplatz 9

E-Assessment ist ein fester Bestandteil moderner Prüfungsverfahren. Der Computerpool wird dabei zum Prüfungsraum. Sie wollen wissen, wie die Prüfungsplattform unserer Universität funktioniert? Testen Sie mit uns online Ihr Wissen!

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  • Infoicon bis 13 Jahre
  • Infoicon für Jugendliche
  • Infoicon barrierefrei

Das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (@LLZ) unterstützt als zentrale Einrichtung der Uni Halle den Einsatz multimedialer Angebote in Lehr-/Lernprozessen.

Das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (@LLZ) unterstützt als zentrale Einrichtung der Uni Halle den Einsatz multimedialer Angebote in Lehr-/Lernprozessen. Das @LLZ berät zu mediendidaktischen Fragestellungen, ist Ansprechpartner bei der Konzeption, Erstellung und Evaluation mediengestützter Lehrprojekte und hilft bei Auswahl und Einsatz geeigneter Autoren- und Präsentationswerkzeuge.

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Universitätsklinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Psychiatrie verstehen - Fakten, Tests und Therapien
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Seminarräume im Lehrgebäude FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Testen Sie Ihr Köpfchen: Gedächtnistests der Gedächtnissprechstunde der Psychiatrischen Universitätsklinik; Gene oder Umwelt – was macht psychisch krank?; Neue Konzepte in der Suchttherapie - Qualifizierte Entzugsbehandlung; Vom SkillsTraining zur Sozialen Kompetenz – Methodenvielfalt in der Psychosomatik; Das Bündnis gegen Depression stellt sich vor;

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  • Infoicon für Jugendliche
  • Infoicon barrierefrei

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Institut für Psychologie
Steintor Campus /// 502 m
Psychologische Experimente, Persönlichkeitsdiagnostik und Angewandte Psychologie
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • 1. OG, SR 2, Adam-Kuckhoff-Straße 35

Die Psychologie bietet auch dieses Jahr wieder ein interessantes und interaktives Mitmachprogramm zum Kennenlernen psychologischer Fragestellungen und Methoden an. Erproben Sie sich in Intelligenz- und Persönlichkeitstests oder lernen Sie verschiedene Wahrnehmungsphänomene und Problemöse-Aufgaben kennen. Betreten Sie virtuelle Labyrinthe und informieren Sie sich bei der klinischen Psychologie über Verhaltensdiagnostik. Meer der Gefühle? Erfahren Sie bei uns etwas zur Diagnostik partnerbezogener Bindungsmuster im Erwachsenenalter. Zudem werden aktuelle Projekte aus der Arbeits- und Organisationspsychologie zum Thema Arbeit und Gesundheit vorgestellt. /// Referent: MitarbeiterInnen des Instituts für Psychologie

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Kooperationsstelle MLU-DGB/Hochschulinformationsbüro (HIB)
Universitätsplatz /// 139 m
  • Präsentation/ Allg. Information  /// Highlight
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Quiz zu Fragen im Nebenjob, im Praktikum und alternativer Studienfinanzierung
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Universitätsplatz 9

Die Kooperationsstelle Martin-Luther-Universität – Deutscher Gewerkschaftsbund bietet als Brücke zwischen Forschung/ Lehre und Arbeitswelt Studierenden die Chance, bereits im Studium Praxiserfahrungen zu sammeln und Kontakte zu regionalen Unternehmen zu knüpfen. Im Hochschulinformationsbüro (HIB) können sich Studierende von Studierenden Tipps und Informationen rund um die Themen Nebenjob, Praktikum, zum Studieren mit Kind oder zur alternativen Studienfinanzierung (z. Bsp. Stipendien) holen. Am Glücksrad kann das Wissen zu diesen Themenbereichen getestet werden. Zur Mitbestimmung an der Hochschule informieren auch die Gewerkschaften IG Metall und ver.di. Quiz

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  • Infoicon bis 13 Jahre
  • Infoicon für Jugendliche
  • Infoicon barrierefrei

Die Kooperationsstelle MLU-DGB unterstützt und entwickelt Kooperationsbeziehungen zwischen Studierenden, WissenschaftlerInnen, ArbeitnehmerInnen und ihren Gewerkschaften in der Region Halle.

Die Kooperationsstelle MLU-DGB setzt sich seit 1994 für die Unterstützung und Entwicklung von Kooperationsbeziehungen zwischen Studierenden, WissenschaftlerInnen, ArbeitnehmerInnen und ihren Gewerkschaften in der Region Halle ein. Aktuelle Projekte sind: "Frauen-Netzwerk-Karriere: Aufstiegskompetenz von Frauen fördern!" sowie das Hochschulinformationsbüro (www.hib-halle.de). Mehr Informationen unter: www.kooperationsstelle-halle.de

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Universitätsklinik und Poliklinik für Diagnostische Radiologie
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
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Radiologie im Zentrum der Medizin
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Funktionstrakt, Ebene 0 (CT/MRT), Ernst-Grube-Straße 40

Computertomographie zum Anfassen, Bildgebung mit Magnetfeldern und Notfallbehandlung beim Schlaganfall

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Rasterelektronenmikroskop
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Haus 3, Raum 3 2.25, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Rasterelektronenmikroskopie, eine Methode, die mit einer Vergrößerung zwischen µm und Nano arbeitet /// Referent: S. Walther

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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  • Infoicon Wissenschaftsjahr

Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Regionales Herzinfarktregister Sachsen-Anhalt – Bestimmen Sie Ihr persönliches Herzinfarktrisiko!
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Foyer Lehrgebäude, FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Wir fragen Sie mittels eines kleinen Fragebogens nach bestimmten Risikofaktoren und messen bei Ihnen Blutdruck, Größe und Gewicht. Im Anschluss erhalten Sie Ihr persönliches Herzinfarktrisiko inkl. entsprechender Beratung.

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  • Infoicon barrierefrei

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ULB - Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt
Campus Heide-Süd /// 200 m
Reise in ferne Galaxien
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 01.00 Uhr
  • Haus 3, 3. OG, Von-Seckendorff-Platz 3-4

In der Zweigbibliothek Geowissenschaften liegen Ihnen die Sterne zu Füßen. Wir laden Sie ein sich ein Bild von den Weiten des Alls zu machen. Gezeigt werden Fundstücke aus der Meteoritensammlung und Sternenkarten aus der historischen Kartensammlung der Martin-Luther-Universität. Auch kleine Sterneninteressierte sind willkommen und können an einem Sternenquiz teilnehmen. (Die Durchführung der Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Astroverein Halle statt).

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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  • Infoicon familienfreundlich
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Die im Jahr 1696 gegründete Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Sachsen-Anhalt und eine der größten in Deutschland.

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Die im Jahr 1696 gegründete Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Sachsen-Anhalt und eine der größten in Deutschland. Sie hat einen Bestand von 5,4 Millionen Medieneinheiten, der sich auf die Zentrale Bibliothek und 20 Zweigbibliotheken verteilt. Das Magazingebäude, der erste bibliothekarische Zweckbau der Universität Halle, ist ein Klassiker der Bibliotheksarchitektur.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Sachsen-Anhalt, ein Bundesland mit interessanter Hydro- und Umweltgeologie
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Haus 3, 1. Etage Süd, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Halle und Magdeburg, Bitterfeld und Mansfeld-Südharz - das Fachgebiet Hydro- und Umweltgeologie modelliert die geologischen Strukturen in vielen Teilen des Landes. /// Referent: Prof. Dr. W. Gossel

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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  • Infoicon barrierefrei
  • Infoicon Wissenschaftsjahr

Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Institut für Biologie
Friedemann-Bach-Platz /// 230 m
  • Mitmachprogramm  /// Highlight
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Samenflugshow
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.00 Uhr
  • Kalthaus im Botanischen Garten, Am Kirchtor 1

Der große Wettbewerb der Propellerflieger, Segelflieger und Fallschirmspringer

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Institut für Romanistik
Steintor Campus /// 196 m
Schauspiel
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 19.00 Uhr
  • SR 5, Emil-Abderhalden-Straße 25-26

"El viaje curioso de Don Juan" Stell dir vor, du würdest Don Juan auf dem Marktplstz in Halle an der Saale treffen... Eine moderne Adaption, frei nach Tirso de Molina. In spanischer Sprache. /// Referent: Studierende der Hispanistik, Ltg. Mayra Heinecke

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Am Institut für Romanistik können Französisch, Italienisch und Spanisch mitsamt den entsprechenden Literaturen und Kulturen studiert werden.

Am Institut für Romanistik können Französisch, Italienisch und Spanisch mitsamt den entsprechenden Literaturen und Kulturen studiert werden. So beschäftigen wir uns nicht nur mit Europa, sondern auch mit Lateinamerika, Afrika und dem Raum des Pazifiks.

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Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
Campus Franckesche Stiftungen /// 291 m
Schlaue Fischer gesucht! Ein Mitmachspiel für Kinder zum Thema Überfischung
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.30 Uhr
  • Hof/Foyer, Kleine Märkerstraße 8

Das Handeln im eigenen Interesse kann unerwünschte Folgen für alle haben. Ein bekanntes Beispiel ist die Überfischung. Passend zum Wissenschaftsjahr ‚Meere und Ozeane‘ wird interaktiv an das Dilemma herangeführt und werden gemeinsam mögliche Lösungen erarbeitet. Das Anglerspiel ist ein beliebter Geschicklichkeitstest für die Kleinsten. Die etwas Größeren merken bald, dass der Teich schnell leer ist, wenn man sich nicht mit den anderen darauf einigt, dem Fischbestand etwas Zeit zum Erholen zu geben. Wir versuchen spielerisch, ein allererstes Verständnis der so genannten Allmende-Tragik zu vermitteln und überlegen gemeinsam, wie man es anders machen könnte.

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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  • Infoicon Wissenschaftsjahr

Unter dem Leitthema "Von der Transformation zur europäischen Integration" stellt das IWH die Analyse der Determinanten langfristiger Wachstumsprozesse ins Zentrum seiner Forschung.

Das IWH wurde zum 1. Januar 1992 gegründet. Es gehört zu den Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft. Das Institut erforscht unter dem Leitthema „Von der Transformation zur europäischen Integration“ die ökonomischen Aspekte des Wandels ehemals zentralverwaltungswirtschaftlicher Länder in moderne Marktwirtschaften und deren Wechselwirkung mit dem europäischen Integrationsprozess. Den Ausgangspunkt bilden dabei wirtschaftspolitische Fragestellungen, die Theorien und Modellen zugeordnet und mittels moderner statistischer und ökonometrischer Verfahren untersucht werden. Die Ergebnisse fließen in die wissenschaftliche Berichterstattung und Prognose zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland ein.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Schleiflabor
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Haus 3, Raum 3 0.41, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Herstellung von Dünnschliffen und Anschliffen

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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  • Infoicon Wissenschaftsjahr

Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
Schreibstube
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Foyer, Mühlweg 15

In der Schreibstube können Sie zahlreiche Sprachen des Orients kennenlernen und selbst ausprobieren. Egal ob Arabisch, Hebräisch, Persisch oder Armenisch – Schreiben Sie Ihren eigenen Namen und nehmen Sie ein Andenken mit nach Hause! /// Referent: Studierende des Orientalischen Instituts

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Institut für Rehabilitationspädagogik
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Schule in Kooperation: Ein Markt der Möglichkeiten
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Haus 31, Hörsaal und Raum 101, Franckeplatz 1

Schule braucht Kooperation. Studierende der Rehabilitationspädagogik präsentieren in verschiedenen Formen mögliche Kooperationspartner aus der Praxis. Laden zu kooperativen Spielen ein und zeigen in Sketchen, wie Kommunikation misslingt. /// Referent: Dr. Ines Budnik

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Am Institut für Rehabilitationspädagogik kann das Lehramt an Förderschulen (Staatsexamensstudiengang) erworben werden. Für das Lehramt werden zwei Fachrichtungen in festgelegten Kombinationen gewählt.

Am Institut für Rehabilitationspädagogik kann das Lehramt an Förderschulen (Staatsexamensstudiengang) erworben werden. Für das Lehramt werden zwei Fachrichtungen in festgelegten Kombinationen gewählt.

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Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
Campus Franckesche Stiftungen /// 291 m
  • Mitmachprogramm  /// Highlight
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Schutz der Weltmeere als öffentliches Gut - ein Mitmachexperiment
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.45 Uhr
  • Konferenzsaal, Kleine Märkerstraße 8

Wieviel würden Sie für den Schutz der Weltmeere opfern? Wir testen in einem computerisierten Gruppen-Experiment, welchen freiwilligen Beitrag unsere Gäste zu einem öffentlichen Gut leisten und verdeutlichen damit das sogenannte Trittbrettfahrer-Problem. Eine Gruppe von Spielern leistet einen freiwilligen Beitrag zum Schutz der Weltmeere durch die entsprechende Eingabe in einem Computerprogramm. Wenn die Weltmeere von der teilnehmenden Gruppe durch genügend hohe Beiträge geschützt werden (hier: Bonbons), erhält jeder Proband einen etwas höheren Pay-off zurück, als er zuvor erhalten hat. Es ist effizient, wenn alle Probanden möglichst viele Bonbons für die Weltmeere opfern, doch es gibt einen individuellen Anreiz für jeden Einzelnen, den eigenen Beitrag zu verringern. Wir diskutieren anschließend einige der institutionellen Lösungen, die ein Trittbrettfahrer-Problem bei der Bereitstellung von internationalen öffentlichen Gütern lösen und zu denen am IWH geforscht wird. /// Referent: Jun. -Prof. Dr. Martin Altemeyer-Bartscher, Dmitri Bershadskyy

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Unter dem Leitthema "Von der Transformation zur europäischen Integration" stellt das IWH die Analyse der Determinanten langfristiger Wachstumsprozesse ins Zentrum seiner Forschung.

Das IWH wurde zum 1. Januar 1992 gegründet. Es gehört zu den Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft. Das Institut erforscht unter dem Leitthema „Von der Transformation zur europäischen Integration“ die ökonomischen Aspekte des Wandels ehemals zentralverwaltungswirtschaftlicher Länder in moderne Marktwirtschaften und deren Wechselwirkung mit dem europäischen Integrationsprozess. Den Ausgangspunkt bilden dabei wirtschaftspolitische Fragestellungen, die Theorien und Modellen zugeordnet und mittels moderner statistischer und ökonometrischer Verfahren untersucht werden. Die Ergebnisse fließen in die wissenschaftliche Berichterstattung und Prognose zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland ein.

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Universitätsklinik und Poliklinik für Geburtshilfe
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
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Schwangerschaft und Geburt - Wenn Unterstützung notwendig wird
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Seminarräume im Lehrgebäude FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Auf dem Weg ins Leben kann es zu Schwierigkeiten kommen. Erfahren Sie wie die Versorgung von Mutter und Kind im Perinatalzentrum des UKH sichergestellt wird. Es erwartet Sie der Geburtssimulator "Noelle", Demonstrationen zur Fetalchirurgie uvm.

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Das Universitätsklinikum Halle (Saale) als einziger Maximalversorger im südlichen Sachsen-Anhalt ist für die medizinische Versorgung mit Spezialleistungen auf höchstem Niveau für mehr als eine Million Einwohner verantwortlich. Dabei ist das UKH mit seinem umfassenden diagnostischen und therapeutischen Spektrum – jährlich werden etwa 40.000 Patienten stationär behandelt und mehr als 120.000 ambulante Behandlungen durchgeführt - eng mit der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verbunden. Doch nicht nur als stationärer und ambulanter Versorger verfügt das Universitätsklinikum über eine heraus gehobene Bedeutung für Halle und die Region. Das UKH ist mit seinem Ausbildungszentrum für Gesundheitsfachberufe einer der größten Ausbilder der Region, versorgt auch andere Krankenhäuser mit Fachkräften und bildet in seinen Kliniken und Instituten Fachärzte und medizinisches Führungspersonal aus, das weit über Sachsen-Anhalt hinaus einen guten Ruf genießt.

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Stadtmuseum Halle/ Christian-Wolff-Haus/ Druckerei
Campus Franckesche Stiftungen /// 261 m
Schwetschke trifft Keferstein
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.30 Uhr
  • Auditorium, Große Märkerstraße 10

Mit Sanierung des historischen Auditoriums erstrahlt auch die Porträtgalerie aus dem Hause Gebauer und Schwetschke wieder in altem Glanz. Kurzweilige Sketche erwecken die abgebildeten Personen des 18. und 19. Jh. wieder zum Leben. /// Referent: Erik Neumann, Steffen Thater

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakulktät/Wirtschaftswissenschaftlicher Bereich
Joliot-Curie-Platz /// 50 m
Sex, Drugs, and Ethics. Warum wir Ökonomen alles können
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.30 Uhr
  • Großer HS, WiWi-Hof, Große Steinstraße 73

Das Forschungsinteresse von Ökonomen geht weit über die Ökonomie hinaus. Sie bearbeiten mitunter auch Themen wie sexuelle Präferenzen, Drogenkonsum und Fragen der Ethik. Wie ist dies zu erklären? Und wo sind der Ökonomik Grenzen gesetzt? /// Referent: Prof. Dr. Philipp Schreck

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Hochschule Merseburg
Universitätsplatz /// 100 m
ShortPOD - Kurzfilme. Neues vom Studium und Leben an der Hochschule Merseburg
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.30 Uhr
  • EG, Medienraum, Universitätsplatz 9

Wir zeigen die besten ShortPODs der letzten 3 Jahre. ShortPOD, das ist ein selbst produziertes Videopodcast (Kurzfilm) für Wissenschaft und Forschung. Ein Begriff, eine Technik oder ein Verfahren aus den unterschiedlichsten Fachgebieten wird in einem kurzen Videoclip anschaulich erklärt. Die Umsetzung erfolgt auf verschiedene Weise, z.B. in einer Animation (Legetrick, Stopptrick, Speedpainting,…), einem Experteninterview oder einem Screencast. Sie erfahren von Hochschulbotschaftern aktuelles zu innovativen Bachelor- und Masterangeboten aus den Bereichen Technik, Natur- und Ingenieurwissenschaften, Medien, Soziales, Kultur und Wirtschaftswissenschaften. Und sie erläutern Studienformalitäten, berichten aus ihren Erfahrungen über das Studentenleben sowie über kulturelle Angebote am Campus Merseburg. Das Alumnibüro und der Bereich Weiterbildung informieren über Ihre Angebote. Anmeldungen zu Vorkursen für Schüler/-innen und das Alumninetzwerk sind vor Ort möglich. /// Referent: Denise Hörnicke

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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An der Hochschule für angewandte Wissenschaften gestalten sich Lehre und Forschung in unmittelbarer Verknüpfung von Theorie und Praxis.

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Mit Halle und Leipzig bildet Merseburg das an Geschichte, Kultur und Wissenschaft reiche Städtedreieck in Mitteldeutschland. Die 1000-jährige Bistumsstadt Merseburg, über die Landesgrenzen hinaus als Stadt der Zaubersprüche bekannt, liegt in direkter Nachbarschaft zu den hochmodernen Anlagen der chemischen Industrie in Leuna und Schkopau. An der Hochschule für angewandte Wissenschaften gestalten sich Lehre und Forschung in unmittelbarer Verknüpfung von Theorie und Praxis.

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Univations Gründerservice
Universitätsplatz /// 100 m
  • Vortrag  /// Highlight
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Skurrile Zufallserfindungen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.20 Uhr
  • Hörsaal Z, EG, Universitätsplatz 9

Reifengummi, Mikrowelle, Eis am Stiel, Kartoffelchip und Viagra: Zufällige Entdeckungen führen manchmal zu innovativen Erfindungen und Produkten. Im Vortrag werden die Hintergründe zu einigen bahnbrechenden Erfindungen erklärt. Lassen Sie sich überraschen, welche Zufälle unseren Alltag bereichert haben. /// Referent: Dr. Robert Szczesny

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Der Univations Gründerservice ist die Anlaufstelle für gründungsinteressierte Studierende und Wissenschaftler an der MLU.

Der Univations Gründerservice ist die Anlaufstelle für gründungsinteressierte Studierende und Wissenschaftler an der MLU.

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Theologische Fakultät
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
Spiele
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.00 Uhr
  • Haus 30, Haus 30, Franckeplatz 1

Verschiedene Angebote bieten für Kinder und Erwachsene spielerische Zugänge zur Bibel. Wer findet sich am besten in den biblischen Büchern zurecht? /// Referent: Mitarbeiter und Studierende der Fakultät

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Die Theologische Fakultät mit ihren 10 Professuren steht im traditionellen Kontext von lutherischer Reformation, Aufklärung und Pietismus.

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Die Theologische Fakultät knüpft an mehrere theologische Schauplätze und Traditionen an: An der 1502 gegründeten Universität Wittenberg wurde durch Luther und seine Mitstreiter die Reformation theologisch vorbereitet. An der 1694 gegründeten Reformuniversität in Halle versammelten und überkreuzten sich Pietismus und Aufklärung. Die heutige Fakultät befindet sich seit dem Jahr 2000 auf dem Gelände der Franckeschen Stiftungen im ehemaligem Papiermagazin (Haus 30), das um moderne Anbauten erweitert wurde, sowie im wiederhergestellte Mägdeleinhaus (Haus 25). Es stehen 2 Hörsäle und 5 Seminarräume, ein Foyer und ein Gartenbereich zur Verfügung. Die Fakultät hat 10 Professuren, die neben klassischen Themen Lehrveranstaltungen anbieten, die durch die Forschungsgebiete der Dozierenden geprägt sind. Der Austausch in Forschung und Lehre mit dem In- und Ausland ist sehr lebhaft. Folgende Studiengänge werden angeboten: Diplom/Kirchliches Examen, Lehramt, Bachelor, Master.

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Universitätsklinikum // Medizinische Fakultät
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Spitzenmedizin zum Anfassen, Mitmachen und Verstehen – Kliniken und Institute öffnen die Türen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • SR, HS und Funktionsgebäude , Ernst-Grube-Straße 40

Erleben Sie Medizin zum Anfassen, testen Sie Ihr Wissen und lernen Sie bei verschiedenen Mitmachaktionen mehr über Ihre Gesundheit. Für die musikalische Unterhaltung sowie das leibliche Wohl ist im Außenbereich des Lehrgebäudes gesorgt!

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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Im Universitätsklinikum Halle sind die medizinischen Einrichtungen der Krankenversorgung der Universität repräsentiert. In den Instituten und stellt es seinen Auftrag in Forschung und Lehre sicher.

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Im Universitätsklinikum Halle (Saale) sind die medizinischen Einrichtungen der Krankenversorgung einer traditionsreichen Universität repräsentiert. In breitgefächerten Universitätskliniken und Instituten stellen wir unseren Auftrag in Forschung und Lehre sowie die medizinische Betreuung für etwa 1 100 Betten sicher.

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Institut für Informatik
Campus Heide-Süd /// 154 m
Streifzug durch die Entwicklung der Rechentechnik
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • 3. Etage, Flur, Von-Seckendorff-Platz 1

Wandern Sie durch das letzte Jahrhundert und erleben Sie die Entwicklung des ersten Computers. Auf diesem Weg werden Sie große Persönlichkeiten kennen lernen und viel Interessantes über die Informatik erfahren. Es werden zu jeder vollen Stunde Führungen angeboten, welche die Besucher mit kleinen Spielen, Präsentationen und zusätzlichen Informationen in die Konzepte der Informatik einführen. Die Führungen starten vor dem Raum 331. /// Referent: Annett Thüring

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Das Institut für Informatik bietet Studiengänge in Informatik und Bioinformatik an. Es ist u.a. an Studiengängen in Wirtschaftsinformatik sowie an der Lehrerausbildung beteiligt.

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Das Institut für Informatik feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Es bietet Studiengänge in Informatik und Bioinformatik an, und ist u.a. an Studiengängen in Wirtschaftsinformatik sowie an der Lehrerausbildung beteiligt. Arbeitsgruppen sind Datenstrukturen und Effiziente Algorithmen, Theoretische Informatik, Datenbanken und Informationssysteme, Software-Engineering und Programmiersprachen, Automatisierungstechnik, Rechnerarchitektur und Hardwaretechnik, Computergraphik, Bioinformatik und Mustererkennung. Kooperationen existieren mit vielen Unternehmen der Region wie bspw. mit GISA GmbH, Unister GmbH oder mit ESC GbR. Die Community-Plattformen mysputnik.de, myMDRKlassik und meinFIGARO.de des Mitteldeutschen Rundfunks sind in Zusammenarbeit mit dem Institut entwickelt worden. Mit dem IPK Gatersleben gibt es eine gemeinsame Professur, Kooperation in der Universität gibt es u.a. mit den Lebenswissenschaften, dem medizinischen Bereich und Geisteswissenschaften.

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Universitätsklinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Testen Sie Ihre Sinne
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • FG 4, Ebene 01, Ernst-Grube-Straße 40

Wir testen Ihre Sinne mittels Hörtests, Riech- und Schmecktests sowie Gleichgewichtstests. Außerdem erhalten Sie Informationen zu aktuellen Hörimplantaten.

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Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Friedemann-Bach-Platz /// 100 m
Tiefsee-Lounge - Leben in unerforschten Welten
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 18.15 Uhr
  • EG, SR 3, Jägerberg 1

Lassen Sie sich in Filmen aus dem MARUM Bremen in die weitgehend unerforschten Tiefen der Meere entführen. Erfahren Sie, welch faszinierende Lebewesen in einigen hundert bis mehreren tausend Metern Tiefe zu finden sind und mit welchen Technologien die Tiefsee erforscht wird. Albert Gerdes vom Konsortium Deutsche Meeresforschung kommentiert und erläutert die Aufnahmen, die bei Tiefsee-Expeditionen in aller Welt entstanden sind. /// Referent: Albert Gerdes, Konsortium Deutsche Meeresforschung

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  • Infoicon bis 13 Jahre
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  • Infoicon Wissenschaftsjahr

Als Nationale Akademie der Wissenschaften bearbeitet die Leopoldina wichtige gesellschaftliche Zukunftsthemen und vertritt die deutsche Wissenschaft international.

Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wurde am 14. Juli 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften ernannt. Sie ist unabhängig und dem Gemeinwohl verpflichtet. Idee bei der Gründung einer Nationalakademie war es, eine legitimierte Institution zu schaffen, die unabhängig von wirtschaftlichen oder politischen Interessen wichtige gesellschaftliche Zukunftsthemen wissenschaftlich bearbeitet, die Ergebnisse der Politik und der Öffentlichkeit vermittelt und diese Themen national wie international vertritt. Die Leopoldina besteht seit 1652 und ist damit die älteste ununterbrochen existierende naturwissenschaftlich-medizinische Akademie der Welt. Als Akademie wählt sie hervorragende Wissenschaftler zu ihren Mitgliedern. Seit ihrer Gründung wurden mehr als 7 000 Persönlichkeiten ernannt. Dazu gehörten u.a. Marie Curie, Charles Darwin, Albert Einstein, Johann Wolfgang von Goethe, Alexander von Humboldt, Justus von Liebig und Max Planck.

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Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI, Außenstelle Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung MWT
Weinberg Campus /// 104 m
Tierethik und Tierschutz: Tierversuche in der Medikamentenentwicklung
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 19.00 Uhr
  • EG, SR I, Weinbergweg 22

Die Nutzung von Tieren im Allgemeinen und Tierversuche im Besonderen, sind kontrovers diskutierte Themen in unserer Gesellschaft. Die Veranstaltung betrachtet den Tierschutz aus rechtlicher, wissenschaftlicher und emotionaler Sicht. Wir sprechen über Tierethik, stellen vor, wofür Tiere überhaupt genutzt werden, zeigen interessante Statistiken, diskutieren seit wann der Mensch Tierversuche macht und warum und welche Alternativen es gibt. Der Schwerpunkt unserer Einrichtung liegt auf der Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen, insbesondere der Alzheimerschen Krankheit und damit im Bereich der Medikamentenentwicklung. In diesem Zusammenhang stellen wir ausgewählte Tierversuche in der Wirkstoffforschung vor, zeigen beispielsweise, wie die Gedächtnisleistung von Mäusen beurteilt werden kann und wie wir einen würdevollen Umgang mit den Tieren gewährleisten /// Referent: Vera Nykiel und Dr. Holger Cynis

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Universitätsklinik und Poliklinik für Herzchirurgie
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Vollendoskopische 3D-Herzklappenchirurgie
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Seminarräume im Lehrgebäude FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Demonstration einer vollendoskopischen Mitralklappenrekonstruktion (Therapie eines Herzklappenfehlers) und Präsentation eines 3D-Endoskopieturms. Beantwortung von Fragen rund um das Herz.

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Institut für Germanistik
Steintor Campus /// 300 m
Vom Hinundhering im Wörtersee - Maritime Sprach-Spielereien zum Wissenschaftsjahr „Meere und Ozeane
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • EG, SR 2, Luisenstraße 2

Kein Land in Sicht auf einer Odyssee durchs deutsche Wörtermeer? Kommen Sie an Bord und entdecken Sie die (Un-)Tiefen sprachlicher „Meere und Ozeane“! Wir versprechen: Sie erleiden keinen Schiffbruch und werden auch nicht ins kalte Wasser geworfen.

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Das Germanistische Institut der MLU steht für das gesamte Spektrum der germanistischen Sprach- und Literaturwissenschaft und deren Didaktik von den Anfängen des Deutschen bis zur Gegenwart.

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Das Germanistische Institut der Martin-Luther-Universität Halle steht für das gesamte Spektrum der germanistischen Sprach- und Literaturwissenschaft und deren Didaktik von den Anfängen des Deutschen bis zur Gegenwart. Die verschiedenen Fachgebiete sind in zwei Gebäuden in der Innenstadt untergebracht: Die Literaturwissenschaft, Altgermanistik, Fachdidaktik Deutsch und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft befinden sich in der Ludwig-Wucherer-Straße 2 und die Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache im Institutsgebäude Luisenstraße 2.

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Zentrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Von Bienchen und Blümchen – menschliche Reproduktion unter dem Mikroskop
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • FG 5, Ebene 01, Forschungslabor, Ernst-Grube-Straße 40

Informationen zur menschlichen Fortpflanzung und Schaustücke der reproduktiven Zellen des Menschen. Es werden weiterhin Filmaufnahmen zu Aspekten der künstlichen Befruchtung gezeigt. Außerdem: Quiz rund um die Thematik Reproduktion.

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Universitätsklinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Von der Biopsie zur Diagnose
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Seminarräume im Lehrgebäude FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Führen Sie eine Hautbiopsie an Übungsmaterialien durch und führen Sie anschließend die mikroskopische Befundung durch ein spezielles digitales Mikroskop fort.

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Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Von der Diagnose zur Stammzelltransplantation – neue Möglichkeiten zur Erkennung und Heilung von Blutkrebserkrankungen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Seminarräume im Lehrgebäude FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Praktische Untersuchung des Blutes, Informationen zu Stammzelltransplantationen und Führungen durch die Labore.

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@LLZ | Zentrum für multimediales Lehren und Lernen
Universitätsplatz /// 100 m
Vorlesungen im Netz
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • 1. OG, HS XV, Universitätsplatz 9

An der Uni Halle können seit drei Jahren Vorlesungen automatisch aufgezeichnet und live übertragen werden. Die Digitalisierung ermöglicht damit eine spontane Art der Informations- und Wissensaufnahme. Erleben Sie Bildungsinhalte unserer Universität.

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Das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (@LLZ) unterstützt als zentrale Einrichtung der Uni Halle den Einsatz multimedialer Angebote in Lehr-/Lernprozessen.

Das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (@LLZ) unterstützt als zentrale Einrichtung der Uni Halle den Einsatz multimedialer Angebote in Lehr-/Lernprozessen. Das @LLZ berät zu mediendidaktischen Fragestellungen, ist Ansprechpartner bei der Konzeption, Erstellung und Evaluation mediengestützter Lehrprojekte und hilft bei Auswahl und Einsatz geeigneter Autoren- und Präsentationswerkzeuge.

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Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaften
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
  • Präsentation/ Allg. Information
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Vorstellung des neuen Studiengangs: Evidenzbasierte Pflege
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • Seminarräume im Lehrgebäude FG 5/6, Ernst-Grube-Straße 40

Informationen und Beratung zum neuen Bachelor-Studiengang „Evidenzbasierte Pflege“.

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Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät/Juristischer Bereich
Universitätsplatz /// 114 m
Wanderausstellung des Auswärtigen Amtes „70 Jahre Vereinte Nationen: Geschichte, Gegenwart, Zukunft“
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 00.00 Uhr
  • Foyer, Universitätsplatz 5

Die Ausstellung präsentiert das vielfältige Themenspektrum der Vereinten Nationen, wie z.B. das Engagement der Staatengemeinschaft für Friedenssicherung, humanitäre Hilfe und Entwicklung.

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Gegr. 1502 blickt der Bereich auf eine lange Tradition zurück und vereint diese mit modernsten Ausbildungsbedingungen für ca. 1500 Studierende.

Der Juristische Bereich gehört zu den ältesten und zugleich modernsten Einrichtungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Als eine von vier Fakultäten der 1502 in Wittenberg gegründet Universität, blickt der Juristische Bereich auf eine lange erfolgreiche Tradition zurück und vereint diese mit modernsten Ausbildungsbedingungen für ca. 1200 Studierende. Ausgestattet mit modernster Technik in den Vorlesungs- und Seminarräumen, einem leistungsfähigen Computerpool, sowie einer modernen, gut ausgestatteten Bibliothek, mit einem Bestand von ca. 235.000 Bänden, verfügt der Juristische Bereich über hervorragende Studienbedingungen. Der Juristische Bereich bietet neben der klassischen juristischen Ausbildung die Aufbaustudiengänge Wirtschaftsrecht und Medizin-Ethik-Recht an. 2010 wurde der Juristische Bereich auf Platz 1 aller Juristischen Fakultäten Deutschlands gerankt.

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Institut für Musik/Abteilung Musikwissenschaft
Universitätsplatz /// 287 m
Wann gehen den Völkern die Lieder aus? Europas musikalische Grenzen und ihre Konstruktion
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 19.00 Uhr
  • 2. OG, Kammermusiksaal im Haus 1, Kleine Marktstr. 7

Ein öffentliches Gespräch zu einem aktuellen Thema! Die Veranstaltung schließt an das im WS 2015/16 durchgeführte Seminar "Musik und Nation" an. Die Teilnehmer, Dozenten und Studenten der Musikwissenschaft, hinterfragen die Rolle der Musik bei der Suche nach und der Konstruktion von Europas Binnen- und Außengrenzen. Welche Klänge verbinden sich mit Vorstellungen über Länder, Ethnien oder Werte? Unter welchen Umständen erzeugen Klänge (imaginierte) kulturelle Grenzziehungen und Vorstellungen von Fremdheit? Musik wird seit Jahrhunderten als Manifestation und Findungsinstrument des Nationalgefühls und der Identität einer Region eingesetzt. Die Nationalhymnen sind das wohl bekannteste Beispiel. Aber auch Wahlkämpfer wie Donald Trump, Ideologen oder Marketingabteilungen bedienen sich der Musik, weil sie der Meinung sind, dass bestimmte Lieder (populär oder klassisch) als Zeichen politischer Programme oder Gesinnungen funktionieren. /// Referent: Prof. Dr. Tomi Mäkelä, Dr. Eckehard Pistrick und Studenten des Seminars

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Warme Füße fürs Haus: Geothermische Anlagen in Sachsen-Anhalt
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Haus 3, 1. Etage Süd, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Eine interaktive Kartenübersicht /// Referent: Prof. Dr. W. Gossel

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  • Infoicon Wissenschaftsjahr

Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Wetterstation
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Innenhof, Von-Seckendorff-Platz 3/4, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Ist der Klimawandel auch in Mitteldeutschland angekommen? Auf der Suche nach Antworten leistet das IGWuG einen Beitrag, indem gegenwärtig ein Netz an Messstationen zur Analyse und Dokumentation des Klimas und des Wasserhaushaltes für Forschung und Lehre betrieben und ausgebaut wird. /// Referent: Dr. G. Schmidt und Dr. D. Thürkow

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  • Infoicon Wissenschaftsjahr

Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften
Campus Heide-Süd /// 200 m
Wie fruchtbar ist mein Gartenboden?
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Haus 3, 3. Etage Nord, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Humus-, Kalium- und Phosphorgehalt sowie der pH-Wert sind wichtige Faktoren für Bodenfruchtbarkeit. Geben Sie von Montag, den 27.06 bis Mittwoch, den 29.06.2016 in der Zeit von 08.00 bis 16.00 Uhr eine lufttrockene Probe Ihres Bodens bei uns (Professur für Bodenkunde und Bodenschutz - von-Seckendorff-Platz.3, EG) ab und zur "Langen Nacht der Wissenschaften" werten wir die Ergebnisse gemeinsam aus. Die Anzahl der Proben, die wir annehmen können, ist begrenzt. /// Referent: Pauline Winkler

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Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften verfolgt einen Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze – Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt.

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Das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften gehört zur Naturwissenschaftlichen Fakultät III der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mit den derzeit 19 Professuren folgt das fachliche Selbstverständnis einem systemorientierten Wissenschaftsansatz, der die Bereiche Pflanze – Boden, Tier, Agrarökonomie und -technik in Forschung und Lehre inhaltlich ausführt. Arbeitschwerpunkte sind: • effiziente und wettbewerbsfähige Nutzung natürlicher Ressourcen im Agrar- und Ernährungssektor, • molekulare und physiologische Grundlagen in den Agrar- und Ernährungswissenschaften. Hierbei setzen wir auf eine Vertiefung der Kooperationsbeziehungen mit Nachbardisziplinen und mit außeruniversitären Partnern. Enge Beziehungen bestehen auch in Form von gemeinsamen Berufungen mit dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben.

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Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik
Campus Franckesche Stiftungen /// 89 m
Wie gedruckt - Die Schuldruckerei stellt sich vor
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
  • Haus 31, EG rechts, Lernwerkstatt, Franckeplatz 1

Durch das Drucken mit der Schuldruckerei wird Schrift begreifbar. Dies soll an diesem Abend erprobt werden. /// Referent: Dr. Alexandra Ritter

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Wir pudern den Trilo und machen PaläoHalles Next Topmodel aus ihm
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Haus 3, 1. Etage Süd, Von-Seckendorff-Platz 3/4

3D Laserscanning an Fossilien /// Referent: L. Schimpf

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Einrichtung für Transfusionsmedizin
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Wissenswertes rund um das Blut
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 21.30 Uhr
  • FG 5/6, Seminarräume, Ernst-Grube-Straße 40

Erfahren Sie Wissenswertes über unserer Blut und nutzen Sie die Möglichkeit zur Stammzell- und Knochenmarktypisierung.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
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Zementherzen
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.30 Uhr
  • Haus 3, 2. Etage Süd, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Zementherzen Schauen Sie zu wie kleine Herzen aus Schnellzement gegossen werden und nehmen Sie sich ein Zementherz als Souvenir mit nach Hause /// Referent: C. Otgonbayar, S. Galluccio, S. Kretschmer

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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@LLZ | Zentrum für multimediales Lehren und Lernen
Universitätsplatz /// 139 m
  • Kulinarisches Angebot
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Zusatzstoffe für große und kleine Meeresforscher
  • 01.07.2016 von 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Universitätsplatz 9

E-Learning enthält Zusatzstoffe für moderne Lehre. Mit meeresblauer Zuckerwatte unterstützen wir die Onlineplattform Küstencheck, ein multimediales Mitmachprojekt der Meeresbürger. http://media.llz.uni-halle.de/lndw/zusatzstoffe

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Das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (@LLZ) unterstützt als zentrale Einrichtung der Uni Halle den Einsatz multimedialer Angebote in Lehr-/Lernprozessen.

Das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (@LLZ) unterstützt als zentrale Einrichtung der Uni Halle den Einsatz multimedialer Angebote in Lehr-/Lernprozessen. Das @LLZ berät zu mediendidaktischen Fragestellungen, ist Ansprechpartner bei der Konzeption, Erstellung und Evaluation mediengestützter Lehrprojekte und hilft bei Auswahl und Einsatz geeigneter Autoren- und Präsentationswerkzeuge.

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Institut für Mathematik
Campus Heide-Süd /// 154 m
Grenzwertig – Unterschiede, Unerreichbares und der Weg dorthin
  • 01.07.2016 von 18.15 bis 19.00 Uhr
  • HS 1.04, Von-Seckendorff-Platz 1

Dort, wo sich Eigenschaften ändern, bilden sich Grenzen: der Rand trennt das Innere vom Äußeren, der Horizont die Erde vom Himmel, die eigene Erkenntnis das Verständliche von Dingen, „die man eh nie verstanden hat”. In der Mathematik ist dies nicht anders. Dort sind manche Grenzen offen, andere abgeschlossen, und zwischen der Null und der Eins klafft eine riesige Lücke. Wenn man allerdings die richtigen Fragen stellt, verschwimmen die Grenzen. Abstraktes wird intuitiv, die Unendlichkeit rückt in greifbare Nähe und ein beherzter Grenzübergang verbindet, was vorher getrennt war. Jeder, der in der Mathematik mehr sieht als ödes Kopfrechnen, ist herzlich eingeladen, mit uns die Grenzen der Vorstellungskraft zu erkunden. /// Referent: MSc. Christoph Tietz

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Zentraler Forschungsgegenstand des Instituts für Mathematik ist die Modellierung, Analyse und Simulation der Dynamik komplexer Systeme.

Im September 2006 entstand aus den verschiedenen mathematischen Instituten des Fachbereichs Mathematik und Informatik das Institut für Mathematik der MLU Halle-Wittenberg. Seit September 2010 gehört es zur Naturwissenschaftlichen Fakultät II. Zentraler Forschungsgegenstand des Instituts für Mathematik ist die Dynamik komplexer Systeme. Die fünf Arbeitsgruppen des Instituts vereint dieses Thema. Darin geht es um die Modellierung, Analyse und Simulation komplexer Systeme, die für viele Bereiche moderner Wissenschaften essentiell sind und für welche die Mathematik sehr leistungsfähige Methoden bereitstellt. Am Institut werden diese Methoden weiter entwickelt und so die für den wissenschaftlichen Fortschritt zentrale Grundlagenforschung betrieben. Schwerpunkte der einzelnen Arbeitsgruppen bilden unterschiedliche Aspekte dieser Forschung und ihrer Anwendung: Algebra und Geometrie, Analysis, Didaktik der Mathematik, Numerik und wissenschaftliches Rechnen sowie Optimierung und Stochastik.

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Seminar für Slavistik
Steintor Campus /// 502 m
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100 Jahre DADA!
  • 01.07.2016 von 18.30 bis 19.00 Uhr
  • EG, SR 1 (über Eingang Hörsaal), Adam-Kuckhoff-Straße 35

Einhundert Jahre Dadaismus: mit deutsch-, französisch-, polnisch- und russischsprachigen Beispielen aufgeführt vom Studententheater Da-Dasz! /// Referent: Dr. Sergej Bijukov und Studententheater

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Am Seminar für Slavistik können unter anderem studiert werden: Russisch, Serbisch/Kroatisch/Bosnisch und Polnisch mitsamt den entsprechenden Literaturen und Kulturen.

Die Slavistik wurde erst 1945 institutionalisiert, doch haben slawische Studien an der Universität eine lange Tradition. 4 Jahre nach der Universitätseröffnung (1694) wurde von Heinrich Wilhelm Ludolf Russisch gelehrt, ab 1702 wurden im Collegium orientale theolegicum u. a. Slavonisch, Russisch u. Polnisch gepflegt. 1920 gab es ein Russisch-Lektorat, das ab 1932 dank des beeindruckenden Gelehrten Dmitrij I. Tschižewskij zu einer Anlaufstelle für die an der slavischen Welt interessierten Enthusiasten wurde. Gegenwärtig gibt es drei Professuren: Slavische Philologie/Sprachwissenschaft, Slavische Philologie/Literaturwissenschaft und Südslavistik. Ausgebildet werden Lehramtsstudenten (für Gymnasien u. Sekundarschulen), Philologen u. Studierende der „Interkulturellen Europa- und Amerikastudien“. Studiert werden können Rus-sisch, Polnisch, Serbisch/Kroatisch/Bosnisch mitsamt den entsprechenden Literaturen und Kulturen.

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Institut für Rechtsmedizin
Ernst-Grube-Straße /// 150 m
Alkohol im Straßenverkehr - Atemalkoholwert und Beweissicherheit
  • 01.07.2016 von 18.30 bis 19.00 Uhr
  • Lehrgebäude FG 5/6. Hörsaal 1, Ernst-Grube-Straße 40

Vortrag zur Thematik Alkohol und Straßenverkehr, Atemalkoholwert und Beweissicherheit, Anforderung einer Alkohollabor-Akkreditierung /// Referent: Dr. D. Stiller

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Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft, Christlichen Orient und Byzanz, Nahoststudien
Mühlweg /// 181 m
  • Kulinarisches Angebot
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Arabische Vorspeisen – einfach (und) lecker
  • 01.07.2016 von 18.30 bis 19.00 Uhr
  • Institutsgarten, Mühlweg 15

Bei schönem Wetter sollen im lauschigen Institutsgarten vor Ihren Augen einfache leckere arabische Vorspeisen entstehen. Wenn Sie Appetit bekommen haben und wissen möchten, wie Sie selbst einen Taboule-Salat, Hummus oder eine der vielen Spielarten frischer Falafel zubereiten können, dann kommen Sie doch zum Schauen, Schnuppern (und Kosten?) vorbei. Vielleicht bieten Sie Ihren Gästen bei der nächsten Party schon Ihre eigenen Vorspeisen-Kreationen an? /// Referent: Ulrike Noack

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Hochschule Merseburg
Universitätsplatz /// 100 m
Das Paulusviertel 25 Jahre nach der Wende. Ein Stadtteilporträt
  • 01.07.2016 von 18.30 bis 19.00 Uhr
  • EG, Medienraum, Universitätsplatz 9

Im Rahmen des Masterstudienganges angewandte Medien- und Kulturwissenschaften haben sich Studenten mit der künstlerischen Gestaltung eines Stadtteilporträts, des Paulusviertels in Halle, audiovisuell auseinandergesetzt. In dem 25 minütigen Videobeitrag porträtieren sie Besonderheiten des historischen Stadtteils im Norden der Stadt, dessen spezielle architektonische Eigenarten und ausgewählte Zeitzeugen. Im Fokus der Reportage stehen zudem der Wandel des Stadtteils und bestehende Kontraste werden skizziert. Im Rahmen seiner Dozententätigkeit nahm der Projektleiter Aleksandar Turuntas 2015 den Rundfunkpreis Mitteldeutschland in der Kategorie „Bester Beitrag Erwachsene Fernsehen“ entgegen. "Es sei eine große Anerkennung. Schließlich waren über 160 Beiträge aus den drei mitteldeutschen Bundesländern der Fachjury vorgelegt worden". Ansehen kann man den Film im Medienportal der Hochschule: https://medien.hs-merseburg.de /// Referent: Aleksandar Turuntas M.A.

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An der Hochschule für angewandte Wissenschaften gestalten sich Lehre und Forschung in unmittelbarer Verknüpfung von Theorie und Praxis.

Platzhalter

Mit Halle und Leipzig bildet Merseburg das an Geschichte, Kultur und Wissenschaft reiche Städtedreieck in Mitteldeutschland. Die 1000-jährige Bistumsstadt Merseburg, über die Landesgrenzen hinaus als Stadt der Zaubersprüche bekannt, liegt in direkter Nachbarschaft zu den hochmodernen Anlagen der chemischen Industrie in Leuna und Schkopau. An der Hochschule für angewandte Wissenschaften gestalten sich Lehre und Forschung in unmittelbarer Verknüpfung von Theorie und Praxis.

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Department für Medien- und Komm.-wissenschaften
Universitätsplatz /// 100 m
  • Workshop/ Seminar  /// Highlight
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Ich bin ja kein Rassist, aber - Flüchtlinge, (Vor) Urteile, Fakten
  • 01.07.2016 von 18.30 bis 19.30 Uhr
  • HS A, Universitätsplatz 9

Die Studierenden des Projektseminars "Interkulturelle Kompetenz" behandeln in ihrem Workshop die Flüchtlingsthematik interaktiv. Wie oft ist zuhören, dass man nichts gegen Ausländer hat. Trotzdem gibt es Ängste und Befürchtungen, welche hinterfragt werden sollen. Die Besucher werden bei der Vorstellung einer Geschichte einbezogen. Eine Auswertung erfolgt nicht. Mit dieser Thematik wird eine Sensibilisierung beabsichtigt, die sicher zu weiteren Fragen und Hinterfragungen führen wird. /// Referent: Studierende

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Stadtmuseum Halle/ Christian-Wolff-Haus/ Druckerei
Campus Franckesche Stiftungen /// 261 m
Nachts im (Stadt-)Museum
  • 01.07.2016 von 18.30 bis 20.00 Uhr
  • Dauerausstellungen, Große Märkerstraße 10

Hausgeister lassen Begebenheiten und Gedanken aus der räumlich zu verortenden Geschichte wieder lebendig werden. Ob Christian Wolff, Johann Justinus Gebauer oder Carl Gustav Schwetschke, sie haben ihre Spuren hinterlassen, die es zu finden gilt. /// Referent: Stadtmuseum Halle

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Institut für Germanistik
Steintor Campus /// 81 m
Nibelungenlied – gelesen und kommentiert
  • 01.07.2016 von 18.30 bis 20.00 Uhr
  • HS IV, Ludwig-Wucherer-Str. 2

'Uns ist in alten maeren wunders vil geseit'. In 90 min durch das Nibelungenlied - neben der Vorstellung des Textes und dessen Überlieferung werden wesentliche Passagen im Original gelesen und kommentiert. /// Referent: Prof. Dr. Dr. Hans-Joachim Solms und MitarbeiterInnen

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Das Germanistische Institut der MLU steht für das gesamte Spektrum der germanistischen Sprach- und Literaturwissenschaft und deren Didaktik von den Anfängen des Deutschen bis zur Gegenwart.

Platzhalter

Das Germanistische Institut der Martin-Luther-Universität Halle steht für das gesamte Spektrum der germanistischen Sprach- und Literaturwissenschaft und deren Didaktik von den Anfängen des Deutschen bis zur Gegenwart. Die verschiedenen Fachgebiete sind in zwei Gebäuden in der Innenstadt untergebracht: Die Literaturwissenschaft, Altgermanistik, Fachdidaktik Deutsch und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft befinden sich in der Ludwig-Wucherer-Straße 2 und die Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache im Institutsgebäude Luisenstraße 2.

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Hochschultheatergruppe malTHEanders
Universitätsplatz /// 135 m
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Planet der Frauen - ein satirischer Einakter
  • 01.07.2016 von 18.30 bis 18.50 Uhr
  • 1. OG, HS XXIII, Universitätsplatz 1

Den Frauen ist es gelungen alle Männer bis auf ein Exemplar einzuschläfern. Im Parlament der Frauen sitzen sie nun und feiern ihren Sieg. Eine Samenbank garantiert ihnen den Fortbestand durch ausschließlich weiblicher Nachkommen.Doch da tritt eine unerwartete Wende ein: Die letzten Spender haben kurz vor ihrer Einschläferung die Samenbank restlos zerstört! - Die Hochschultheatergruppe malTHEanders setzt sich in diesem Einakter von Horst Helfrich auf satirische Art und Weise mit Feminismus auseinander und zeigt, dass das eine Geschlecht bei allen Bemühungen doch nicht ohne das andere kann. /// Referent: malTHEanders

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Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
Campus Franckesche Stiftungen /// 291 m
Schlaue Fischer gesucht! Ein Mitmachspiel für Kinder zum Thema Überfischung
  • 01.07.2016 von 18.30 bis 19.00 Uhr
  • Hof/Foyer, Kleine Märkerstraße 8

Das Handeln im eigenen Interesse kann unerwünschte Folgen für alle haben. Ein bekanntes Beispiel ist die Überfischung. Passend zum Wissenschaftsjahr ‚Meere und Ozeane‘ wird interaktiv an das Dilemma herangeführt und werden gemeinsam mögliche Lösungen erarbeitet. Das Anglerspiel ist ein beliebter Geschicklichkeitstest für die Kleinsten. Die etwas Größeren merken bald, dass der Teich schnell leer ist, wenn man sich nicht mit den anderen darauf einigt, dem Fischbestand etwas Zeit zum Erholen zu geben. Wir versuchen spielerisch, ein allererstes Verständnis der so genannten Allmende-Tragik zu vermitteln und überlegen gemeinsam, wie man es anders machen könnte.

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Unter dem Leitthema "Von der Transformation zur europäischen Integration" stellt das IWH die Analyse der Determinanten langfristiger Wachstumsprozesse ins Zentrum seiner Forschung.

Das IWH wurde zum 1. Januar 1992 gegründet. Es gehört zu den Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft. Das Institut erforscht unter dem Leitthema „Von der Transformation zur europäischen Integration“ die ökonomischen Aspekte des Wandels ehemals zentralverwaltungswirtschaftlicher Länder in moderne Marktwirtschaften und deren Wechselwirkung mit dem europäischen Integrationsprozess. Den Ausgangspunkt bilden dabei wirtschaftspolitische Fragestellungen, die Theorien und Modellen zugeordnet und mittels moderner statistischer und ökonometrischer Verfahren untersucht werden. Die Ergebnisse fließen in die wissenschaftliche Berichterstattung und Prognose zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland ein.

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Institut für Geowissenschaften und Geographie
Campus Heide-Süd /// 200 m
Vortragsreihe des Institutes für Geowissenschaften und Geographie
  • 01.07.2016 von 18.30 bis 19.25 Uhr
  • Haus 3, Raum 3 0.21, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Das ländliche Südafrika ist ein vielseitiger Raum mit politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Besonderheiten. Dieser Beitrag greift diese Besonderheiten auf und umreißt die aktuellen Herausforderungen z.B. zu den Themen Landnutzung, Veränderung natürlicher Bedingungen und Bevölkerungsentwicklung. Darauf aufbauend werden Perspektiven und Strategien zur Transformation von Staat und Gesellschaft diskutiert. /// Referent: M. Marz

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Das Institut forscht unter anderem in den Bereichen industrielle Baustoffforschung, Rekonstruktionen von Ökosystemen, Umweltbelastungen und geologische Rohstoffressourcen.

Seit Ende 2003 ist das Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität in neue Gebäude auf den weinberg campus umgezogen. So ergaben sich hervorragende Arbeitsbedingungen. Forschungsschwerpunkte sind: Intrakontinentale Sedimentbecken und Environment Ingenieurgeologische Forschung für Baugrund und Tunnelbau Geoarchäologische Projekte und Schadenskartierungen Tätigkeit und Forschung an Bergbaufolgelandschaften Entsorgung von Abfällen und Grundwasserschutz Industrielle Baustoffforschung Geogene und anthropogene mineralische und geologische Rohstoffressourcen Ursachen, Formen und Wirkungen von Umweltbelastungen Analyse des Gefährdungspotentials durch geomorphologische Prozesse, Rekonstruktion von Ökosystemen Regionalentwicklung - Grundlagen, Ursachen und Gestaltungspotentiale Konzepte und Modelle zur Bewertung und Prognose räumlicher Modelle durch Fernerkundung.

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Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Friedemann-Bach-Platz /// 100 m
Wissenschafts-Puppentheater „Expedition zum blauen Planeten“
  • 01.07.2016 von 18.30 bis 19.15 Uhr
  • EG, Aufenthaltsraum, Jägerberg 1

Zwei Forscher vom Planeten Mecano sind in der Milchstraße falsch abgebogen und an einem wunderschönen blauen Planeten angekommen. Das kann nur die berühmte Erde sein. Ein Planet, den die beiden schon länger mal besuchen wollten. Schließlich gibt es auf der Erde eine Menge Wasser, und das kennen die Mecanos bisher nur aus Forschungsberichten. Nachdem sie von den Kindern etwas über das Wasser erfahren haben, landen sie kurzerhand auf einem der großen Meere, um sich dieses geheimnisvolle Wasser genauer anzuschauen. Doch kaum gelandet, wird das Raumschiff von einem Wal gerammt und sinkt. Und die Forscher erkennen, dass das riesige Meer unterhalb der Oberfläche weitergeht. Wie können sie ihr Raumschiff wieder nach oben bringen? Zum Unterwasserstart ist es nämlich viel zu schwer. Da ist guter Rat teuer – und sie sind auf die Hilfe der Kinder und der Meeresbewohner angewiesen. Wissenschafts-Puppentheater der "Umweltbühne" in drei Vorstellungen zu jeweils 45 Minuten.

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Als Nationale Akademie der Wissenschaften bearbeitet die Leopoldina wichtige gesellschaftliche Zukunftsthemen und vertritt die deutsche Wissenschaft international.

Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wurde am 14. Juli 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften ernannt. Sie ist unabhängig und dem Gemeinwohl verpflichtet. Idee bei der Gründung einer Nationalakademie war es, eine legitimierte Institution zu schaffen, die unabhängig von wirtschaftlichen oder politischen Interessen wichtige gesellschaftliche Zukunftsthemen wissenschaftlich bearbeitet, die Ergebnisse der Politik und der Öffentlichkeit vermittelt und diese Themen national wie international vertritt. Die Leopoldina besteht seit 1652 und ist damit die älteste ununterbrochen existierende naturwissenschaftlich-medizinische Akademie der Welt. Als Akademie wählt sie hervorragende Wissenschaftler zu ihren Mitgliedern. Seit ihrer Gründung wurden mehr als 7 000 Persönlichkeiten ernannt. Dazu gehörten u.a. Marie Curie, Charles Darwin, Albert Einstein, Johann Wolfgang von Goethe, Alexander von Humboldt, Justus von Liebig und Max Planck.

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Gesellschaft für astronomische Bildung e.V.
Campus Heide-Süd /// 200 m
Astronomisches Wissen aus dem Meer – oder: wie unsere Wissenschaftsgeschichte umgekrempelt wurde!
  • 01.07.2016 von 18.40 bis 19.10 Uhr
  • 1. OG, HS 4, R 1.43, Von-Seckendorff-Platz 3/4

Als im Jahre 1900 vor einer kleinen griechischen Insel zufällig ein Schiffsfrack gefunden wurde, ahnte wohl niemand, dass es sich um einer der bedeutendsten Entdeckungen der modernen Wissenschaftsgeschichte handeln würde. Dabei geht es weniger um die Anhäufung von aus der Antike stammenden Schätze sondern um die Erkenntnis, dass das astronomische Wissen und die Technik, es durch Maschinen darzustellen, schon vor Jahrtausenden vorhanden war. Der Mechanismus von Antikythera verblüfft sowohl mit und durch seinen inneren Aufbau, seinem Anspruch wie auch seiner Umsetzung, so dass wir heute noch über die astronomischen Fähigkeiten der Antike nur staunen können. Jan Kotschwar und Achim Jaroschinsky, beide Mitglieder der Gesellschaft für astronomische Bildung in Halle (Saale), werden in einem kurzweiligen Vortrag die Zuhörer in eine andere, den meisten wohl unbekannte Welt entführen, von der wir die im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Meer erfahren haben.